Siemens bietet BIM-Services für Kunden an

Das Unternehmen berät seine Kunden und erstellt je nach Projekt mit seinen Kunden einen BIM-Ablaufplan mit dem Ziel, den BIM-Prozess durchzuspielen. Interessiert? Kontaktieren Sie Ihren Siemens-Kontakt!
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Viele Planer, aber auch Bauherren sind nach wie vor zurückhaltend und haben Vorbehalte Building Information Modeling (BIM) anzuwenden. Vielfach ist auch unklar, wer die gebäudetechnischen Gewerke wie Brand, Löschung, Evakuation, Video, Zutritt, Einbruch, Comfort und Raumautomation modelliert. Siemens liefert seinen Kunden Antworten auf diese und weitere Fragen zu BIM in der Gebäudetechnik. Mit BIM und dem digitalen «Building Twin» des Gebäudes kann die Bauzeit eines Projekts verkürzt und die Gebäudeleistung über den gesamten Lebenszyklus - vor, während und nach dem Bau im laufenden Betrieb - verbessert werden. Dafür ist die kontinuierliche Sammlung vieler Daten der im Gebäude befindlichen Produkte mit ihren Sensoren erforderlich (Internet of Things – IoT). Siemens bietet heute alle seine Produkte mit BIM-Ready-Daten an und ermöglicht so Planern Siemens-Produkte in ihr BIM-Modell einzupflegen - mit üblicher LOD 300 Ausprägung. Nach Import in Revit kann die Geometrieansicht in «grob» LOG100, «mittel» und «detailliert» dargestellt werden.

Ab sofort BIM-Services

Siemens bietet deshalb ab sofort verschiedene Leistungen zu BIM an. Das Unternehmen berät seine Kunden und erstellt je nach Projekt zusammen mit seinen Kunden einen BIM-Projektabwicklungsplan (BAP) mit dem Ziel, den BIM-Prozess gemäss den getroffenen Vereinbarungen durchzuspielen. Dabei möchte Siemens bereits in frühen BIM-Phasen seinen Kunden die Vorteile aufzeigen. Siemens kann in den BIM-Modellierungen das Disziplinen-spezifische Fachwissen einbringen und somit Planern und Bauherren einen Mehrwert bieten wie das Prüfen der richtigen Positionen und das Verhindern von Kollisionen im Modell. 

Live Daten im Betrieb nutzen

Langfristig werden Live-Daten im Betrieb durch Internet of Things (IoT) intensiv genutzt werden. Dafür sind Use Cases mit Kunden zu erarbeiten, mit dem Ziel ihnen den Betrieb zu vereinfachen und sie im laufenden Betrieb weiter zu beraten. So können Siemens-Kunden ihre Gebäudeleistung und die Kosten über den Lebenszyklus dank BIM verbessern. Der digitale Gebäude-Zwilling, der «Building Twin», wird schliesslich zum zentralen Datenhub auch für Siemens-Applikationen wie «Comfy» und «Enlighted».

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