Siemens Arts Program

        
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Musik, Bildende Kunst und Kulturelle Bildung

Die drei Säulen im Siemens Arts Program

Aktuelle Projekte

Kulturelle Bildung

KI.ROBOTIK.DESIGN

Ausstellung der Neuen Sammlung - The Design Museum in der Pinakothek der Moderne

Mensch trifft Maschine - Maschine trifft Mensch

Die Ausstellung „KI.ROBOTIK.DESIGN.“ der Neuen Sammlung – The Design Museum in der Pinakothek der Moderne widmet sich der Robotik und der Künstlichen Intelligenz (KI) aus einer gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und künstlerischen Perspektive. Wir unterstützen das Projekt als Ausstellungspartner. 

 

Die Ausstellung bildet die Entstehung, Gegenwart und Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Robotik ab und stellt zugleich die Fragen: Wie gestaltet man Technologie damit sie dem Menschen hilft? Und wie ist das Zwischenspiel zwischen Mensch und Maschine zu sehen?  

Musik

Siemens Dirigentenstipendium für die Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker

Wir freuen uns über die Erweiterung unseres Nachwuchstalentenförderprogramms durch eine neue Kollaboration mit der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

Oktober 2021: Dirigierwettbewerb in der Philharmonie Berlin

Zusammen mit der Karajan-Akademie veranstalten wir vom 22.-24. Oktober einen Wettbewerb in der Philharmonie Berlin. Der oder die Gewinnerin erhält ein Stipendium im Rahmen der 2-jährigen Akademieausbildung. Dazu gehört die Assistenz des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko, sowie die Leitung eines eigenen Porträtkonzerts mit dem Kammerorchester der Karajan-Akademie im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.

Musik

DG Stage - The Classical Concert Hall

Das Siemens Arts Program ist beständig auf der Suche nach neuen Entwicklungen in den Bereichen Aufnahmetechnik und Film. Wir wollen eine neue Bildsprache für Online-Konzerte finden und arbeiten deshalb mit Spezialisten aus den Bereichen 3DSound, XR, Game Engine, Film und Medienkunst zusammen. Seit kurzem ist Siemens deshalb auch Partner von DG Stage - The Classical Concert Hall.  Mit dieser Kooperation versuchen wir, die klassische Musik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, indem wir das Repertoire der klassischen Musik mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verbinden.

 

Wir hatten die Gelegenheit, die Proben für die Yellow Lounge in Berlin in der "Alten Münze" aufzunehmen. Nadine Sierra, Magdalena Hoffmann, Bomsori und Hera Hyesang Park interpretierten die Musik von Grażyna Bacewicz, Amy Beach, Joowon Kim, Clara Schumann und anderen. Die Performances wurden durch Visuals von Trial and Theresa, einem feministischen VJ-Kollektiv, inszeniert.

Bildende Kunst

MISS YOU

Eine Ausstellung inmitten der Stadt

52 Künstler*innen, 18 Fotograf*innen und eine Botschaft: MISS YOU

„Alles ist immer für irgendwas gut! Und so verwandeln sich schwierige Momente oft in etwas Positives. So motiviere ich mich. Das gibt mir Kraft und ich versuche, diese Kraft zu nutzen, weil ich glaube, es liegt eine Chance vor uns, etwas Großes in der Kunst zu bewegen.“

Johanna Lemke, Tänzerin

 

 

Die Initiative von up art e.V. und der Agentur OSTKREUZ zeigt etablierte Gesichter wie Katharina Thalbach, Max Raabe und Lars Eidinger ebenso wie weniger bekannte der freien Szene – vom Jazz-Posaunisten, DJ, Choreograf*innen und Musikproduzenten bis zur Puppenspielerin. Vom 2. – 16. März sind die Fotos an öffentlichen Plätzen in Berlin, Hamburg und Baden-Baden ausgestellt.

 

Das Siemens Arts Program freut sich, dieses einzigartige Kunstprojekt zu ermöglichen und damit den Zusammenhalt zwischen Künstler*innen, Kultur und Wirtschaft zu fördern. Gerade in dieser schwierigen Zeit, wo Kultureinrichtungen geschlossen sind und Kulturschaffende für viele Menschen seit Monaten unsichtbar geworden sind, ist es wichtig, Künstler*innen sichtbar zu machen. Die Ausstellung signalisiert Künstler*innen wie Publikum: Wir denken an Euch, wir freuen uns auf Euch und vermissen Euch!  Und sie zeigt - wir gehören zusammen.

Fotografie

Faszination Wissenschaft – durch die Augen einer Künstlerin.

Das neue Projekt der renommierten Fotografin Herlinde Koelbl.

Der Welt wird in Zeiten von Klimawandel und Corona besonders bewusst, wie wichtig Wissenschaft ist. Forschung steht immer stärker im Zentrum des gesellschaftlichen Geschehens. Wissenschaftler*innen müssen weiter sehen können als alle anderen, um unsere Zukunft zu beeinflussen. Wie denken sie, was treibt sie an?

 

 

Die weltweit renommierte Fotografin Herlinde Koelbl, hat sich mit ihrem Projekt Faszination Wissenschaft zum Ziel gesetzt Wissenschaftler*innen zu fotografieren und ihre Motivation, Einflüsse und Denkweisen – durch die Augen einer Künstlerin – aufzuzeigen. Das Siemens Arts Program freut sich, dieses einzigartige Fotokunst- Projekt zu unterstützen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. 

 

 

 

Die Ausstellung ist vom 05. Oktober 2020 – 29. Januar 2021 in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft (BBAW) in Berlin zu sehen.

Weitere Projekte

Mission

Siemens Arts Program – wer wir sind

Das Siemens Arts Program versteht sich als Kreativplattform für unternehmenseigene Kunst- und Kulturprojekte. Unsere Schwerpunkte bilden die Bereiche Bildende Kunst, Musik und Kulturelle Bildung.

Ideen-Lab für Kreativität und Wandel

Kunst und Kultur sind eine wesentliche Grundlage für jede freie Gesellschaft. Sie sind unverzichtbar als Motor für Identität, Kreativität und Selbstreflexion. Mit unserem kulturellen Engagement geben wir Siemens ein Gesicht auch jenseits des Produktnutzens - mit dem Ziel, unsere unternehmerische Verantwortung wahrzunehmen. Wir haben den Anspruch, die intellektuelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen. Zudem stellen wir uns kritischen Themen der Zeit, um Wandel und Veränderung aktiv mitzugestalten.

Dafür kreiert das Siemens Arts Program innovative Projekte mit herausragenden Persönlichkeiten und Einrichtungen der Kunst- und Kulturszene. Ein wichtiges Ziel des Programms ist dabei auch die weltweite Förderung von exzellenten Nachwuchskünstlern. Dies geschieht durch eigene Nachwuchswettbewerbe (z.B. Siemens Opera Contest) und durch die Vernetzung von Nachwuchskräften mit etablierten internationalen Kulturinstitutionen (Carnegie Hall New York, Opéra Garnier Paris, Bayerische Staatsoper, Salzburger Festspiele).

Die Möglichkeit der Teilhabe an kreativen Schaffensprozessen ist ein zentrales Kriterium für die Projektauswahl und -gestaltung des Siemens Arts Program. Damit verfolgen wir das Ziel, ein hohes Maß an Inspirationskraft freizusetzen. Zudem verfügen unsere Projekte über eine breite Relevanz und sollen als Modellcharakter auch innerhalb des Unternehmens wirken.

Historische Entwicklung

Im Jahr 1987 rief die Siemens AG das „Siemens Kulturprogramm“ ins Leben mit dem Ziel, ein spezifisches Kulturprogramm für das Unternehmen aufzubauen. Ausgehend von internen kulturellen Aktivitäten entwickelte es sich Anfang der 90er Jahre zu einem bekannten und vielseitigen internationalen Förderprogramm für zeitgenössische Kunst und Kultur. Diese unternehmenseigene Kulturinstitution realisierte auf ihrem Gebiet über das klassische Sponsoring hinaus initiativ Kooperationsprojekte. 2015 wurde das Siemens Arts Program unter der künstlerischen Leitung von Prof. Dr. Stephan Frucht neu aufgesetzt.

Das Team

Prof. Dr. Stephan Frucht, Künstl. Leiter Siemens Arts Program, Leiter Kultur- u. Sponsoringprogramme

Anke Bobel, Projektmanagement  

Andrea Clarén, Projektmanagement  

Katia Ernst, Volontärin

Martina Heindler, Projektmanagement  

Julia Ripke, Werksstudentin

Rebeca Williams, Organisation & Projekte  

 

Ansprechpartner Presse: Konstanze Somborn, Yashar Azad  

 

Das Siemens Arts Program ist operativ tätig und bearbeitet keine Förderanträge Dritter. Das Befassen mit Kunst und Kultur erfolgt durch eigene Projekte und interdisziplinäre Partnerschaften. Eine Corporate Collection im herkömmlichen Sinne ins Leben zu rufen, ist kein erklärtes Ziel des Siemens Arts Program.  

 

Siemens AG

Siemens Arts Program

Charlottenstr. 57

10117 Berlin

Deutschland

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