Technopark News

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News zu unseren Technoparks

Zum Jahresende wünschen die Siemens Technoparks frohe, stille, friedliche, schöne, glückliche, entspannte, besinnliche, wundervolle und märchenhafte Feiertage! Allen, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben, sagen wir: Danke.

Alles Gute für das neue Jahr - bleiben Sie gesund und uns gewogen!

Über 19.200 Teilnehmer:innen aus 52 Ländern freuten sich nach der letztjährigen Corona-bedingten Pause auf den Neustart der EXPO REAL, dem wichtigsten europäischen Branchentreffen der Immobilienwirtschaft, vom 11. bis 13. Oktober in München. Selbstverständlich war auch Siemens Real Estate an mehreren Ständen vertreten und auch die vier Siemens Technoparks Erlangen, Nürnberg, Tübingen und Ruhstorf wurden unter der neuen Leitung von Kerstin Mohns vor Ort zahlreichen Interessierten präsentiert. Nach der Corona-Pause standen während der drei Tage vor allem die persönlichen Gespräche sowie Treffen mit langjährigen Partnern und das Knüpfen neuer Kontakte im Vordergrund. Die Teilnehmenden freuten sich über den direkten Austausch und die Gesprächsatmosphäre und man nutzte die Gelegenheit, um über Trends und Zukunftsaufgaben, wie Transformation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, der Immobilienbranche zu diskutieren.

Kerstin Mohns (40) ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 zur neuen Leiterin der Siemens Technoparks von Siemens Real Estate (SRE) ernannt worden. In dieser Funktion ist sie für die strategische Entwicklung und Führung der vier Siemens Technoparks in Erlangen, Nürnberg, Tübingen und Ruhstorf verantwortlich. Bisher hat Kerstin Mohns das Executive Office von SRE geleitet. Sie übernimmt die Aufgabe von Steffen Rümmler, der die Technoparks seit 2019 geleitet hat und künftig das Deutschland-Geschäft von SRE verantwortet.

Als Immobilienökonomin, Diplom-Volkswirtin und Diplom-Kauffrau ist Kerstin Mohns, MRICS, seit vielen Jahren mit dem Geschäft von SRE vertraut. Seit 2012 arbeitete sie unter anderem als Portfolio Managerin und als Business Developerin. 2018 übernahm sie die Leitung des CEO Office. Vor ihrer Zeit bei SRE war sie für Ernst & Young Real Estate in Eschborn und München tätig.

Was tut sich Neues im Siemens Technopark Ruhstorf, welche Firmen sind vor Ort und welche Flächen stehen aktuell zur Vermietung? Dies und vieles mehr erfahren Sie ab sofort auf der neuen Website: 

 

www.siemens.com/technopark-ruhstorf

Bei der aktuellen Kundenzufriedenheitsbefragung (CSS) von Siemens Real Estate (SRE) haben die vier Siemens Technoparks Spitzenwerte erreicht. Mieter konnten auf einer Skala von 1 (schlechtester Wert) bis 10 (bester Wert) bewerten, wie sie mit den Leistungen von SRE zufrieden sind. Die Technoparks erreichten dabei ein Gesamtergebnis von satten 8,2 Punkten; weltweit über alle Siemens-Standorte lag das Ergebnis bei 7.7 Punkten.

 

Besonders zufrieden waren die Mieter mit der Kundenorientierung, dem Verständnis für die Anforderungen des Geschäfts und der fachlichen Kompetenz der Technopark-Mitarbeiter, für diese drei gab es explizites Lob. Eine Schippe mehr wünschen sich unsere Technopark-Mieter dagegen bei den angebotenen Dienstleistungen: Hier könnte das Angebot nach Meinung der Befragten noch etwas vielfältiger sein.

 

Das beste Einzelergebnis konnte der Siemens Technopark Ruhstorf für sich verbuchen: 9,1 Punkte war den befragten Firmen der unermüdliche Einsatz der Technopark-Mitarbeiter für „ihre“ Kunden wert. Ein wirklich bemerkenswertes Ergebnis, denn Revitalisierung und Aufwertung des Standorts sind in vollem Gange und Abriss-, Bau- und Umgestaltungsarbeiten mit allen damit verbundenen Begleiterscheinungen an der Tagesordnung. Umso mehr freut sich das Ruhstorf-Team über das ausgezeichnete Resultat.

 

Die Ergebnisse der Befragung werden nun detailliert ausgewertet und konkrete Maßnahmen zur weiteren Erhöhung der Kundenzufriedenheit festgelegt. SRE führt die CSS seit rund zehn Jahren regelmäßig bei den Siemens-Einheiten durch. In diesem Jahr wurden erstmalig auch externe Mieter in den Siemens Technoparks von SRE um ihre Meinung gebeten.   

Viele Jahre führten Gewerbeparks ein Schattendasein auf dem Markt für Gewerbeimmobilien. Jetzt erleben sie ein beeindruckendes Comeback und gehören bei Nutzern und Investoren zu den begehrtesten Immobilienarten. Dies belegt die eben erschienene Studie zu Gewerbeparks der „Initiative Unternehmensimmobilien“. Danach flossen 2019 fast 1,2 Milliarden Euro Transaktionsvolumen in Gewerbeparks, rund 40 Prozent des gesamten Investitionsvolumens im deutschen Markt für Unternehmensimmobilien. Auch das Angebot steigt: 2019 wurde ein Neubauvolumen von rund 210.000 Quadratmeter erreicht – Rekordniveau.

 

Mit der Gründung von vier Siemens Technoparks in Erlangen, Nürnberg, Tübingen und Ruhstorf hat Siemens Real Estate (SRE) damit das richtige Gespür bewiesen. Pate steht dabei das erfolgreiche Siemens-Technopark-Modell, nach dem SRE in den Jahren 1995 bis 2015 insgesamt acht Gewerbeparks entwickelt hat. Alle Technoparks basieren auf einem einheitlichen Grundkonzept, werden jedoch je nach Ausgangssituation und Zielsetzung individuell ausgestaltet. Mieter erhalten ein Angebot aus individuell ausgestaltbaren Mietflächen, gemeinsam genutzter Infrastruktur und individuell wählbaren Services. In allen Siemens Technoparks kümmert sich das Standort-Management vor Ort intensiv um die Belange der Mieter und entwickelt den Technopark aktiv weiter. Über eine gezielte Mieter-Auswahl und ein aktives Community-Management fördert SRE zudem Kooperationsmöglichkeiten und Synergien in den Technoparks. Ein Modell, das durch die Gewebepark-Studie nun auch wissenschaftlich bestätigt wurde: Auf genau diese Elemente, so die Studie, kommt es für den erfolgreichen Betrieb von Gewerbeparks an. 

Die Siemens Technoparks zeigen Flagge – im Wortsinn. Seit wenigen Wochen präsentieren sich die Technoparks in Nürnberg und Tübingen im neuen Look & Feel mit eigens entwickelten Fahnen, Bannern und Stelen. Ruhstorf wird in Kürze folgen. Damit sind sie nun auch im Stadtraum als neue Marke sichtbar. Als nächstes geht es in die Standorte hinein: Aktuell wird das Gebäude- und Standort-Branding entwickelt, um die Orientierung zu erleichtern und die Standorte optisch aufzuwerten. Ein kleiner, aber wichtiger Schritt für die Etablierung der Siemens Technoparks als neuer Adresse in der Assetklasse Gewerbeparks und für die Vermietung an externe Unternehmen. 

News zum Technopark Ruhstorf

Der aus dem Wahlkreis Passau stammende SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Schätzl, Mitglied im Ausschuss für Digitales und im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, sowie Politikschaffende der Region waren zu Besuch im Siemens Technopark Ruhstorf und informierten sich aus erster Hand zu den Themen „Transformation, Technik und Zukunft“.
Stefan Florenz, Leiter des Technoparks Ruhstorf, erläuterte dazu in einem Vortrag die erfolgreiche und zukunftsweisende Transformation des Standorts hin zu einem Raum für Innovationen und Impulsgeber für die Region. Details zum Thema „erneuerbare Energien“ lieferte Dr. Gunther Elender von der Firma Flender/Winergy. Das mit einem Marktanteil von 35 Prozent im Bereich der Windindustrie tätige Unternehmen beschäftigt als größter Mieter im Technopark 120 Mitarbeitende. „Innovative und zukunftsträchtige Projekte – gerade im Sektor der erneuerbaren Energien – sind unheimlich wichtig für Deutschland und den Wirtschaftsstandort Niederbayern“, so Mdb Schätzl, nach der informativen und anregenden Veranstaltung.

Die Fachausschüsse Industrie und Außenwirtschaft der IHK Niederbayern haben in den Siemens Technopark Ruhstorf zu ihrem ersten Präsenztreffen seit 2020 geladen. In der runderneuerten Halle 01 kamen mehr als 40 Mitglieder der IHK zusammen, um über die aktuellen, vielfältigen Herausforderungen der Wirtschaft zu diskutieren und – nach längerer Zeit – wieder persönlich alte Kontakte zu beleben und Neue zu knüpfen.
Neben Neuigkeiten aus den Unternehmen der Region stand ebenfalls eine Führung bei der im Technopark ansässigen Firma Rolls Royce Solutions Ruhstorf auf dem Programm sowie ein Impulsvortrag von Andrea Conrady von Siemens Digital Industries über „Resilienz – Wie Unternehmen und Ökosysteme herausfordernde Zeiten meistern“. Den Abschluss des informativen Tages bildete ein Get-together mit vielen individuellen Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre.

Die zahlreichen Maßnahmen zur Belebung und Aufwertung des Technoparks Ruhstorf führen zu neuen Vermietungen: Fünf Unternehmen schlossen in den vergangenen Monaten einen neuen Miet- oder Zusatzvertrag ab.
Mit der Anmietung weiterer Produktionsflächen baut der Schlüsselkunde Flender seinen Hauptsitz „Wind Generators“ auf insgesamt 5000 Quadratmeter aus. CS Logistik, ein regionaler Serviceanbieter für Logistik- und Transportdienstleistungen, bezog rund 4.000 Quadratmeter Gewerbefläche und das in der Metallbearbeitung tätige Startup SMP Steiger unterschrieb einen mehrjährigen Mietvertrag über rund 400 Quadratmeter. Ebenfalls siedelte sich am Standort die Personalberatung Mypegasus GPQ mit zwei Angestellten und den jeweiligen Trainern an. Mit der Motorenfabrik Hatz bezog zum Anfang Mai ein lokales „Schwergewicht“ den Technopark, das auf rund 400 Quadratmetern eine Lackieranlage für Motoren betreibt.
Mit den Neuansiedelungen und der Flächenerweiterung konnten bisher rund 16.000 Quadratmeter Betriebsfläche an insgesamt 14 externe Unternehmen vermietet werden. Damit sind neben der Siemens AG rund 300 Mitarbeitende weiterer Unternehmen am Standort tätig, der damit seine Rolle als wichtiger Impulsgeber für die Region unterstreicht.

Nach der viermonatigen Pilotphase mit mehreren Workshops im Siemens Technopark Ruhstorf steht der Gewinner des ArgiTech-Wettbewerbs „Digitale Landwirtschaft für nachhaltige Ernährungssysteme“ von EIT Food, der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und Siemens fest: Das Schweizer Team Vivent überzeugte die Jury mit ihrem Projekt, mittels Sensoren ausgesandte elektrischen Signale der Pflanzen zu erfassen, um Reaktionen auf Veränderungen in der Umwelt oder auf Schädlings- und Krankheitsbefall schnell zu erkennen. Dies soll den Landwirten helfen, die Anbaubedingungen zu optimieren und den Aufwand an Betriebsmitteln zu verringern. Das Gewinner-Team kann sich über eine Prämie von 10.000 Euro für die weitere Forschung freuen sowie über zahlreiche wertvolle Kontakte. Die Verkündung des Siegerteams fand im Rahmen eines Festakts vor größerem Publikum im Technopark in der runderneuerten Halle 01 statt.
Aber es gibt es noch einen weiteren Gewinner: Neben dem Fokus auf elektrische Batteriespeicher und Smart Grid Technologie entwickelt sich der Technopark Ruhstorf mit der erfolgreichen Ausrichtung der Challenge immer mehr zum zentralen Standort für die digitale Landwirtschaft.

Anfang April machte die „InnoTour Bayern“, die Innovations-Roadshow des bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Ernährung, im Rahmen des Wettbewerbs „Digitale Landwirtschaft für nachhaltige Ernährungssysteme“ im Siemens Technopark Ruhstorf Station. Rund 60 Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Institutionen hatten sich in der runderneuerten Halle 01 eingefunden, um sich über die Projekte und deren Entwicklungsstand aus erster Hand zu informieren, den Finalteams nützliche Hinweise zu geben sowie Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Für die Teilnehmenden der Challenge war dies eine willkommene Gelegenheit zum Netzwerken und sich genauer über den deutschen AgriTech-Markt zu informieren. Darüber hinaus stand eine Stippvisite zum „Technologiezentrum Energie“ der Hochschule Landshut auf dem Programm.

Die informative Veranstaltung war ein wichtiger Meilenstein und weiteres Highlight für den Wettbewerb auf dem Weg zur Entwicklung von innovativen und digitalisierten Anwendungen zur Minimierung des Einsatzes von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft. Der Sieger des vom Europäischen Innovations- und Technologieinstitut für Agrar-Ernährung und Landwirtschaft (EIT Food), der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und SRE initiierten Wettbewerbs wird nach Ende der Pilotphase am 01. Juni gekürt.

 

Vor Kurzem begann die 14-wöchige Pilotphase des Wettbewerbs „Digitale Landwirtschaft für nachhaltige Ernährungssysteme“ von EIT Food, der Landesanstalt für Landwirtschaft und Siemens im Technopark Ruhstorf zur Entwicklung innovativer und digitalisierter Anwendungen zur Minimierung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft.

 

Die Finalteams arbeiten mit viel Herzblut an ihren innovativen Projekten, die Großes erahnen lassen. Das Team PAAWR aus der Ukraine testet einen Feldroboter, der mithilfe von Mikrowellen Unkräuter regulieren helfen soll. Das Schweizer Startup Vivent bringt Sensorik zum Einsatz, um Stressfaktoren für die Pflanzen zu erkennen und den Landwirten zu ermöglichen, die Anbaubedingungen zu optimieren. Dalia Robotics aus Starnberg entwickelt einen Roboter zur mechanischen Unkrautbekämpfung. Aber am besten lässt man sich das von den Teams selbst erläutern.

Der Siemens Technopark Ruhstorf entwickelt sich stetig weiter. Nun kommen noch drei europäische Startups als zwischenzeitliche Nutzer der Gewerberäume hinzu. Die Final-Teams des Wettbewerbs „Digitale Landwirtschaft für nachhaltige Ernährungssysteme - eine EIT Food, LfL und Siemens Challenge“ beginnen in diesen Tagen ihre 14-wöchige Pilotphase in Ruhstorf und sind damit die ersten Nutzer, die ihre Arbeitsplätze in der neu umgestalteten Halle 01 des Siemens Technoparks beziehen.

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut für Agrar- Ernährung und Landwirtschaft (EIT Food), die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und Siemens haben den europaweiten Wettbewerb im Oktober 2021 gestartet, um innovative und digitalisierte Anwendungen zur Minimierung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft zu fördern und Ruhstorf an der Rott zu einem Zentrum für digitale Landwirtschaft auszubauen, mit dem Siemens Technopark Ruhstorf als einem zentralen Standort.

 

Erfahren Sie mehr in der Pressemitteilung

Die Finalistinnen und Finalisten des Wettbewerbs „Digitale Landwirtschaft für nachhaltige Ernährungssysteme - eine EIT Food, LfL und Siemens Challenge“ stehen fest. Unter 29 Bewerbungen von Startups und jungen Unternehmen aus der Agrarwirtschaft hat eine zehnköpfige Jury drei Teams gewählt, die ab Februar 2022 in die 14-wöchige Pilotphase im Siemens Technopark Ruhstorf gehen werden. Hier stehen ihnen für diese Zeit kostenlose Arbeitsplätze im neuen MakerSpace und Werkstätten zur Verfügung. Zudem stellt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Testflächen zu Verfügung, und EIT Food ermöglicht den Zugang zum deutschen Agritech Experten-Netzwerk. Nach Abschluss der Pilotphase wird voraussichtlich im Juni 2022 das Gewinner-Team gekürt.

 

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut für Agrar- Ernährung und Landwirtschaft (EIT Food), die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und Siemens haben den europaweiten Wettbewerb im Oktober 2021 gestartet, um innovative und digitalisierte Anwendungen zur Minimierung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft zu fördern und Ruhstorf an der Rott zu einem Zentrum für digitale Landwirtschaft auszubauen, mit dem Siemens Technopark Ruhstorf als einem zentralen Standort.

 

Mehr Infos gibt’s hier

Neues Jahr und damit auch neue Mieter im Siemens Technopark Ruhstorf. Ende Oktober hat SMP Steiger GmbH den Mietvertrag über 400 Quadratmeter Produktionsfläche unterzeichnet, frisch erholt im neuen Jahr beginnt nun der Einzug in die Halle 24. Der Technopark hat das Gebäude in enger Abstimmung mit dem Mieter und dem Maschinenhersteller für die Bedarfe der Firma hergerichtet. Dabei wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungspartner TU Dortmund auch digitale Methoden wie Building Information Modelling (BIM) angewendet und erprobt. Die auf industrielles Laserschneiden und damit zusammenhängende Metallbearbeitung spezialisierte Firma Steiger strebt am neuen Standort weiteres Wachstum an, die Fläche dafür stellt der Technopark natürlich gerne zur Verfügung.

Engagierter Besuch im Siemens Technopark Ruhstorf: Am 9. Juli kam die „Landshuter Runde“ im Siemens Technopark zusammen, um sich vor Ort über die Entwicklung des Standorts und die Fortschritte bei der Ansiedlung neuer Unternehmen zu informieren. Die Runde, zu der der Ruhstorfer Bürgermeister, der Passauer Landrat, Vertreter der Regierung von Niederbayern aus Landshut sowie des Bayerischen Wirtschaftsministeriums aus München gehören, trifft sich seit 2016 zweimal jährlich, um gemeinsame Aktivitäten zur Belebung der Wirtschaftsregion zu vereinbaren, in deren Herzen der Technopark liegt. Und es gab Gutes zu berichten: Mit der Vogelsang GmbH und dem Bayerischen Landesamt für Landwirtschaft (LfL) konnte das Team von Siemens Real Estate im Juni zwei neue Mieter begrüßen. Mit der jüngsten Neuansiedlung haben sich nun zehn Unternehmen mit insgesamt 280 Mitarbeitern für den Technopark Ruhstorf entschieden – wertvolle Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze für die Region. Die einhellige Meinung der „Landshuter Runde“ war denn auch: Der Technopark nimmt mächtig Fahrt auf!

News zum Technopark Tübingen

Großer Bahnhof im Siemens Technopark Tübingen: Vergangene Woche wurde am Siemens Getriebemotorenwerk Tübingen ein Werbebanner im XXXL-Format montiert. Mit einem Maß von 600 x 1500 cm ist das Banner ein echter Hingucker – und die Montage eine echte Herausforderung. Drei Monteure waren über drei Tage im Einsatz, um den Eyecatcher optimal zu befestigen. Mehr als 100 Löcher wurden dazu mit Bohrhämmern in die Betonwand der Halle gebohrt und darin ebenso viele Gewindebolzen aus Spezialstahl mit einem Durchmesser von 20 beziehungsweise 16 cm in der Wand verankert. Auf diesem vertikalen Fundament wurden sodann Edelstahlkonsolen und -winkel für die Befestigung der Rahmenkonstruktion verschraubt, auf der das Banner befestigt ist. Der Rahmen selbst besteht aus eloxiertem Aluminium, was das Gewicht mindert und zugleich eine gute Temperaturstabilität bewirkt. Im Innenbereich des Rahmens verlaufen allseitig Schienen mit eingearbeiteten, konisch verlaufenden Vertiefungen. Bleibt noch das Banner selbst: Das Motiv wurde auf eine Netzplane digital gedruckt, was eine hohe Luftdurchlässigkeit garantiert und somit gegen Windlasten gut geschützt ist. Mit der Montage des XXXL-Banners ist nun das neue Standort-Branding für den Siemens Technopark Tübingen komplett.  Das neue Look & Feel steht für frische Ideen, maßgeschneiderte Mietflächen, vielfältige Services und das Ziel, alles für unsere Mieter zu geben. Wie zum Beispiel ein Banner im super-extra-large-Format.