Leistungsfähige Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Bei der erstmaligen Anschaffung eines Elektroautos ist für die meisten Käufer ein Aspekt von zentraler Wichtigkeit: Wo genau lässt sich das Fahrzeug mit Strom betanken? Neben der Reichweite und den Verbrauchswerten ist dieser Punkt bei den Beratungsgesprächen jeweils ganz zuoberst auf der Frageliste. Für die Nutzer ist die Antwort einfach: je mehr Stromtankstellen verfügbar sind, desto besser. Siemens wird darum die Ladeinfrastruktur an den Schweizer Firmenstandorten stark ausbauen.

Bereits heute sind an vielen Siemens-Standorten in der Schweiz Elektroladesäulen verfügbar. Die Zahl der Ladestationen wird nun stark erhöht und soll unter anderem auch dem eigenen Personal zu Gute kommen. Mitarbeitende, die auf ein Auto angewiesen sind, erhalten damit einen zusätzlichen Anreiz, von Benzin- und Dieselautos auf Elektro- oder Hybridfahrzeuge umzusteigen.

In Zürich-Albisrieden wurden vor kurzem zehn zusätzliche Ladepunkte in Betrieb genommen und in Steinhausen deren sechs. Auch am Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure in Zug werden in den kommenden Monaten zahlreiche neue Ladepunkte installiert. In den nächsten zwei Jahren werden dann Schritt für Schritt die restlichen Siemens-Standorte in der Schweiz ausgerüstet. Das Stromtanken wird für die Mitarbeitenden bis 2022 kostenlos möglich sein. 

Zum Einsatz kommen Siemens-Ladegeräte der neusten Generation. Dazu zählen die Doppelladesäulen Sicharge CC AC22, die Schnellladestationen 150 CPC sowie die Wandladegeräte Versicharge 3. Der Aufbau der Lade-Infrastruktur an den Firmenstandorten dient denn auch als Show Case für interessierte Kunden, die umfangreiche Installationen planen und einen Partner mit entsprechenden Kenntnissen benötigen. 

12.11.2020