SinuTrain Maschinenkonfiguration 

Maschinenkonfiguration aus IBN-Archiv erstellen und nach SinuTrain importieren

SinuTrain for SINUMERIK Operate unterstützt kundenspezifische Maschinenkonfigurationen. Diese werden direkt vom Maschinenhersteller zur Verfügung gestellt oder können mit der entsprechenden Option auch aus einem bestehenden Maschinenarchiv in SinuTrain eingelesen werden.

Abbild der Maschine im PC-Programmierplatz

Immer mehr Maschinenhersteller bieten ihren Kunden speziell angepasste Konfigurationsdateien, mit denen ein Abbild der Maschine in Offline-Programmiersoftware erstellt werden kann. In SinuTrain for SINUMERIK Operate entsprechen sie einem 1:1-Abbild des Bearbeitungszentrums und enthalten sämtliche von Siemens und dem Maschinenhersteller integrierten Zyklen. Das erleichtert die Programmierung und Prüfung von Teileprogrammen entscheidend: Durch Verwendung eines Original-CNC-Kernels ermöglicht die 3D-Simulation in SinuTrain eine nahezu 100-prozentige Offline-Verifikation der NC-Programme.

 

Auch Anwender mit Maschinen, deren Hersteller keine Konfigurationsdateien anbieten, können ihre Maschinen nach SinuTrain importieren: Die in SinuTrain for SINUMERIK Operate ab Version 4.7 integrierte Workbench bietet optional eine Funktion, mit der das Inbetriebnahme-Archiv der Werkzeugmaschine nach SinuTrain eingelesen werden kann.

 

Tutorial - Erstellen einer Maschinenkonfiguration

Im folgenden Video-Tutorial erfahren Sie, wie Sie ein Maschinenarchiv eines Bearbeitungszentrums erstellen und dieses als neue Maschinenkonfiguration in SinuTrain for SINUMERIK Operate V4.7 importieren können.

 

Der Maschinenimport nach SinuTrain erfordert eine gültige SinuTrain-Lizenz, die zur SINUMERIK Operate-Version der Maschine passt. 

 

Das Maschinenkonfigurationstool ist eine Option für SinuTrain for SINUMERIK Operate.

 

 

 

 

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