SIMATIC STEP 7 Professional (TIA Portal)
Das integrierte Engineeringpaket für anspruchsvolle Controlleraufgaben
STEP 7 (TIA Portal) hilft Ihnen, Ihre Engineeringaufgaben intuitiv und effizient zu lösen. Die Integration in das TIA Portal überzeugt in jedem Arbeits- und Programmierschritt durch Übersichtlichkeit, intelligente Benutzerführung und bequeme Abläufe. Funktionen wie Drag & Drop, Copy & Paste oder Auto-Complete machen die Arbeit entscheidend schneller und leichter.
Das ultimative Engineering Werkzeug zum Projektieren und Programmieren aller SIMATIC Controller
Mit SIMATIC STEP 7 ist absolute Bedienerfreundlichkeit garantiert, egal ob Sie im Bereich Engineering gerade erst anfangen oder schon viele Jahre Erfahrung haben. Für Einsteiger ist das Engineering einfach zu lernen und anzuwenden, für Profis ist es schnell und effizient.Der zentrale Editor zur Konfigurierung von Hardware und Netzen
Mit einem einzigen grafischen Editor kann eine komplette Anlage einfach konfiguriert werden.
Zur klaren Aufgabentrennung zwischen Vernetzung und Gerätekonfiguration bietet der Editor drei Sichten an:
Netzsicht - grafische Verbindungen zwischen den Geräten
Gerätesicht - Parametrierung und Konfiguration der einzelnen Geräte
Topologiesicht - reale Verschaltung der PROFINET-Geräte.
Netzwerksicht
Die Netzwerksicht ermöglicht die Konfiguration der Anlagenkommunikation. Hier werden die Kommunikationsverbindungen zwischen einzelnen Stationen grafisch und sehr anschaulich projektiert
- Gemeinsame Darstellung aller Netzwerkteilnehmer und Netzwerkkomponenten
- Vollgrafische Projektierung der einzelnen Stationen
- Mehrzeilige Ansicht aller Komponenten im Projekt
- Teilnehmervernetzung durch Verbindung der Kommunikationsschnittstellen per Drag & Drop
- Mehrere Controller, Peripherie, HMI-Geräte, SCADA-Stationen, PC-Stationen und Antriebe in einem Projekt möglich
- Vorgehen beim Einbinden von AS-i Geräten identisch zu PROFIBUS/PROFINET
- Zoom und Seitennavigation
- Kopieren/einfügen von ganzen Stationen inkl. Projektierung oder einzelnen Hardwaremodulen.
Gerätesicht
Die Konfigurierung von Racks, Zuordnung von Adressen etc wird in der Gerätesicht vorgenommen. Alle Geräte werden fotorealistisch dargestellt.
Zwischenspeichern von projektierten Hardwaremodulen und Wiederverwenden mit Zwischenparkplatz
Ab einer Zoomstufe von 200 % werden die E/As mit den symbolischen Namen, bzw. den Adressen dargestellt
Automatisches Auslesen der vorhandenen Hardware mit HW-Detect
Volltextsuche im Hardwarekatalog
Filtermöglichkeit des Hardwarekataloges auf gerade verwendbare Baugruppen und Module
Alle Parameter und Konfigurationsdaten werden hierarchisch und kontextsensitiv dargestellt.
Topologiesicht
Dezentrale Peripherie an PROFINET wird in der Netzwerksicht projektiert. Hier lassen sich die Controller und die ihnen zugeordnete dezentrale Peripherie grafisch darstellen. Im laufenden Betrieb ist jedoch nicht zu erkennen, welche Ports wirklich miteinander verschaltet sind und kommunizieren. Genau das ist für Diagnosezwecke aber häufig wichtig.
Für PROFINET-Netze bietet die Topologiesicht die Möglichkeit, diese Information einfach und schnell darzustellen. Ein Offline/Online-Vergleich identifiziert die kommunizierenden Ports. Durch die Ermittlung, Darstellung und Überwachung der physikalischen Verbindungen zwischen Geräten an PROFINET IO kann der Administrator auch komplexe Netze leicht überwachen und warten.
Leistungsfähige Programmiereditoren für effizientes Engineering
SIMATIC STEP 7 (TIA Portal) stellt für die Programmierung der SIMATIC S7-Controller leistungsfähige Programmiereditoren zur Verfügung
Strukturierter Text (SCL), Kontaktplan (KOP) und Funktionsplan (FUP) stehen für alle Controller zur Verfügung
Anweisungsliste (AWL) und Schrittkettenprogrammierung (GRAPH, SFC) zusätzlich für die Controllerfamilien S7 1500, S7-300, S7-400, WinAC und den S7-1500 Software Controller.
Dem Anwender stehen mit Funktionalitäten wie Drag & Drop, projektweiter Querverweisliste, Autocomplete, etc. für alle Aufgaben intuitive Werkzeuge zur Verfügung. Damit ermöglicht STEP 7 dem Nutzer eine effiziente Erstellung seines Anwenderprogramms. Auch unterschiedliche Programmiersprachen in einem Baustein lassen sich leicht umsetzen.
An Aufgaben und Ablauf angepasste Programmiereditoren und aktuelle Windowstechniken sind die Basis für das intuitive Bedienkonzept von STEP 7 (TIA Portal). Das Einbetten der verschiedenen Editoren in eine gemeinsame Arbeitsumgebung stellt sicher, dass alle Daten dem Anwender konsistent zur Verfügung stehen und der Überblick über die Projektdaten zu jeder Zeit garantiert ist.
Programmbausteine lassen sich jederzeit speichern. Die Fehlersuche wird durch mehrere Hilfsmittel vereinfacht und beschleunigt:ein Syntax-Fenster listet alle Fehler im aktuellen Baustein auf. Es ermöglicht eine einfache Navigation zwischen den Fehlern und verfügt über einen Indikator für fehlerhafte Netzwerke.
KOP und FUP – Grafische Programmiersprachen
Mit STEP 7 (TIA Portal) werden die grafischen Programmiersprachen durch hochperformante und neue Compiler unterstützt. Die leistungsfähigen Werkzeuge und die integrierte Funktionalität wie z. B. indirektes Programmieren steigern die Engeineeringeffizienz bei der Programmerstellung.
Die komfortablen vollgrafischen KOP- und FUP- Editoren bieten sehr gute Übersicht und eine schnelle Navigation im Bausteineditor durch
Öffnen und Schließen von ganzen Netzwerken
Ein- und Ausblenden von Symbolen und Adressen
Direktes Zoomen und speichern von Layouts
Vielzahl von Tastatur-Shortcuts
Lassofunktion, Kopieren und Einfügen für einzelne Befehle und Befehlsstrukturen
Kommentare
Eine Calculate-Box, die die direkte Eingabe von Formeln bei der S7-1200 und S7-1500 erlaubt.
SCL (Structured Control Language) – Programmieren von komplexen Algorithmen
Die Structured Control Language (SCL) entspricht der in der Norm IEC 61131-3 definierten textuellen Hochsprache ST (Structured Text) und erfüllt den Base Level und den Reusability Level nach PLCopen.
SCL eignet sich insbesondere für die schnelle Programmierung von komplexen Algorithmen und mathematischen Funktionen oder für Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Datenverarbeitung. Der SCL-Code ist einfacher, kürzer und übersichtlicher zu realisieren und zu handhaben. Seit der V12 wird die Programmiereffizienz durch einen neuen, hochperformanten SCL-Compiler gesteigert.
Der S7-SCL Editor verfügt über folgende Funktionalitäten:
Komplette Programmcode-Bereiche können mit einem Klick deaktiviert/aktiviert werden
Schleifen und mehrzeilige Kommentare können auf- und zugeklappt werden
Export von SCL-Code
Schneller Zugriff auf Variablenteile (Bit, Byte, Word...) mit „Slicing“
Online werden die Werte aller Variablen übersichtlich angezeigt
SCL-Bausteine lassen sich in anderen STEP 7-Sprachen nutzen
Ideal für benutzerdefinierte Funktionsblöcke für Bibliotheken
SCL-Bausteine bilden die Basis, um Programmcode zwischen S7-1200, S7-1500, S7-300, S7-400,
S7-1500 Software PLC und WinAC auszutauschen.Hohe Zeitersparnis im Vergleich zum Programmieren mit KOP/FUP/AWL.
AWL - Anweisungsliste
Die textuelle Programmiersprache Anweisungsliste (AWL) ermöglicht das Erstellen von Hardware-nahen Laufzeit- und Speicherplatz-optimierten Anwenderprogrammen.
Hierbei wird der Anwender durch viele neue komfortable Editierfunktionen unterstützt:
Intelligente Auswahl von Symbolen aus PLC-Variablen, DBs, Lokalvariablen
Übersichtliche Darstellung auch von komplexem Programmcode
Code mit einem Klick deaktivieren / aktivieren
Anzeige der absoluten Adressen optional zuschaltbar
Breakpoints können direkt gesetzt werden
Übersichtliche Online Darstellung.
GRAPH (SFC) - Programmieren von Schrittketten
Sequential Function Chart (SFC) wird zur Beschreibung sequentieller Abläufe mit alternativen oder parallelen Schrittfolgen verwendet.
Die Abläufe werden übersichtlich und schnell in einer standardisierten Darstellungsart (nach IEC 61131-3, DIN EN 61131) projektiert und programmiert.
Der Prozess wird graphisch beschrieben und dabei in Einzelschritte mit überschaubarem Funktionsumfang zerlegt.
Grundfunktionen
Flexibler Schrittkettenaufbau:
Simultan- und Alternativ-Verzweigungen, Sprünge innerhalb der Ablaufketten, Schritt-Aktivierung
und -Deaktivierung.Selektive Bearbeitung der Schritte
Die Bearbeitungszeit einer Schrittkette ist dadurch unabhängig von der Anzahl der SchritteSynchronisation von Automatik- und Handbetrieb:
Der Prozess ist dann nicht mehr synchron, wenn er im Handbetrieb in einen anderen Zustand gebracht wurde. GRAPH unterstützt das Auffinden von Synchronisationspunkten zur Wiederaufnahme des Automatikbetriebs. Dazu werden die relevanten Schritte markiert. Als Kriterien lassen sich Transitionen oder Verriegelungen definierenIn Einzelschrittdarstellung alle Details eines Schritts auf einen Blick
Hohe Zeitersparnis im Vergleich zum Programmieren mit KOP/FUP/AWL.
Test- und Diagnosefunktionen
Online-Funktionen: Besonders während der Inbetriebnahme führen die Online-Funktionen zu deutlicher Zeiteinsparung. So ist es möglich, aktive Schritte, Status der Verriegelungs-, Überwachungs- und Weiterschaltbedingungen, sowie bereits ausgeführte Aktionen online anzeigen zu lassen.
Effiziente Fehleranalyse, schnelle Inbetriebnahme und Reduzierung der Stillstandszeiten
Diagnose
Systemdiagnose ist ein integraler Bestandteil des STEP 7 und benötigt keine zusätzliche Lizenz.
In der Engieering Phase ist keine manuelle Projektierung der Systemdiagnose erforderlich. Die Projektierung der Diagnose ist benutzerfreundlich im System integriert und nur mit einem Klick aktiviert. Bei Einführung neuer HW-Komponenten erfolgt das automatische Update der Diagnoseinformationen über das Engineeringsystem (HWCN).
Die Systemdiagnose gibt alle relevanten Informationen zu anstehenden Fehlern im System aus. Diese Informationen werden automatisch in Meldungen verpackt, die aus folgenden Bestandteilen zusammengesetzt sind:
Baugruppe
Meldetext
Meldestatus.
Für S7-1500 Controller steht eine effiziente Fehleranalyse und schnelle Fehlerlokalisierung mit dem neuen einheitlichen Anzeigekonzept zur Verfügung. Das neue einheitliche Anzeigekonzept ermöglicht, dass Fehlermeldungen in TIA Portal, auf dem HMI, im Webserver und im Display der neuen S7-1500 CPU identisch als Klartextinformationen visualisiert werden.
Vorteile der integrierte Systemdiagnose:
Keine Programmierung der Systemdiagnose erforderlich
Schnelle Fehlerlokalisierung
Automatisches Aktualisieren der Systemdiagnose, bei Änderung der HW Konfiguration
Transparente Statusmeldung für Controller, Peripherie und Antriebe (Motion Control Meldungen)
Systemdiagnose ist für die neuen Simatic S7-1500 Controller standardmäßig aktiviert
Für die S7-1500 Controller ist Systemdiagnose auch im Betriebszustand STOP verfügbar.
Integrierte Echtzeit-Trace Funktionen
Mit Echtzeit-Trace Funktion für die neue SIMATIC S7-1500-er Controller lassen sich alle Anwenderprogramme präzise diagnostizieren und optimieren. Durch die Visualisierung des gesamten Prozesses mit Echtzeit-Trace lassen sich während der Inbetriebnahme und Service sporadischer Ereignisse im System leicht identifizieren.
Die Trace Funktionalität bietet:
Aufzeichnung (Recording) von bis zu 16 unterschiedlichen Signalen
Bis zu 4 unabhängige Trace Jobs gleichzeitig
Vielfältige Trigger Möglichkeiten
Zwei Fenster: Analoge und binäre Signale (Logikanalysator)
Vielseitige Zoom, Cursor-Messfunktionen
Export von Messungen (z.B. für anwenderspezifische Aufbereitung).
Online Funktionen
Mit STEP 7 (TIA Portal) stehen zahlreiche Online Funktionalitäten zur Verfügung
Mit einem Klick Online: Anzeige des Betriebszustands, Diagnoseübersicht im Projektbaum und Onnline/Offline-Vergleich auf Bausteinebene
Schnelles Übertragen aller Änderungen im Programm mit konsistentem Download
Offline/Offline - Projektvergleich
Download im RUN
Upload der HW Konfiguration von vorhandenem Controller - HW Detect
Kompletter Software Projektupload auf leeres PG
Schneller Service ohne vorhandenes Projekt (mit HW Detect und SW Upload).
Motion und Technologie - Schneller Zugriff auf Technologieobjekte
The portal for Motion & Technology enables fast access to technology objects – Motion Control, PID controller and high speed counter
Hinweis
Für das Engineeering von Motion Control Aufgaben mit den älteren Steuerungsgenerationen verwenden Sie bitte das Optionspaket
> Easy Motion Control (TIA Portal).
Motion Control für S7-1500
Die in der Simatic S7-1500 integrierte skalierbare und flexible Motion-Funktionalität unterstützt die Steuerung zentral oder dezentral angeschlossener Antriebe (analog und digital).
Zur Programmierung stehen PLCopen-Bausteine zur Verfügung. Mit Hilfe von Motion Control Technologieobjekten (TO) können typische Bewegungsabläufe programmiert, getestet und beliebig oft wiederverwendet werden. Diese beinhalten neben den Steuerungsaufgaben die Kommunikation zum Umrichter und dessen Parametrierung.
Motion Control trägt so einen wesentlichen Anteil von geringeren Engineering- und Wartungszeiten bei.
In STEP 7 (TIA Portal) unterstützte Motion Control Funktionalität für S7-1500-er Controller:
Positionieren (absolut und relativ),
Drehzahlvorgabe,
Referenzieren,
Unterstützung von Absolutwertgebern.
High Speed Counter – für S7-1500 Controller
Für die Konfiguration, Inbetriebnahme und Diagnose der Zähleranwendungen
Einstellung und prüfen von:
Zählerverhalten und -grenzen
Vergleichswerte und -ergebnisse
Steuer- und Rückmeldebits.
Zur Verwendung mit verschiedenen Baugruppen TM Count / TM PosInput:
Zählerbaugruppen mit vielen Funktionen
Präzise Steuerung der Zählfunktionen mit onboard DI
Schnelle Reaktionen auf Ereignisse mit onboard DQ
Messfunktionen für Frequenz, Periodendauer, Geschwindigkeit
24V Zählereingangänge für Spur A, B, N
5 V Differenzsignaleingänge (RS422) A, B, N
2 oder 3 Digitaleingänge; 2 Digitalausgänge mit 24V.
Integrierte PID Regelung - für alle SIMATIC Controller
Für die Realisierung von kontinuierlichen, diskreten (Pulsweitenmodulation) oder Schrittreglern und einfache Inbetriebnahme durch automatische Reglereinstellung stehen in STEP 7 (TIA Portal) folgende Funktionen zur Verfügung:
PID Compact (S7-1200/1500)
Kontinuierlicher PID Regler mit analogem oder pulsweitenmoduliertem Ausgang und automatischem TuningPID 3-Step (S7-1200/1500)
Spezialisierter Schrittregler für integrierende Stellglieder (z.B. Ventile) mit automatischem TuningPID Basisfunktionen (S7-1500, S7-300/400, WinAC)
Einfache PID Anweisung für kontinuierliche oder diskrete Regelungsaufgaben
(CONT_C, CONT_S,…).
Hardwareanforderungen
Siemens empfiehlt SIMATIC Field PG Programmiergeräte als leistungsfähige und robuste Plattform für die STEP 7 Engineering Software, insbesonders wenn die Enginerering Station auch für die Inbetriebnahme, Wartung und Service des Automatisierungssystems genutzt werden soll.
Natürlich kann aber jeder PC, der die folgenden Anforderungen erfüllt, genutzt werden.
Unterstützte Betriebssysteme (nur 64 Bit)
- Windows 7 (64-bit)
- Windows 7 Professional SP1
- Windows 7 Enterprise SP1
- Windows 7 Ultimate SP1 - Windows 10 (64-bit)
- Windows 10 Professional Version 1709, 1803
- Windows 10 Enterprise Version 1709, 1803
- Windows 10 Enterprise 2016 LTSB
- Windows 10 IoT Enterprise 2015 LTSB
- Windows 10 IoT Enterprise 2016 LTSB - Windows Server (64-bit)
- Windows Server 2012 R2 StdE (full installation)
- Windows Server 2016 Standard (full installation)
Kompatibilitäts-Tool
Mit dem Kompatibilitäts-Tool stellt der Industry Online Support eine Funktion zur Verfügung, mit der Sie eine kompatible Auswahl von Softwareprodukten zusammenstellen oder bestehende Konfigurationen auf Kompatibilität überprüfen können.
Anwendungsorientierte Lizenzierung
Moderne Automatisierungslösungen müssen eine Vielzahl an Herausforderungen meistern. Das erfordert leistungsfähige Software, die so effizient, flexibel und sicher wie möglich ist – und bleibt. Durch die Wahl der für Ihren individuellen Anwendungsfall am besten geeigneten Lizenz halten Sie Ihre Software kosteneffizient up-to-date.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der SIMATIC Software stellt die Integration aller Automatisierungskomponenten auf dem neuesten Stand sicher. Informieren Sie sich zu Themen wie Software Update Service, Lizenzformen, Online Software Delivery und die Verwaltung Ihrer SW-Lizenzen mit dem Automation License Manager.
Die STEP 7 Professional V15.1 Lizenzen im Überblick
STEP 7 Professional V15.1 wird mit einer Floating License ausgeliefert. Die Floating License erlaubt die Installation der Software auf beliebig vielen Rechnern. Damit kann pro Lizenz jeweils ein User die Software unabhängig vom verwendeten Rechner beziehungsweise von einem bestimmten Arbeitsplatz nutzen. Die Anzahl der vorhandenen Lizenzen bestimmt die Zahl der Rechner, auf denen die Software zeitgleich genutzt werden kann.
Installationen von STEP 7 Professional V11-14 lassen sich mit einem Upgradepaket auf die V15.1 updaten.
Kunden mit einer V15 Lizenz können ihre Programmversion kostenfrei auf V15.1 aktualisieren
> www.siemens.de/tia-portal-trialBeim Upgrade von STEP 7 V5.x erhält der Anwender eine Combo-Lizenz. Die Combo-Lizenz erlaubt das Engineering sowohl auf der STEP 7 V 5.x als auch der STEP 7 V15.1 Plattform.
Mit Hilfe eines Powerpacks können Sie Lizenzen von STEP 7 Basic V15.1 auf STEP 7 Professional V15.1 hochrüsten.
Kontakt
Der direkte Weg zu Ihrem SIMATIC STEP 7 Ansprechpartner
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