Keppel Data Centres in Frankfurt

Platinstandard für die Keppel Data Centres in Frankfurt

Das Rechenzentrum der Keppel Data Centre Holdings Germany GmbH setzt Maßstäbe bei Zuverlässigkeit und Energieeffizienz. Dafür braucht es einen besonderen Schutz.
Ein perfekter Ort, um Daten zu speichern

Keppel Data Centre Holdings Germany GmbH in Frankfurt, Germany

Die Keppel Data Centres ist ein Unternehmen der singapurischen Keppel Gruppe. Das Unternehmen ist Anbieter für built-to-suit und Colocation-Data Center und hat seinen deutschen Sitz in Frankfurt am Main, wo es im Frühjahr 2018 ein Hochsicherheits-Rechenzentrum übernommen hat. Dieses Rechenzentrum erhielt u.a. dank der eingesetzten Siemens-Lösungen, die LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) auf Platin-Stufe.

Herausforderung

Das Rechenzentrum KDC FRAU 1 der Keppel Data Centres in Frankfurt am Main besteht aus drei Komplexen: Büros auf etwa 1.500 Quadratmetern, einer Lager- und Anlieferfläche mit rund 9.500 Quadratmetern und der zweistöckigen, 10000 Quadratmeter großen Datenhallen mit weiteren 10.000 qm Technikfläche für Klima- und Elektroversorgung.

Hier stehen vor allem Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit an oberster Stelle – und damit eine unterbrechungsfreie und redundante Stromversorgung, intelligente Sicherheitstechnik sowie eine zuverlässige Gebäudeautomation. Die Raumautomation muss Kühlung und Klimatisierung intelligent und bedarfsgerecht verknüpfen und steuern, damit es zu keinen Server-Überhitzungen kommt. 

Lösung

Im Gebäude selbst sind Siemens-Lösungen für Gebäudeautomation, Sicherheit und Energieversorgung verbaut. Eine redundant ausgelegte Energieeinspeisung des Netzbetreibers ergänzt durch je zweifach vorhandene Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen mit redundanten Schaltern und Stromschienen sowie doppelte Kühlanlagen, sorgen für maximale Redundanz und Ausfallsicherheit. Auch die Zutrittskontroll- und Brandschutzlösung ist entscheidend für die Verfügbarkeit des Rechenzentrums und die Datensicherheit.

Nutzen

Sollte der Strom einmal ausfallen, werden zwei voneinander unabhängige, unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) sowie Notstromaggregate zugeschaltet, die die Stromversorgung für 72 Stunden ohne Nachtanken übernehmen können. So erreicht das Data Center maximale Redundanz sowie 99,999% Verfügbarkeit und damit die Stufe III der vom Uptime Institute herausgegebenen Norm.

 

Die hohe Energieeffizienz und die LEED-Zertifizierung hängen wesentlich von der ausgereiften Technik des Gebäudeautomationssystems Desigo von Siemens ab, das gleichzeitig auch die individuelle Steuerung und kontinuierliche Überwachung der Heizungs-, Lüftungs- und Kühlanlagen ermöglicht.

 

Auch Brandschutz- und Sicherheitslösungen sind stets auf dem aktuellsten Stand: Trotz des immer höheren Datenaufkommens steigt der Energieverbrauch nicht analog. Das Verhältnis der verbrauchten Energie zum Energiebedarf der Server wurde deutlich reduziert.

Höchste Energieeffizienz und Zuverlässigkeit der kritischen Systeme sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren in dieser Zeit – sie sichern unsere Geschäftskontinuität. Mit Siemens haben wir eine zuverlässige Partnerschaft für die Zukunft.
Jens Peter Müller, Country Manager Germany, Keppel Data Centre Holdings Germany GmbH

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