Moderne Technik für leichten Genuss

Spezialmaschinen für die Fleischverarbeitung mit Mietkauf intelligent finanziert

Wie sich die Paul Daut GmbH mit moderner Technik und cleverer Finanzierung für die Zukunft rüstet

Deftig-würzig wie vom Land und leicht bekömmlich für den zeitgemäßen Genuss – kein Widerspruch bei der Paul Daut GmbH & Co. KG. Schon viele Jahrzehnte steht der Markenname für Qualität bei Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Herstellung. Heute beliefern die Westfalen vor allem Einzelhandel, Gastronomie und Industriekantinen.

Vom klassischen Schweineschnitzel über die Rostbratwurst bis zu panierten Chicken Nuggets kommen zahlreiche Convenience-Produkte traditionell aus Westfalen. Als Teil der Sprehe-Unternehmensgruppe, einem führenden Hersteller von Fleisch und Feinkost in Deutschland, arbeitet Daut unter dem Motto „Wo Gutes besser ist“ nach dem IFS-Food-Standard, der Lebensmittelsicherheit und hohe Qualität von Verfahren und Produkten garantiert.

Markt für Convenience-Produkte wächst weiter

Laut einer aktuellen Studie des Kölner Rheingold-Instituts haben während der Corona-Pandemie verpackte und vorgekochte Lebensmittel in Deutschland weiter an Beliebtheit gewonnen. Denn sie bieten den Verbrauchern in Krisenzeiten Erleichterung beim Kochen – sicher verpackt, schnell zubereitet und hygienisch. „Die Veränderungen im Ernährungs-, Koch-, Ess- und Einkaufsverhalten werden sich zum Teil auch langfristig halten“, sind die Marktforscher überzeugt.

Convenience-Produkte haben während der Corona-Pandemie durch ihre überzeugenden Eigenschaften deutlich an Relevanz gewonnen.
Studie „Das Coronavirus und die neue kulinarische Esskultur“, Rheingold Institut.

Gleichbleibende Produktqualität und hohe Lebensmittelsicherheit

Vor diesem Hintergrund hat sich die Paul Daut GmbH dazu entschieden, in modernste Produktionstechnik zu investieren und die drei Spezialmaschinen TempuDipper, TempuMixer und EasyFry des Anlagen- und Maschinenbauers GEA angeschafft. Denn der westfälische Hersteller setzt für die Panade seiner Fleischspezialitäten auf den aktuellen Tempura-Trend. Dieses asiatische Paniermehl sorgt für einen Backteig, der eine stabile fluffige Umhüllung ergibt und außerdem goldbraun appetitlich aussieht. 

Bei der Auswahl der drei neuen Maschinen kam es uns auf eine gleichbleibende Produktqualität, die maximale Ausbeute aus den Rohmaterialien, eine hohe Lebensmittelsicherheit und ein attraktives Aussehen des Endprodukts an.
Udo Fimpler, technischer Leiter Sprehe-Gruppe

In jeder Phase des Produktionsprozesses sind Spitzenleistungen gefragt, um Top-Produkte für die Verbraucher herzustellen. Als zukunftsorientiertes Unternehmen, das bei einer gleichbleibenden Mitarbeiterzahl weiter wachsen will, optimiert Daut die komplexen Prozesse der Lebensmittelherstellung und treibt deren Automatisierung voran. 

Mietkauf schont die Liquidität und bietet mehr Transparenz

Um die Liquidität des Unternehmens zu schonen, entschied sich der Fleischverarbeitungsbetrieb bei der Finanzierung der Neuanschaffungen für das Mietkauf-Modell von Siemens Financial Services. Dabei wird dem Mietkäufer das Investitionsobjekt – etwa eine Maschine oder Produktionsanlage – bereits mit Abschluss des Vertrags wirtschaftlich zugerechnet. Er kann so eventuell mögliche Steuervergünstigungen sowie die Abschreibungen nutzen und die Laufzeit frei gestalten. Mit Zahlung der letzten Rate geht auch das zivilrechtliche Eigentum automatisch auf den Mietkäufer über.

 

Die Investitionskosten verteilen sich dabei auf die Amortisationszeit. So bleibt die Zahlungsfähigkeit erhalten und die flüssigen Mittel können für weitere unternehmerische Handlungen genutzt werden. Diese Lösung von Siemens Financial Services ist bankenneutral und schont die Kreditlinien des Unternehmens bei der Hausbank, erschließt neue Finanzierungsquellen und bietet größtmögliche Transparenz.

Gerüstet für künftige fleischlosere Zeiten

Mit ihrer Neuanschaffung sind die Westfalen auch für künftige fleischlosere Zeiten optimal gerüstet. Denn mit den GEA-Maschinen können auch vegetarische Produkte problemlos verarbeitet und mit dem beliebten Tempura-Teig ummantelt werden. Laut dem „Europäischen Ernährungsreport 2020“ essen bereits 2,6 Millionen Menschen in Deutschland – also rund 3,2 % der Bevölkerung – vegan und rund weitere 3,6 Millionen (4,4 %) vegetarisch.

 

Knapp ein weiteres Drittel (30 %) der befragten Verbraucher gibt an, sich flexitarisch zu ernähren und seit Beginn der Covid- 19-Pandemie häufiger zu vegetarischen oder veganen Alternativen zu greifen. Vor diesem Hintergrund sind bereits etliche klassische Fleischproduzenten – auch aus dem Convenience-Segment – in die Kategorie der pflanzlichen Ersatzprodukte eingestiegen und verzeichnen rasch wachsende Umsätze in diesem Segment.

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