Verbesserte Diagnostik durch Künstliche Intelligenz

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz hat die Zukunft der Radiologie bereits begonnen – auch dank intelligenter Finanzierung

Besserer Patientenservice mit geringerer Strahlenbelastung und budgetneutralem Nutzungsvertrag

Mit Nutzungsverträgen der besonderen Art haben Siemens Financial Services und Siemens Healthineers dem Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz einen großen Schritt in Richtung Zukunft der Radiologie ermöglicht. Damit ist das Haus mit seinen zwölf angeschlossenen Kliniken und Abteilungen eines der ersten in Deutschland, das für seine Patienten die allerneueste Digital-Diagnosetechnik einsetzen kann.

120 Ärztinnen und Ärzte und fast 500 Krankenpflegerinnen und -pfleger können sich über Arbeitserleichterungen und bessere Diagnosemöglichkeiten freuen. Aber seit im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz das intelligente Röntgensystem Ysio X.pree und das 3T-MRT Magnetom Vida von Siemens Healthineers zum Einsatz kommen, hat sich auch für die Patientinnen und Patienten einiges verbessert.

Revolution in der Diagnostik durch Digitalisierung

Ob Handverletzung, Darmverschluss oder Oberschenkelhalsbruch: Im Durchschnitt müssen am Standort Forchheim täglich rund 200 Röntgenaufnahmen angefertigt werden. Mit dem digitalen Röntgensystem Ysio X.pree heben die Mediziner in Oberfranken diese diagnostische Bildgebung auf ein neues Niveau. Basierend auf den Bildern einer 3D-Kamera erkennt eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Beispiel automatisch den Brustkorb und stellt den optimalen Aufnahmebereich dafür ein. Die Röntgenstrahlung wird dabei auf die relevanten Bereiche fokussiert und die Strahlenbelastung für die Patienten deutlich gesenkt. 

Mit neuester Technik zum gleichen Preis konnten wir unsere Radiologie zu einer der modernsten Radiologien Deutschlands machen.
Sven Malte Oelkers, Geschäftsführer der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH

Auch der neue 3T-MRT-Scanner steht für eine Revolution in der Diagnostik. Das Gerät verfügt über smarte Sensoren, die in der Lage sind, auf anatomische und physiologische Unterschiede der Patienten individuell einzugehen. Mit seiner BioMatrix-Technologie ermöglicht das MRT-System den Weg in die Präzisionsmedizin mit personalisierten Untersuchungen in kürzerer Zeit und reduziert Fehlerquellen in der Bildgebung.

In puncto Bildqualität gibt es einfach nichts Besseres am Markt. Damit liegt unser Klinikum in Forchheim weiter auf Weltniveau.
Dr. Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH  

Moderne Medizintechnik zum Wohle der Menschen

Die vergangenen beiden Jahre haben ganz besonders unter Beweis gestellt, wie wichtig moderne Medizin und wie unverzichtbar dabei beste Technik ist. Durch sie können Ärztinnen und Ärzte sich ganz auf ihre Patienten konzentrieren und bessere und frühere Diagnosen stellen, die zu größeren Heilungserfolgen führen können.

 

Doch die Anschaffungs- und laufenden Betriebskosten solcher HighTech-Geräte stellen die Krankenhäuser vor immer größere Herausforderungen. Mit dem medprorent-Nutzungsvertrag muss nicht der komplette Anschaffungspreis auf einmal gezahlt werden, sondern es fallen kalkulierbare Monatsraten über den vereinbarten Zeitraum hinweg an. Bei diesem „Pay as you earn“-Prinzip können so die Nutzungsraten aus den laufenden Einnahmen bestritten werden. 

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Kliniken

Zwei solcher Nutzungsverträge mit einer Laufzeit von acht Jahren inklusive einer Vollwartung hat auch das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz mit Siemens Financial Services abgeschlossen. Das bedeutet transparente Kosten, ohne Kapital in Technik zu binden und die Liquidität zu gefährden, denn die Nutzungsraten sind für die gesamte Laufzeit fest vereinbart. Und das Beste: Am Vertragsende eines medprorent-Nutzungsvertrags besteht die Wahl zwischen Kauf, weiterer Nutzung, Rückgabe oder Austausch gegen eine neue Gerätegeneration. Durch die Finanzierungsform des Nutzungsvertrags kann das Klinikum stets auf dem neuesten Stand der Technik bleiben, da die Wartung bereits enthalten ist und die Geräte zum Ende der Laufzeit zurückgegeben und durch neueste Technik ersetzt werden können. 

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