eze.network : Finanzierung-E-Mobilität-EZE-Ladeinfrastruktur

Gemeinsam die Elektromobilität voranbringen 

durch einen Ausbau der Ladeinfrastruktur 
Charging made EZE

Mit der richtigen Finanzierung durchstarten

Elektroautos einfach da laden können, wo die Menschen ohnehin parken – klingt logisch, ist aber in vielen Städten und Gemeinden alles andere als alltäglich. Genau das macht das Münchner Unternehmen eze.network GmbH möglich – auch dank der passenden Finanzierung von Siemens Financial Services.

Warum braucht es für den Ausbau der Elektromobilität ein Umdenken bei Thema Laden? Für Nancy und Michael Valentine-Urbschat, die Unternehmensgründer der eze.network GmbH, liegt die Antwort auf der Hand. „Wir beide fahren selbst E-Autos und wissen, wie schwer es den Menschen oft gemacht wird, wenn es um das Laden ihrer Fahrzeuge geht. Da gibt es noch viel Potential für Verbesserungen“, erklärt Nancy Valentine-Urbschat. Und so machte sich das tatkräftige Unternehmerehepaar selbst daran, neue und bessere Lademöglichkeiten zu schaffen: Mit Ladesäulen für „Parken & Laden“ auf öffentlichen Parkplätzen in Städten und Gemeinden. „Menschen wollen eben nicht mit ihrem Fahrzeug zum Laden fahren, sondern eine Möglichkeit haben, das Auto dann zu laden, wenn es ohnehin steht“, erklärt Michael Urbschat, „also zum Beispiel einfach beim Einkaufen oder einem Arzt- oder Banktermin.“

Laden – ganz einfach

Das Angebot der eze.network GmbH richtet sich dabei an zwei Zielgruppen: Zum einen die Inhaber oder Inhaberinnen der Stellplätze, zum anderen die Autofahrer und Autofahrerinnen selbst. „Wir übernehmen für den Stellplatzinhaber und -inhaberinnen den kompletten Aufbau und Betrieb der Ladestation inklusive dem Kundenservice – Voraussetzung ist lediglich, dass der Standort für die Ladesäule rund um die Uhr erreichbar und gut gelegen ist. Für die Menschen, die ein Elektrofahrzeug fahren, haben wir eine wirklich komfortable Ladelösung entwickelt. Die Ladesäulen haben eine hohe Verfügbarkeit von weit über 90 % der Zeit, Ladevorgänge lassen sich einfach per EC-Karte initiieren und bezahlen, und einem ganz einfachen Interface, das die Scheu vor dieser doch sehr komplexen Technik in der Ladesäule nimmt“, beschreibt Nancy Valentine Urbschat das Konzept von „Charging made EZE“.

„Wir haben lange gesucht, bis wir dafür den richtigen Partner gefunden hatten, und das war und ist Siemens.“
Nancy Valentine-Urbschat, Gründerin eze.network GmbH
Investitionen ermöglichen

Maßgeschneiderte Finanzierung für die Ladepunkte

Siemens Financial Services (SFS), der Finanzierungsarm von Siemens, unterstützt dabei mit einer auf den Kunden eze.network GmbH abgestimmten Finanzierungslösung.

Über eine Gesamtlaufzeit von 96 Monaten wird eze.network GmbH der Erwerb der Ladesäulen ermöglicht, ohne dabei den Cash-Flow des Unternehmens zu belasten. Das Projekt gilt als Blaupause für zukünftige Finanzierungen im Bereich e-Mobilität, denn „damit der Trend hin zur e-Mobilität Wirklichkeit wird, muss vor allem in die dafür benötigte Ladeinfrastruktur investiert werden. Maßgeschneiderte Finanzierungslösungen machen diese Investitionen möglich. Als konzerneigener Finanzierungsarm, sind wir nah am Siemens-Geschäft und begleiten unsere Kunden mit Branchenwissen und Finanzierungs-Know-how und können so genau beurteilen, welche Lösung am besten passt“, so Kai-Otto Landwehr, Leiter der Commercial-Finance-Einheit von Siemens Financial Services in Deutschland.

Für uns kam die Zusammenarbeit mit Siemens Financial Services als Finanzierungspartner wirklich goldrichtig.
Michael Valentine-Urbschat , Gründer eze.network GmbH
Fit für die Zukunft der e-Mobilität

Die richtige Ladesäule für den öffentlichen Raum

Was die richtige Ladetechnik angeht, hat die eze.network GmbH sich bewusst für Siemens als Partner entschieden, so Nancy Valentine-Urbschat: „Wir möchten, dass unsere Kunden 100% zufrieden sind – und das heißt: Die Ladesäulen müssen zuverlässig sein, und sie müssen sich ganz einfach bedienen lassen. Wir haben lange gesucht, bis wir dafür den richtigen Partner gefunden hatten, und das war und ist Siemens.“

Die SICHARGE CC AC22 Ladesäulen wurden speziell für die Installation im öffentlichen und halböffentlichen Bereich entwickelt. An den je zwei Ladepunkten jeder Säule können zwei Fahrzeuge mit 22 kW geladen werden. Die Ladesäulen sind besonders robust und verlässlich und können über viele optionale Elemente wie Eichrechtskonformität, Hausanschlusskasten oder angeschlagene Ladekabel optimal an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Neben der richtigen Technik schätzt das Gründerpaar an Siemens auch die offene und konstruktive Zusammenarbeit: „Bei Themen Design und Nutzerfreundlichkeit haben wir mit unserem Wissen über den Markt und die Bedürfnisse der Nutzer Siemens gute Impulse liefern können, wie sich die Ladesäulen weiter verbessern lassen“, erklärt Nancy Valentine-Urbschat.

Die SICHARGE CC AC22 Ladesäulen wurden speziell für die Installation im öffentlichen und halböffentlichen Bereich entwickelt. An den je zwei Ladepunkten jeder Säule können zwei Fahrzeuge mit 22 kW geladen werden. Die Ladesäulen sind besonders robust und verlässlich und können über viele optionale Elemente wie Eichrechtskonformität, Hausanschlusskasten oder angeschlagene Ladekabel optimal an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. 

Schritt für Schritt zu einer besseren Ladeinfrastruktur

Mit Siemens als Technologie- und Finanzierungspartner ist die eze.network GmbH gut für die aktuellen und kommenden Projekte aufgestellt. Die ersten 50 Ladesäulen für Stuttgart sind bereits in Betrieb, nun wollen Nancy und Michael Valentine-Urbschat weitere Großstädte für „Charging made easy“ gewinnen. „Natürlich läuft auch bei uns noch nicht alles immer rund – aber wir arbeiten jeden Tag – auch mit Siemens – daran, unsere Ladesäulen immer noch benutzerfreundlicher zu machen, etwa durch einen Piktogramm-gestützten Bedienerdialog, und auch bei dem ganz wichtigen Thema Verfügbarkeit. Hier werden wir jeden Tag besser – und auch das schätzen wir an der Zusammenarbeit mit Siemens sehr,“ so das Fazit von Michael Valentine-Urbschat. Und so freuen sich die beiden Gründer auch schon auf die kommenden Projekte: Nachdem die eze.network GmbH den Proof-of-Concept erfolgreich abgeschlossen hat und zeigen kann, dass das Geschäftsmodell tragfähig ist, dann das Unternehmen jetzt praktisch jedes Projekt angehen.

 

Die Ladeinfrastruktur, die es Ihnen leicht macht: Das ist die Idee, mit der eze.network GmbH einen wichtigen Baustein für die umweltfreundliche Mobilität legt. Die Ladestationen für Elektrofahrzeuge machen es nicht nur den Nutzern, sondern auch den Stellplatz-Eigentümern beim Aufbau und Betrieb leicht. Das junge Unternehmen aus dem Raum München trifft damit einen großen Bedarf im Markt – nicht zuletzt, weil die beiden Gründer Nancy und Michael Valentine-Urbschat neben der Begeisterung für die Elektromobilität einen soliden Business-Background mitbringen. Für die beiden Gründer der eze.network GmbH ist Elektromobilität aber auch eine echte Herzensangelegenheit – gemeinsam haben Nancy und Michael Valentine-Urbschat sogar ein Buch geschrieben, das sich mit den Herausforderungen der Elektromobilität befasst – „einen sachlich fundierten Öko-Thriller“, wie Michael Valentine Urbschat erklärt, „denn die e-Mobilität ist kein Selbstläufer, sondern braucht massive Anstrengungen von vielen Seiten und ein Umdenken in den Köpfen.“

 

eze.network GmbH