News von Restaurant Services

Interessante Einblicke und Hintergrundinformationen zu Einrichtungen, Abläufen, Events oder den Produkten von Restaurant Services!

19.11.2019

Galileo zu Besuch bei Restaurant Services

Da hatte er die Brille auf!

Es ist nicht wirklich alltäglich, das Fernsehen im Haus zu haben! Galileo und die Crew von „X-Days“ hatte bei uns angefragt, ob man einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen einer „Großkantine“ werfen dürfe, und weil wir stolz auf unsere Arbeit sind, haben wir dem gerne zugestimmt. Matthias Fiedler hat an zwei ganzen Tagen im Oktober in der Küche des Mitarbeiterrestaurants „emile“ in Erlangen Mitte mitgearbeitet. Wir hatten ihn wirklich gerne bei uns, denn er ist ein interessierter, kommunikativer, lustiger und zuletzt auch wirklich fleißiger Typ, der sich für keine Arbeit zu schade war und die Leistung, die unsere RS-Kollegen täglich bringen, tatsächlich zu schätzen gelernt hat. Seine sehr persönlichen Erfahrungen zeigt der Filmbeitrag „So anstrengend ist der Job als Kantinenmitarbeiter“, der mit der Unterstützung des Drehteams - das sich sehr bemüht hat, möglichst wenig im Weg zu sein - entstanden ist. Und hier der O-Ton des Kameramannes am Ende des letzten Drehtages: „Ich habe seit Jahren während der Dreharbeiten nicht mehr so gut gegessen!“

18.11.2019

Eröffnung des neuen „macy“ in Erlangen

Modern und zeitgemäß

Dr. Wolfgang Heuring, CEO von Digital Industries - Motion Control, hat uns am 18. November mit der symbolischen Geste des Banddurchtrennens unser neues Mitarbeiterrestaurant übergeben. Wir freuen uns sehr über den modernen Neubau, der zwar überwiegend aus kühlem Beton, Stahl und Glas besteht, dessen Großzügigkeit, die zurückhaltende Möblierung, der Holzboden und die großen Fensterfronten mit dem weiten Blick nach draußen eine sehr angenehme Atmosphäre schaffen. Der Grundstein für das Gebäude wurde am 3. Dezember 2018 gelegt, sodass wir auf eine Bauzeit von nicht einmal einem Jahr zurückblicken.

 

Neben dem großen Restaurant mit 566 Plätzen für etwa 1500 Besucher (mit zusätzlichen Außenplätzen für schöne Tage) wurden ein kleines Gästerestaurant, eine Kaffeebar und ein Circuit-Besprechungsraum eingerichtet. Neu im Mitarbeiterrestaurant und eine schöne Ergänzung unseres Angebots ist der Frontcooking-Counter, an dem wir Gerichte vor Ihren Augen frisch zubereiten werden. Ebenfalls neu ist der zeitgemäße Verzicht auf jedwedes Bargeld-Handling.

 

Freuen Sie sich mit uns über das neue „macy“, Sie sind herzlich willkommen!

30.08.2019

Ich bin dann mal weg!

Restaurant Services ab September ohne Einweggeschirr

…und so verschwand sie! Die von vielen Besuchern unserer Restaurants einst so geliebte Take Away Box für Obst und Salate. Sie war jedoch auch die letzten Monate mehr und mehr in die Kritik geraten. Bis zu einer halben Million Stück wurden Jahr für Jahr beschafft, um sie nach kurzer Zeit und einmaligem Gebrauch zu entsorgen. Restaurant Services zieht die Reißleine. Mit aller Konsequenz werden Einwegartikel aus Kunststoff aussortiert.

 

Ab 01.September 2019 wird es bei Restaurant Services kein Einweggeschirr mehr geben. Diese Artikel wurden schlichtweg aus dem Produktportfolio gelöscht, Restbestände wurden verbraucht. Gleichzeitig wurden bei chicco di caffè, dem Betreiber vieler Kaffeebars, weitere Verbrauchsartikel wie Strohhalme, Kunststoffdeckel für To-go-Becher und Rührstäbchen aus Kunststoff eliminiert oder durch Alternativen ersetzt. Bis hin zu Verpackungsmaterialien für Shops und Bars suchen wir stetig und intensiv nach modernen, umweltverträglicheren Materialien. Einen Großteil dieser Maßnahmen hatte Michael Reich in seinem Team und mit dem Einkauf in den vergangenen Monaten geplant. 

 

So kommt die Leitung von Restaurant Services dem Anspruch und dem Wunsch vieler Gäste nach und leistet einen Beitrag für das Unternehmen den gesamten Kunststoff- und Verpackungsabfall spürbar zu reduzieren. „Damit sind wir schneller und aktiver, als es die europäische Gesetzgebung verlangt, aber auch als die meisten Großgastronomen.“, so der Leiter der Betriebsgastronomie. Denn Vorhersagen, Berechnungen und Schätzungen werden so lange in Frage gestellt, bis die Katastrophe eintritt – also, worauf warten?

 

Auch wenn der Abschied manchmal schwerfällt – es ist Zeit zu handeln!

Neben Take-Away-Boxen und To-go-Bechern haben wir bei RS viele weitere Artikel wie Trinkhalme, Kleinstverpackungen für Salate und Snacks, Einwegbesteck und -geschirr oder auch beschichtetes Verpackungsmaterial aus unseren Produktlisten gestrichen. Aber bei jedem dieser Artikel muss eine neue Entscheidung getroffen werden: Können wir und können unsere Gäste darauf verzichten? Oder ist ein Verzicht gar nicht möglich und es muss nach guten, umweltfreundlicheren Alternativen gesucht werden? Selbstverständlich sind in der Natur gewachsene Rohstoffe besser, als in der Fabrik unter großem Ressourcenverbrauch hergestellte künstliche Materialien, erneuerbare Energien besser als aus fossilen Brennstoffen oder Atomkraft hergestellte Energie, vieles scheint oft so einfach und ist auf den zweiten Blick doch so komplex.

 

So analysierte Sabine Seiler, Werksstudentin bei Restaurant Services in Erlangen, die an der Hochschule Weihenstephan in Triesdorf, an der Fakultät Landwirtschaft, Ernährung und Versorgungsmanagement studiert, im Rahmen ihrer Bachelorarbeit „Vermeidungsstrategien für den Einsatz von Plastikmaterialien in der Betriebsgastronomie“.  Umfassend und ausführlich konnte dargestellt werden, wie und welche Einwegartikel in der Gemeinschaftsgastronomie relevant sind oder darauf problemlos verzichtet werden kann. Das gab uns die Chance zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema. In der Region Nordbayern wurden daraufhin sofort Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt. Perforierte Vollplastiktüten für Sandwiches und belegte Brötchen wurden ersetzt durch Verpackungen, die aus Papier und PLA (Polylactide) hergestellt werden. Aus Polymeren wird ein Kunststoff gefertigt, der aus regenerativen Quellen gewonnen wird und biokompatibel ist.

 

Pro Jahr produzieren die Menschen in Europa etwa 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle, so Zahlen der Europäischen Kommission. Weniger als 30 Prozent davon sind zur Wiederverwertung geeignet. Acht Millionen Tonnen Plastik gelangen jährlich in Flüsse und Meere und verbleiben dort in Form von Mikro- und Nanoplastik, z.T. für mehrere hundert Jahre. (Quelle: SON)

Im EU-Parlament hat man sich am 18. Dezember 2018 mit den Staaten darauf geeinigt, dass Plastikgegenstände für den einmaligen Gebrauch, für die es bereits bessere Alternativen gibt, ab 2021 in allen EU-Mitgliedsstaaten verboten sein werden. Dazu zählen Plastikbesteck (Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen), Plastikgeschirr (Teller, Schalen), Plastikstrohhalme, Verpackungen für warme Speisen und Getränke aus Styropor (Polystyrol), Wattestäbchen aus Plastik. Ab 2030 sollen sämtliche Plastikflaschen zu mindestens 30 Prozent aus recyceltem Material bestehen.

 

Fazit: Zur Vermeidung und der deutlichen Reduzierung von Produkten für den einmaligen Gebrauch werden bei Restaurant Services weitere Schritte folgen. Eine Verteufelung von Kunststoff per se wird es aber nicht geben. Kunststoff ist ein wertvolles Material mit ökologisch signifikant besserem Fußabdruck, als viele andere Werkstoffe – vorausgesetzt: ein langfristiger Gebrauch und die häufige Wiederverwendung sind gesichert.


Darauf verzichten wir jetzt – pro Jahr!

370.000 Stück Kleinstverpackungen aus Kunststoff für Salat und Snacks

320.000 Pappgeschirr (beschichtet und unbeschichtet)

  40.000 Becher Jogurt / Müsli + Deckel 36.000

450.000 to go Becher + 163.000 Deckel über Kaffeebars (chicco di caffè)

165.000 to go Becher + 66.000 Deckel

  30.000 Rührstäbchen

  37.000 Trinkhalme

  60.000 Einwegbesteckteile

  38.000 Partypicker / Spießchen

26.06.2019

Jedes Mahl ein Treffer

...und für die Ruhrmanns einer mehr!

Am 18.05. war Sabine Ruhrmann mit Sohn Philipp dabei – als am Ende 5 Tore auf dem Konto des FC Bayern standen! Der geradezu unglaubliche Abschied von Robben und Ribéry wäre vermutlich in keinem Drehbuch so geschrieben worden, im letzten Spiel für den Verein treffen Arjen Robben und Franck Ribéry, Tränen der Begeisterung. „Mega!“ fand der 16-jährige Philipp „…die Arena, die Stimmung, die Fans!“ Emotionen pur! – Dank des Gewinns von Mutter Sabine, die einen der Hauptgewinne gewann bei der Restaurant Services Aktion „Jedes Mahl ein Treffer“ im Februar dieses Jahres an den Münchner Standorten. Zwei Tickets für die Arena zu einem Spiel der Wahl. 


Große Emotionen, viel Teamgeist, Spiel mit viel Spaß und echte Fan-Kost gab es zwei Wochen lang bei der Aktion in den Münchner Betriebsrestaurants.

Mit dem Speiseplan der besonderen Art kamen Fitness-Affine als auch alle Fans deftiger Fangerichte auf Ihre Kosten. Im Trainingslager und der VIP Lounge ging’s richtig rund! Hier haben wir spannendende, neue Kreationen angeboten, die besonders bei Liebhabern vegetarischer und veganer Speisen ankamen.

Und wie oft laufen uns echte Legenden bei Mittagessen über den Weg? Giovane Elber hat’s offensichtlich geschmeckt und auch Berni schaute vorbei. Im Mindsphere Exponat gab es beeindruckende Fakten, wie Siemens Technik und Technologie für Stadion-Management entwickelt.

 

Großer Dank nochmals an die gesamte Fangemeinde!   

25.02.2019

Nicht nur geschmacklich überzeugt

...hat das Gewinner-Menü

„Ich kann mich mit dem Wettbewerb gut auf die anstehende Abschluss-Prüfung vorbereiten“, so dachte Joanna Sophie Scholten-Reintjes bei der Anmeldung zum Wettbewerb der Stadtmeisterschaft Stauder-Pils-Pokal des Clubs der Köche Essen e.V.

Die 24-Jährige ist Auszubildende bei GS SRE Restaurant Services im 3. Ausbildungsjahr in Mülheim an der Ruhr, Standort Rheinstraße und nahm sehr erfolgreich im November an der Stadtmeisterschaft Stauder-Pils-Pokal teil. Mit einer Eigenkreation eines Vier-Gänge-Menü kochte sich die talentierte Köchin ganz an die Spitze des Wettbewerbs und am Ende stand die Übergabe des Stauder Pils Pokal für den ersten Platz.

Mit dieser Auszeichnung qualifiziert sich Joanna Sophie für die NRW Meisterschaften 2019, den Rudolf Achenbach Preis.

Der Stauder-Pils-Pokal des Clubs der Köche Essen e.V. ist ein Wettbewerb, an welchem junge Köche und Köchinnen im 2. oder 3. Lehrjahr teilnehmen, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.

Schwerpunkt des Wettbewerbs ist das Erstellen eines 4-gängigen Menüs. Dabei ist der Warenkorb für alle zehn Teilnehmer gleich. Das Menü wird diesem Warenkorb entsprechend individuell gestaltet und der Jury, bestehend aus 2 Lehrern und Köchen vom „Club der Köche Essen e.V.“, überreicht.

Nachdem das Menü der Auszubildenden um 12:00 Uhr fertig geschrieben war, musste der Posten vorbereitet und mit der eigentlichen Arbeit begonnen werden.
Um 18:00 Uhr konnte dann der erste Gang serviert werden. Bewertet wurden neben Geschmack und
Aussehen der Speisen auch Präsentation, Hygiene und Wirtschaftlichkeit, Zeitpunkt der Fertigstellung der einzelnen Gänge und die Vollständigkeit eines Gerichts. Alle Speisen wurden geladenen Gästen, Sponsoren, Lehrern und der Schulleitung serviert, deren Bewertung maßgeblich für die Vergabe der Preise war.

Das ganze Restaurant Services Team gratuliert Joanna Sophie Scholten-Reintjes zu einem offensichtlich verdienten ersten Platz, weitere Glückwünsche gehen an den Gewinner des 4. Platz,  Liam Matthew Taylor, ebenfalls aus der Restaurant Services Kaderschmiede vom Standort Duisburg.

Das Gewinner-Menü:

1.      Lachstatar an Salatbouquet und Zitronendressing

2.      Kürbissuppe mit gebratenen Garnelen

3.      Gebratene Entenbrust mit Orangensauce, Wok Gemüse, Schlosskartoffeln

4.      Cremetörtchen von der Limonen-Fassbrause mit Sauce von Waldbeeren

 

 

 

Foto: Peter Hedtfeld Vorsitzender Club der Köche Essen e.V.

01.05.2018

Hado 2018

Natürlich bewusst - bewusst natürlich

Geschichte

Restaurant Services führt in fast 40 Restaurants bundesweit seit vielen Jahren die Hado-Foodline. Vieles hat sich im Laufe der Jahre geändert, Anpassungen und Neuentwicklungen waren aufgrund veränderter Rahmenbedingungen immer wieder erforderlich. Nach wie vor aber, wie es das ursprüngliche Konzept vorsah, blieben die wesentlichen Elemente der Foodline gewahrt. Naturbelassenheit, minimale Verarbeitungsprozesse, die Verwendung vitalisierender Zutaten, ein hoher Anteil von Produkten aus nachhaltigen Anbauformen, bzw. Fleischerzeugnisse aus tiergerechter Haltung und regionaler Herkunft. Den Lebensmitteln aus ökologischem Landbau kommt dabei eine zentrale Rolle zu, sie werden nicht nur umweltverträglich produziert und besonders schonend verarbeitet, sie sind gesund und schmecken.

Auch nach mehr als 15 Jahren gehört Hado zu den Erfolgsgeschichten bei Restaurant Services und ist wichtiger Bestandteil des Leistungsportfolios. Jährlich gehen nahezu 1 Millionen Hado-Gerichte über unsere Theken, unsere Köchinnen und Köche wahren die Hado-Rezepturen mit besonderer Passion und widmen sich immer wieder der Erneuerung von Kreationen und Zutaten.

Im Jahr 2008 eröffnete das erste (und einzige) Hado-Restaurant in Erlangen. Es ist einzigartig und stand vielen RS Mitarbeitern auch über die Jahre als Schulungszentrum und Quelle der Inspiration offen.
Maik Riessland, Hado-Pionier und Küchenchef im Hado-Restaurant am Standort Erlangen Süd sieht das so: "...die Hado-Foodline ist aktueller denn je, aktuelle Trends werden immer wieder auf's Neue ausprobiert und integriert, internationale Speisen oder Komponenten ergänzen das Spektrum der Hado-Rezepturen, sogenannte Superfoods und regionale Produkte verarbeiten wir sowieso. Gästezahlen von täglich 1.500 Personen, allein im Hado-Restaurant sprechen für sich. Wir haben einen sehr guten Ruf, welcher auch immer wieder durch unsere Gäste bestätigt wird. Regelmäßig bekommen wir Anfragen zur Außer-Haus-Versorgung und Siemens-Kunden lädt man gern ins Hado-Restaurant ein."

 

Handwerk

 

Die Hado-Rezepturen decken ein breites Spektrum an Gerichten ab. Von einfacher, traditioneller Hausmannskost über leichte, vegetarische Küche bis hin zu internationaler Küche mit klassischen und neuen Gerichten soll es stetig spannend und abwechslungsreich bleiben. Mit Fragen wie "Welche Garmethode ist besonders nährstoffschonend?" oder "Welches Verfahren eignet sich für die verschiedenen Lebensmittel am besten?" setzen sich die Hado-Verantwortlichen immer wieder auseinander und wenden die Erkenntnisse im Tagesgeschäft an. Lange vor Listung einer Rezeptur werden Zutaten geprüft, Lieferanten und Produktionsbetriebe bewertet und die Zubereitung ausprobiert, um dem Anspruch an die Foodline gerecht zu werden.

 

 

Regelwerk

 

Richtlinien, denen wir uns bei der Erarbeitung neuer Rezepturen verbindlich verschrieben haben, sehen unter anderem vor, dass Fleisch ausschließlich aus tiergerechter Tierhaltung stammt; so bezieht die Metropolregion beispielsweise Fleisch- und Wurstwaren aus der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Fisch allein aus nachhaltiger Fischerei bzw. aus geprüfter regionaler Zucht bezogen wird und Eier nur von Hühnern aus Freilandhaltung verwendet werden.

 

Von Beginn an stellt die Hado-Formel 40 : 40 : 20 das Kernelement des Hado-Konzeptes dar und ist Grundlage für die Zubereitung bzw. bei der Erarbeitung neuer Rezepturen.

40 % Produkte aus biologischem Anbau und/oder tiergerechter Haltung (möglichst naturbelassene Lebensmittel)

40 % konventionelle Produkte (aber frisch; möglichst naturbelassene Lebensmittel)

20 % hochwertige Convenience-Produkte (z. B. TK-Gemüse ausschließlich in Bio- oder Demeter-Qualität, Bio-Tortellini, TK-Fisch aus nachhaltiger Fischerei)

 

 

 

Die Hado-Küche

 

Ein Minimum an Fett, Salz oder Zucker sowie ein möglichst hoher Anteil roher, unverarbeiteter Lebensmittel sorgen bei Hado-Gerichten für einen idealen Nährstoffgehalt der verwendeten Zutaten. Die Reduktion dieser Zutaten optimiert das Potenzial zu mehr Vitalität im Büroalltag. Vielseitigkeit sowie ein maximaler Frischegrad der Zutaten erhöht zudem die gesundheitliche Attraktivität der Speisen.

 

Auch auf hochwertige Öle wird großes Augenmerk gelegt. Öle sind ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Gerichte und sorgen bei weniger Kalorien (im Vergleich zu tierischen Fetten) für mehr Geschmack. Alle Lebensmittel werden ohne Zusatzstoffe verarbeitet. Gemüse wird gedünstet oder im Dampfgarverfahren gedämpft.

 

 

 

Echte Zukunft oder nur eine Mode?

 

Marco Haupt, Küchenchef im Verwaltungsgebäude in der Nonnendammallee bewertet die Hado-Foodline eindeutig als Erfolgsmodell auch für die Zukunft: "Ich denke schon, dass Hado ein Zukunftsmodell ist, weil das Thema Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen allgegenwertig ist. Vegan, Low Carb, die gesunde, ausgewogene Ernährung im Allgemeinen sind viel mehr als nur Trends, sie sind Grundlage und Voraussetzung einer zeitgemäßen Ernährung und für unsere Angebotsgestaltung."

 

 

 

Anspruch und gesellschaftlicher Wandel

 

Gesellschaftlicher Wandel und damit einhergehende Veränderungen beeinflussen natürlich auch das Ernährungsverhalten und somit die Gestaltung unserer Angebote. Die Entstrukturierung des Alltags sowie veränderte Arbeitszeitmodelle und der steigende Grad der Mobilität unserer Gäste führen zum Teil zu geänderten Essgewohnheiten und stellen andere Anforderungen an die Qualität der Speisen und deren Zubereitung als beispielsweise noch eine Dekade zuvor. Trotz oder gerade wegen der großen Herausforderungen im beruflichen Alltag ist es vielen Menschen zunehmend wichtig, sich ausgewogen und bewusst zu ernähren, aber weder auf Geschmack noch auf Anspruch zu verzichten. Auch diese sich stetig ändernden Rahmenbedingungen haben Einfluss auf die Gestaltung unserer Hado-Gerichte.

 

 

 

Hado Home

 

Rezeptvorschläge und Tipps haben wir für Sie auch in unserem Hado-Kochbuch. Finden Sie hier Ihre Lieblingsgerichte!

 

Auch interessant:

https://www.youtube.com/watch?v=1y72v_eMZKQ 

https://www.planet-wissen.de/natur/meer/ueberfischung_der_meere/pwieaquakultursargnagelstattrettungsanker100.html 

 

01.11.2017

Wenn Köche spielen ...

Ein Buffet zu liefern ist für die Mitarbeiter der Restaurant Services längst Routine, aber ein Buffet zur Eröffnung einer neuen Siemens KiTa - das ist etwas ganz Besonderes! 

Ende Oktober wurde in Nürnberg H das SieKids Schuckertnest im Beisein von örtlicher Prominenz offiziell eröffnet und der Schlüssel, wie es sich für derlei Veranstaltungen ziemt, übergeben. Die Hauptpersonen waren allerdings die Kinder, die ihr Nest bereits vorher bezogen hatten - und für die haben sich die Mitarbeiter des Restaurants Sigmund, das sich eine Etage unter dem Schuckertnest befindet, etwas ganz Besonderes für das Buffet ausgedacht: mit Geduld und Liebe wurden eine Eule aus Gemüsestreifen, Schnecken aus Wurst, ein riesiger Schlüssel aus Laugenteig, kleine Burger, winzige Krapfen, Obstmonster und und und gezaubert. Es war bunt und lecker und die Kleinen (und auch die Großen) haben das Buffet geplündert und die Leckereien sichtlich genossen!