Referenzen

Erfahren Sie, welche Ideen wir für unsere Kunden entwickeln und umsetzen durften. Überzeugen Sie sich selbst vom branchenspezifischen Know-how sowie der globalen Erfahrung und dem Verständnis für die geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden.

Referenzen-Highlights

Entdecken Sie aktuelle Referenzen der Siemens AG Österreich

Die neue standardisierte Offenheit für Remote Networks

Die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH ist verantwortlich für die Trinkwasserversorgung von 80.000 Menschen in 28 Gemeinden in der Süd- und Südoststeiermark in Österreich. Das gemeinnützige und in öffentlicher Hand befindliche Unternehmen betreibt 12 Brunnenanlagen, 60 Drucksteigerungsanlagen und 42 Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 10.000 Kubikmetern. Es werden etwa 340 km Transport- und Versorgungsleitungen betreut und ca. 3,3 Mio. Kubikmeter Trinkwasser gefördert. Insbesondere in den letzten Sommermonaten treten vermehrt Hitzewellen, Trockenheit gefolgt von Unwettern auf, die ein intelligentes Verteilsystem und einen sorgsamen Umgang mit unserem Trinkwasser unabdingbar machen.

Zentrum am Berg: Tunnelforschungslabor im Maßstab 1:1

Österreich verfügt über eine große Tradition im Tunnelbau und so verwundert es nicht, dass eine der renommiertesten Forschungseinrichtungen in diesem Bereich, die Montanuniversität Leoben, am steirischen Erzberg ein 1:1-Forschungslabor für den Tunnelbau errichtet hat. Technologisch entsprechen die vier Tunnel modernsten Grundsätzen, vor allem hinsichtlich der Kommunikation und der technischen Verfügbarkeit. Siemens kann hier mit seinen Produkten – begonnen bei Relais über IPCs und der Netzwerktechnik bis zur Cyber Security – voll überzeugen.

Wie eine smarte, kleine Gemeinde mutig an moderne Technologien herangeht

Laab im Walde ist eine kleine Gemeinde im Bezirk Mödling, die einen Digitalisierungsgrad beherrscht, der sonst nur von Megacities bekannt ist. Neben den Automatisierungslösung im Infrastrukturbereich von Siemens wurden kürzlich Steuerung und Visualisierung in Zusammenarbeit mit dem Systemintegrator enet Engineering network der Gemeinde erneuert. So wurde die komplette Technik (Straßenverteiler, Beleuchtung, Fernüberwachung) mit einer S7-Steuerung (S7-1200 inklusive Kommunikationsprozessoren, Scalance Switche, WinCC) renoviert. Auch wurde das Trinkwassernetz gemeinsam mit Siemens automatisiert und mit WinCC V7 und S7-1200 ausgestattet, wodurch u.a. Leckagen frühzeitig erkannt werden können.

Beumer Group GRZ GmbH, Taschensortiersystem, Österreich – Digital Twin

Erstellung eines Simulationsmodells mit Tecnomatix Plant Simulation ermöglicht die Überprüfung verschiedener Szenarien und flexible Anpassungen des Anlagenlayouts vor deren Aufbau sowie die Bewertung wie z.B. automatische Erkennung von Engpässen, Analyse des Durchsatzes. Test und Optimierung des Engineeringbetriebs durch Verknüpfung von virtuellem Modell mit realer Anlagensteuerung.

Innovationen für die Biopharma-Industrie made in Tirol: Siemens unterstützt den globalen Player Single Use Support bei Expansionskurs

Single Use Support hat sich auf die Entwicklung und Produktion von mechatronischen Anlagen für die Biopharma-Industrie spezialisiert und bietet innovative Lösungen im gesamten Fluidmanagement für die globale Pharma-Branche. Dabei vertrauen Kunden auf verlässliche Produkte für das Abfüllen aber auch Einfrieren und Auftauen ihrer wertvollen pharmazeutischen Flüssigkeiten. Mit Siemens wurde ein kompetenter Partner gefunden, der Single Use Support technisch unterstützt, das Versprechen als zuverlässiger Hersteller in der Pharmabranche zu halten.

Steirereck am Pogusch - Leuchtturm der Ökologie

Das Wirtshaus Steirereck auf dem 1.100 Meter hohen Pogusch in der Steiermark vereint Bodenständigkeit, Haute Cuisine, Hightech-Arbeitsvorgänge, nachhaltige Landwirtschaft und Luxushotellerie in einer Struktur. Mit dem Leuchtturmprojekt „Energy²POG“ wurde ein Gesamtkonzept in Hinblick auf Nachhaltigkeit geschaffen. Dank eines smarten Energiesystems, basierend auf Regelung und Gebäudeleittechnik von Siemens, agiert der Betrieb nach Umbau und Erweiterung nicht nur ressourcenschonend, sondern auch nahezu energieautark. Die neu errichteten Erzeugungsanlagen liegen nahe Nullenergiestandard, was bedeutet, dass eine bilanzielle Versorgung des Areals über ein Jahr zu 100 Prozent aus vor Ort erzeugter erneuerbarer Energie möglich ist.

Getzner Werkstoffe - Brandschutz nach Wunsch

Die Getzner Werkstoffe GmbH in Vorarlberg ist Spezialist für Schwingungsisolierungen in den Bereichen Bahn, Bau und Industrie. Um das Risiko von Brandschäden und Lieferausfällen zu minimieren, hat das Unternehmen besondere Anforderungen an den Brandschutz der Lastverteilerschränke gesetzt. Ein modulares Detektions- und Löschverteilsystem von Siemens sorgt dafür, dass partielle Brandherde schnell erkannt und gelöscht werden. Das eingesetzte System arbeitet mit einem Löschmittel das für Menschen unschädlich ist, ein geringes Treibhauspotential besitzt und keine elektronischen Komponenten in den Schalt- und Steuerschränken beschädigt. Weiters schützen die Löschverteiler im Brandfall nicht nur die Schränke selbst, sondern verhindern auch ein Übergreifen des Brandes auf andere Einrichtungen in deren Umgebung.

Dornbirn als Energieheld Europas

Die Stadt Dornbirn wurde im Rahmen des europaweiten Programms „e5“ mit der höchsten Auszeichnung, dem „Energy Award gold“, ausgezeichnet. Grundlage dafür ist das Umwelt- und Energieprogramm der Stadt sowie dessen konsequente Umsetzung. Sämtliche Gebäude und Anlagen sind in der Energiebuchhaltung erfasst. Diese Übersicht zeigt sowohl die Erfolge als auch die zukünftigen Herausforderungen, beispielsweise bei älteren öffentlichen Bauten, auf. Unter anderem sind die wichtigen Anlagen von Feuerwehr, des städtischen Bauhofs, der Stadtbücherei, diverser Schulen sowie das Kulturhaus und das Rathaus an das zentrale Siemens Desigo CC-System angebunden. Alle Haustechniker:innen haben remote Verbindung zum zentralen Server, um die Anlagen optimal zu betreuen und überwachen zu können.

Langenegg - Ein Dorf geht neue Wege

Langenegg in Vorarlberg ist ein Beispiel dafür, wie ein Ort Energie sparen, Kosten senken und damit Natur und Umwelt schonen kann. Das Dorf liegt 20 Kilometer südöstlich von Bregenz, eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft mit satten Wiesen und weitläufigen Wäldern. Die Umgebung ist malerisch, die Ausblicke sind spektakulär. Vielleicht liegt es auch an dieser Lage, dass Langenegg Nachhaltigkeit ernst nimmt. Der Ort ist einer von 24 in Österreich, die das höchste Gütesiegel für energieeffiziente Kommunen tragen: Langenegg ist eine e5-Gemeinde. Als solche setzt sie auf geringen Energieverbrauch, erneuerbare Energie und Kosteneffizienz. Das Heizhaus ist mit moderner Siemens-Technik ausgestattet und die Gebäudeleittechnik basiert auf der Gebäudemanagementplattform Desigo CC.

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