Smart Home-Komfort für alle

KNX hält nun auch Einzug in Mietwohnungen. Bei KNX denken die meisten noch an Luxusvillen und besondere Architektenhäuser. Doch inzwischen ist die Technologie so erschwinglich, dass sie neue Märkte und Wohnformen erobert.
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Smart Home

Komfort auch in Mietwohnungen schaffen

Es ist keine Siedlung mit neuen Einfamilien- oder Doppelhäusern, in die uns Slaven Ratkovac, Leiter Immobilienbewirtschaftung der Sonnenbau AG, führt. Es sind Mehrfamilienhäuser mit Mietwohnungen, die man hier sieht. Doch sie haben eine Besonderheit: Sie sind mit Smart Home-Geräten und -Funktionen ausgestattet. Dadurch kommen die Mieter in den Genuss eines besonderen Komforts, den man bislang eher im gehobenen Eigentumsbau erwartet.

Einfache Steuerung per App oder Wandschalter

Die mit KNX-Technologie, einem weltweit standardisierten Bussystem, vernetzten Smart-Home-Geräte ermöglichen ein benutzerfreundliches und energiesparendes Zusammenspiel von Heizung, Lüftung, Jalousien, Licht und Medien. Mit einer App auf dem Smartphone oder dem Tablet steuern die Bewohner sehr einfach und intuitiv die Funktionen ihrer smarten Wohnung. Über eine grafische Oberfläche kann z.B die Beleuchtung für verschiedene Zimmer eingestellt und gedimmt werden. Klingelt es an der Tür, übermittelt die Kamera am Eingang das Bild direkt ans Smartphone oder Tablet.

 

Doch der Komfortzuwachs für die Bewohner rührt auch daher, dass das System viele Funktionen selbständig ausführt. Es regelt z.B. die Raumtemperatur durch den effizienten Einsatz von Heizung, Lüftung und Jalousien auf bestimmte, vorgegebene Werte, je nachdem, ob die Bewohner daheim oder abwesend sind. Oder bei der Rückkehr der Mieter wird die Wohnung automatisch einige Minuten lang gut durchgelüftet.

 

Zudem gibt es vorprogrammierte Szenarien, die die Mieter nicht nur per App, sondern auch an Wandschaltern abrufen können. Das Szenario «Wohnen» kann z.B. so programmiert werden, dass das System die Beleuchtung im Wohnzimmer einschaltet und die Musikanlage auf eine bestimmte Lautstärke einstellt.

Zukunftsmodell Smart Home

Smart Home ist auch aus ökologischer Sicht ein Zukunftsmodell. So können die intelligente Systeme Strom und Wärme optimal einsetzen und z.B. bei Abwesenheit der Mieter die Temperatur automatisch absenken. Zudem liefern die Geräte die passenden Daten, um den Mietern in Zukunft über ein Ampelsystem aufzuzeigen, wo sie Potenzial zum Energiesparen haben.

Da die Geräte in den vergangenen Jahren kleiner und günstiger geworden sind, ist abzusehen, dass Smart Home-Geräte auch in Mietwohnungen immer mehr zum Einsatz kommen. Die nutzerfreundliche Bedienung, der höhere Komfort und die Möglichkeit, Kosten zu sparen, sorgen schliesslich für eine hohe Akzeptanz bei den Bewohnern.

Aktuelle Trends und Strömungen im Smart Home-Bereich können als Orientierungshilfe für Planer und Installateure dienen.

Wir haben für Sie die wichtigsten Entwicklungen zusammengestellt.

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