„Das macht so kein anderer Hersteller“

CNC4you
Dr. Stefan Hirsch, Umwelt-Campus Birkenfeld

Am Umwelt-Campus Birkenfeld nutzt Stefan Hirsch „NX goes Sinumerik Machine Tools“ für die Ausbildung seiner Studenten. 

Herr Hirsch, wie kamen Sie dazu, „NX goes Sinumerik Machine Tools“ als Classroom-Lösung einzusetzen?

 

Stefan Hirsch: Hier am Campus nutzen wir NX seit vielen Jahren. Mit „NX goes Sinumerik Machine Tools“ können wir nun  die digitale Prozesskette durchgängig abbilden – von der ersten Idee bis runter zur Maschine. Hier hat Siemens einzigartige Vorteile, weil es der einzige Hersteller ist, der vom CAD/CAM über die Simulation bis zur Steuerung wirklich alles aus einer Hand anbieten kann. Nutzt man in der Kette Lösungen verschiedener Hersteller, stößt die Durchgängigkeit dagegen erfahrungsgemäß schnell an Grenzen. Das behindert in der Ausbildung. NX, die Simulation und die Verbindung zur Steuerung laufen dagegen wirklich rund.

 

Wie profitieren Sie davon in der Ausbildung?

 

Stefan Hirsch: Die Simulationsergebnisse beispielsweise sind wirklich super und sehr genau. Gerade in Corona-Zeiten haben wir davon profitiert. Unser Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen haben das auch von zuhause machen können. Die viele kleinen Fehler, die da in der Programmerstellung gemacht werden, werden für die Studenten sofort sichtbar. Der Vorteil: Die Diskussionen in der Gruppe sind danach viel tiefgehender, wir unterhalten uns über echte Probleme und konzentrieren uns auf die wirklich interessanten Themen.

 

Wie helfen Ihnen die Unterlagen?

 

Stefan Hirsch: Es sind ja nicht nur die Unterlagen. Siemens hat hier ein komplettes, durchdachtes Programm auf die Beine gestellt. Von den Lizenzen, über die Trainerausbildung und Unterlagen bis hin zu digitalen Zwillingen – und macht dazu auch noch laufend Updates. Ich kann da Siemens nur beglückwünschen: Dieses Engagement für die Ausbildung ist meines Wissens einzigartig, das macht so kein anderer Hersteller. Wir haben Teile des Programms für unsere Ziele mit eigenen Aufgaben etc. angereichert. So ist das ja auch gedacht, aber Siemens stellt da wirklich eine sehr gute Basis bereit.

 

Was bedeutet das für die Werkstatt und die Ausbildung an den Maschinen?

 

Stefan Hirsch: Die Werkstatt und Bedienung der realen Maschinen bleiben wichtig. Schon weil die Studenten die Kräfte, Bedeutung von Vorschub, die Materialien etc. auch spüren müssen. Aber nach der Simulation kommen viel „ausgereiftere“ Programme an die Maschinen und dank „NX goes Sinumerik Machine Tools“ kennen die Studenten auch die Bedienung der Steuerung. Es geht dann schon eher um Optimierung, nicht um die grundsätzliche Lauffähigkeit eines Programms.

 

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