Wie Gebäude zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem werden: Das netzdienliche Gebäude

Dieses Whitepaper beschreibt, wie derzeit eine neue Art von Gebäuden entsteht: das netzdienliche Gebäude am Grid Edge, der Schnittstelle von Smart Buildings und Smart Grids. Damit möchte Siemens zeigen, wie gewerblich genutzte Gebäude, der Industriesektor und das Bildungs- und Gesundheitswesen in einem dekarbonisierenden Energiesystem eine aktive Rolle spielen können.

 

Lesedauer: ca. 30 Minuten

Textlänge: 18 Seiten

 

Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze:

 

Das netzdienliche Gebäude bietet Vorteile für Mensch und Umwelt, aber dafür müssen Gebäude und Anlagen sowie das Stromnetz drei Grundvoraussetzungen erfüllen: Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demokratisierung.

  • Digitalisierung ist die Grundvoraussetzung, um das Zusammenspiel komplexer und heterogener Systeme über alle Gebäude und Netze hinweg sowie der Energieflüsse zwischen ihnen sicherzustellen.
  • Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Effizienz der Primärenergie zu verbessern und damit zur Erreichung der CO2-Ziele und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beizutragen.
  • Das netzdienliche Gebäude trägt zur Demokratisierung des Energiesystems bei. Es wird vom passiven Verbraucher zum aktiven Marktteilnehmer

Nach Eingabe Ihrer Daten steht Ihnen das Whitepaper zum Download bereit: