Vodafone

Datenanalyse und Monitoring: Eine sichere Sache 

Umfassende Sicherheits- und Brandschutzlösungen schützen die kritische Infrastruktur von Vodafone. Digitale Services ergänzen die bestehende Technik und sorgen für mehr Transparenz und optimierte Prozesse.   
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Herausforderung

Optimale Sicherheit durch digitale Daten-Plattform

Das Verwaltungsgelände auf dem Vodafone Campus in Düsseldorf erhält 2012 eine sicherheitstechnische Gesamtlösung von Siemens, die langfristig Schutz für alle Liegenschaften des Unternehmens bietet. Neun Jahre später ergänzt das Unternehmen die vorhandene Technik um eine cloudbasierte Datenmanagementplattform. Sämtliche Störaufkommen und Meldungen werden damit zentral erfasst und ausgewertet – eine smarte Kombination, die in vielerlei Hinsicht überzeugt.

Umfassende Sicherheitsaufgaben

Der internationale Kommunikationskonzern Vodafone unterhält neben dem Vodafone Campus in Düsseldorf rund 450 Liegenschaften in Deutschland. Den Campus schützt eine Brandschutz- und Sicherheitslösung mit integriertem Zutrittskontroll-, Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Gefahrenmanagementsystem von Siemens. Diese Systeme sind mit der Sicherheitsleitzentrale verbunden und werden gleichzeitig gesteuert und überwacht. Neben den Campus-Daten erfasst die Leitstelle in einem separaten System zusätzlich die Störaufkommen der Liegenschaften in Deutschland – davon rund 179 Vodafone Shops. Für das detaillierte und regelmäßige Reporting aller Sicherheitsmeldungen sollten die beiden bislang getrennten Datenbanken miteinander verknüpft, in einem System zentral erfasst und kundenspezifisch ausgewertet werden. Eine cloudbasierte Datenmanagementplattform von Siemens bietet dafür die Lösung: Hier laufen alle sicherheitsrelevanten Meldungen zusammen und werden übersichtlich, transparent und präzise aufbereitet.

Lösung

Zentrale Datenerfassung und Monitoring

Die cloudbasierte Datenmanagement-Plattform Siemens Navigator führt beide Datenbanken in einem System zusammen und optimiert damit Prozesse systemübergreifend. Dank dieser Kopplung der Daten von Alarmempfangseinrichtung und Gefahrenmanagementsystem lassen sich kontinuierlich die Anzahl, Häufigkeit und Verteilung der Alarme und Störungen effektiv auswerten.

Präzise Auswertung und umfassendes Reporting

Die Cloud-Plattform erfasst alle gesammelten Daten, analysiert sie und veranschaulicht sie in individuellen Dashboards. So lassen sich mehr als 450 Liegenschaften auf das Störaufkommen untersuchen. Aktuell werden rund 50 Alarmtypen unterschieden und über 18.000 Datenserien kontinuierlich erfasst. Mit der Datenmanagement-Plattform ist es möglich, die Daten in Dashboards bereitzustellen oder zyklisch zu versenden. Der Nutzer sieht per Datenvisualisierung auf einen Blick, wie oft wo welche Alarme aufgetreten sind. Stündlich ausgelesen lassen sich die Daten nach unterschiedlichen Kriterien sortieren und Vodafone kann jederzeit ortsunabhängig Auswertungen einsehen. Darüber hinaus werden jeden Monat Reports über die erfassten Bürogebäude und Shops erstellt.

Bilanz

Optimale Sicherheit, maximale Transparenz

Die Datenkopplung im Siemens Navigator bietet Vodafone die systematische Analyse und Auswertung sämtlicher Anlagensysteme inklusive Störaufkommen. Der Kunde profitiert von der Transparenz über die Häufigkeit der Alarme und darüber, welche Störfälle wann und wo auftreten. So lassen sich Ressourcen zielgerichtet planen und einsetzen sowie Fehlerbehebungsprozesse verbessern. Die digitale Auswertung der Daten bringt dazu erheblichen Zeitgewinn: Die Datenserien werden automatisiert eingelesen und aufbereitet. Die Cloud-Plattform vereint alle Daten zentral in einem System, alle Nutzer haben Zugriff auf identische Datensätze. Der Siemens Navigator ist damit Teil einer sicherheitstechnischen Gesamtlösung. Das Ziel: langfristig integrierter Schutz für alle deutschen Liegenschaften von Vodafone.

Umfassende Sicherheitslösung

Höchster Schutz für den Vodafone Campus Düsseldorf

Seit 2012 trägt was Echtzeit-System wesentlich zur Sicherheit und Schutz auf dem Vodafone-Campus bei, u.a. da eine erheblich intuitivere Bedienung durch das Sicherheitspersonal möglich ist. Dazu wurde die Anzahl der Monitore in der Leitstelle reduziert und alle Arbeitsplatzrechner in der Leitwarte miteinander verbunden. Das Unternehmen profitiert zudem davon, dass Zutrittsdaten über gesicherte Protokolle per Datenleitungen oder Funk übertragen und direkt durch Vodafone-Mitarbeiter verwaltet werden. Diese Methode ist einfach und zugleich sicher.