Achema 2022

ACHEMA 2022 – Vielen Dank für Ihren Besuch! 

 22. - 26. August 2022 in Frankfurt am Main

Inspiration für die Prozessindustrie

Wir haben uns sehr gefreut, Sie vom 22. bis 26. August in Frankfurt zu begrüßen: zum Fachsimpeln, Problemlösungen finden und Neuheiten entdecken. Wenn Sie nicht dabei sein konnten, dann nutzen Sie jetzt unsere digitale Plattform und erleben Aufzeichnungen der Vorträge und Präsentationen und lernen dadurch alle Highlights kennen.

Networking, Technologie und Inspiration

Inspirierende Gespräche mit Experten und Kunden – auf unseren Bühnen in der Green Innovation Zone und im Digital Hub. Alle Aufzeichnungen sind ab sofort verfügbar. Es gibt viel zu erleben und zu entdecken!

Curiosity creates future

Um die heutigen Herausforderungen in der Prozessindustrie zu meistern, sind Flexibilität, Kooperation und Akzeptanz von Veränderungen erforderlich. Erleben Sie den Spirit. Was uns antreibt, zukunftssichere Lösungen zu schaffen. Inspiriert von Zusammenarbeit, Partnerschaft und Offenheit.

Collaboration creates success

Ständiger Austausch und konstruktive Diskussionen sind der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg! Ergänzend zum Programm der ACHEMA 2022 finden Sie hier Aufzeichnungen von Kunden-Talks zu den Trendthemen der Prozessindustrie.

Siemens & Guest Show 2022

Schauen Sie sich unsere neueste Session an.

Siemens & Guests Shows 2021:

Wie die Prozessindustrie resilient und nachhaltig werden kann

 

In einer lebhaften, offenen Diskussion die Herausforderungen und Perspektiven unserer Kunden kennenlernen:

 

  • Vor welchen Herausforderungen standen die Unternehmen im vergangenen Jahr und wie haben sie diese gemeistert?
  • Welche zukünftigen Herausforderungen sehen sie für ihre Unternehmen und ihre Branchen?
  • Wie kommt das Thema Nachhaltigkeit in ihrer Branche ins Spiel und was beinhaltet es?
  • Warum sind Partnerschaften und Kooperationen in Ökosystemen (bei all dem) so wichtig?

 

Teilnehmer:

Dr. Sierk Pötting (CFO BioNTech), Dr. Christian Hartel (CEO Wacker Chemie), Dr. René Fáber (Head of Bioprocess Solutions Division, Member of the Executive Board, Sartorius Germany), Cedrik Neike (CEO Siemens Digital Industries)

Die Pharmaindustrie sieht sich im Kampf gegen Pandemien einer ihrer der größten Herausforderungen gegenüber: die Produktion für benötigte Mengen hochfahren und klinische Tests entsprechend beschleunigen.

 

Siemens, GSK und Atos haben genau dieses geschafft mittels eines neuen Digitalen Prozess-Zwillings.

In unserem Gespräch mit Benedikt Efker (Leiter Digitalization Production & Assets bei LANXESS) und Ulrike Lehnhof (Corporate Account Manager bei Siemens) konzentrieren wir uns auf die digitale Transformation im Feld.

 

In der chemischen Industrie liegen die größten Herausforderungen darin, dass die Anlage zuverlässig und sicher läuft. Der "Siemens Digital Worker" ist ein Konzept, das dem Betriebspersonal anhand modernster Technologien wie AR/VR die Digitalisierung sowie Automatisierung der Arbeit im Feld ermöglicht. Das Konzept unterstützt den Anwender bei der Digitalisierung von Arbeitsabläufen in Prozessanlagen und bei der papierlosen Abwicklung mit Fernzugriff dank elektronischer Dokumentation, Zugriffsinformationen und Führung durch intelligente Geräte.

Wie wird sich die chemische Industrie in den nächsten Jahren verändern? Wie wird die Produktion bzw. der Betrieb in Zukunft aussehen?

 

Seien Sie dabei, wenn Steffen Wagner (CTO Process Automation bei Siemens AG) und Miguel Angel Fernandez (VP Sales, Head of Verticals Chemicals, Glass, Oil&Gas bei Siemens AG) mit Dr. Bernhard Kirchmair (CDO bei Vinci Energies) und Dirk Ramhorst (CIO und CDO bei Wacker Chemie AG) eine spannende Diskussion über die Zukunft der Prozessindustrie führen und dabei diese und weitere Fragen beantworten.

Was Hersteller benötigen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Konzepte zur Realisierung von Flexibilität in der Produktion, aber auch in der Anlagenplanung und -konstruktion.

 

Deshalb ist das Thema modulare Produktion eines der Top-Themen, das wir mit unserem Kunden Dr. Hans-Joachim Neumann (Executive Vice President, Electronics | Integrated Supply Chain, Merck KGaA, Darmstadt) diskutieren.

Das Medicines Manufacturing Innovation Centre (MMIC) ist eine Zusammenarbeit zwischen CPI, der University of Strathclyde und den Gründungspartnern der Industrie – GSK und AstraZeneca – die von „Scottish Enterprise and UK Research and Innovation“ finanziert werden. Die Partnerschaftsvereinbarungen werden dem MMIC helfen, seine Grand Challenge Vorzeigeprojekte zu verwirklichen.

 

Die Zusammenführung von drei Technologien zur Förderung der kontinuierlichen Herstellung wird dazu beitragen, die erste große Herausforderung zu erfüllen und zu untersuchen, wie orale feste Dosierungsmedikamente robuster und effizienter hergestellt werden können. Der Beitrag von Siemens wird auch die zweite Herausforderung unterstützen und sich auf die schnellere Abgabe von Arzneimitteln an Patienten durch adaptive Versorgung mit klinischen Studien konzentrieren.

Kontakt

Reden wir über die Zukunft

Wir sind neugierig auf Ihre Herausforderungen. Gerne arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen an digitalen, nachhaltigen, effizienten, flexiblen und intelligenten Lösungen.