Baureihe 6 mit einheitlichem Konzept

Sie messen Sauer- und Wasserstoff, sie werden zur Summenmessung von Kohlenwasserstoffen eingesetzt und zur Analyse von Edelgasen in korrosiven Gasen. All diese Geräte für die extraktive Prozessgasanalyse haben wir in der Baureihe 6 zusammengeführt. Sie profitieren dabei von einem einheitlichen Gehäuse- und Bedienkonzept.

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Baureihe 6 mit einheitlicher Vielfalt

Siemens hat eine Reihe von extraktiven Messverfahren in der Gerätefamilie Baureihe 6 mit einem einheitlichen Gehäuse- und Bedienkonzept zusammengeführt. Ein jedes Messgerät steht dabei in seiner Klasse für analytische Spitzenleistungen.

Experte für IR-aktive Komponenten

Besonders häufig bei anspruchsvollen Applikationen eingesetzt, muss der ULTRAMAT 6 einen hohen Anspruch hinsichtlich Zuverlässigkeit und Messqualität erfüllen. Gewährleistet wird dies durch eine moderne Elektronik, einfache Bedienung und einem der Messaufgabe angepassten physikalischen Teil.

Auch für komplexe Gasgemische

 

So misst der ULTRAMAT 6E bis zu vier und der ULTRAMAT 6F bis zu zwei infrarotaktive Komponenten in einem Gerät. Mit Hilfe optischer Koppler und optional durch optische Filter zur Erhöhung der Selektivität ist in vielen Fällen auch der Einsatz zur Messung in komplexen Gasgemischen möglich. Ebenso werden dadurch Messungen niedriger Konzentrationen und niedrige Nachweisgrenzen gewährleistet.

 

Geeignete Materialien im Gasweg lassen den Einsatz der Analysengeräte auch bei Messungen von Gasgemischen mit korrosiven Bestandteilen oder Messkomponenten zu. Die gasdichte Trennung von Elektronik und Physik bei Verwendung der Feldgeräteausführung mit der Schutzart IP65 und Spülgasanschluss gewährleistet eine hohe Standzeit auch bei rauen Umgebungsbedingungen. Darüber hinaus ist die Feldgeräteausführung die Basisvariante für die optional mögliche Beheizung der Analyseneinheit zur Messung hoch siedender Komponenten und zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. 

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
4
Komponenten 
z.B. CO, CO2, NO, SO2, CH4 Kohlenwasserstoffe 
kleinster Messbereich 
komponentenspezifisch: 0-5 / 0-100 ppm 
Gehäuse 
19"-Einschub / Feldgehäuse 

Nutzen im Überblick

  • Hohe Selektivität durch Zweischichtdetektor und optischen Koppler: zuverlässige Messungen auch in komplexen Gasgemischen 
  • Niedrige Nachweisgrenzen: Messungen bei niedrigen Konzentrationen 
  • Korrosionsbeständige Materialien im Gasweg (optional): Messung in hochkorrosiven Messgasen möglich 
  • Reinigbare Analysenküvetten: Kostenersparnis durch Weiterverwendung bei Verschmutzungen 
  • Elektronik und Physik: gasdichte Trennung, spülbar, IP65: hohe Standzeit auch in rauen Umgebungen

Beste Kombination für IR-aktive Komponente und Sauerstoff

Das Kombigerät ULTRAMAT/OXYMAT 6 vereinigt die Features des ULTRAMAT 6 und des OXYMAT 6 in einem 19" Analysator.  Besonders häufig bei anspruchsvollen Applikationen eingesetzt, muss der ULTRAMAT/OXYMAT 6 sehr zuverlässig arbeiten und einen hohen Anspruch an die Messqualität erfüllen. Gewährleistet wird dies durch moderne Elektronik, einfache Bedienung und einem der Messaufgabe angepassten physikalischen Teil.

Sie interessieren sich für Mehrkomponentenmessungen in einem Gerät? Werfen Sie einen Blick auf unser modulares Gerätesystem SIPROCESS GA700

Erhöhung der Selektivität 

Bis zu zwei infrarotaktive Komponenten und Sauerstoff können in einem Gerät gemessen werden. Der Einsatz von optischen Kopplern und optischen Filtern in der IR-Physik führt zur Erhöhung der Selektivität und ermöglicht in vielen Fällen auch den Einsatz zur Messung in komplexen Gasgemischen. Ebenso werden dadurch Messungen niedriger Konzentrationen und niedrige Nachweisgrenzen gewährleistet. Die OXYMAT-Physik basiert auf der Messung von Sauerstoff nach dem paramagnetischen Wechseldruckverfahren. Dies gewährleistet eine absolute Linearität und ermöglicht die Parametrierung von kleinsten Messbereichen von 0 bis 0,5 % (Nachweisgrenze 50 ppm) bis zu 0 bis 100 % in einem Gerät.

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
2 IR + O2 
Komponenten 
O2 u. IR-aktive Komp. 
kleinster Messbereich 

0-0,5 % O2 und IR komponentenspezifisch: 

0-5 / 0-100 ppm

Gehäuse 
19"-Einschub

Nutzen im Überblick

  • Korrosionsbeständige Materialien im Gasweg (optional): Messung in hochkorrosiven Messgasen möglich 
  • Reinigbare Messkammern: Kostenersparnis durch Weiterverwendung bei Verschmutzungen 
  • Offene Schnittstellenarchitektur (RS 485, RS 232, PROFIBUS) 
  • SIPROM GA Netzwerk für Wartungs- und Serviceinformationen (optional)

Spezialist für Sauerstoff

Auch der OXYMAT 6 erfüllt die hohen Anforderungen, die in anspruchsvollen Applikationen gestellt werden durch eine moderne Elektronik, einfache Bedienung und einem der Messaufgabe angepassten physikalischen Teil. 

Auch für kleinste Messbereiche

Die erreichte SIL 2-Klassifizierung von OXYMAT 6 erleichtert es Anlagenbetreibern, dem häufig geforderten Nachweis für die Risikoreduzierung nachzukommen. So misst der OXYMAT 6 Sauerstoff nach dem paramagnetischen Wechseldruckverfahren. Dies gewährleistet eine absolute Linearität und ermöglicht die Parametrierung von kleinsten Messbereichen von 0 bis 0,5 % (Nachweisgrenze 50 ppm) bis zu 0 bis 100 % und sogar 99,5 bis 100% in einem Gerät. Hochwertige Materialien im Gasweg lassen den Einsatz der Analysengeräte auch bei Messungen von korrosiven Gasgemischen zu. Die Detektoreinheit hat keine Berührung mit dem Messgas und erlaubt daher auch den Einsatz unter rauen Bedingungen unter gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen Lebensdauer.

 

Hohe Standzeiten

Die gasdichte Trennung von Elektronik und Physik bei Verwendung der Feldgeräteausführung mit der Schutzart IP65 und Spülgasanschluß gewährleistet eine hohe Standzeit auch bei rauen Umgebungsbedingungen. Darüber hinaus ist die Feldgeräteausführung die Basisvariante für die optional mögliche Beheizung der Analyseneinheit zur Messung bei Anwesenheit niedrig siedender Komponenten und zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
Sauerstoff 
kleinster Messbereich 
0-0,5 %
Gehäuse 
19"-Einschub / Feldgehäuse 

Nutzen im Überblick

  • Paramagnetisches Wechseldruckverfahren: Kleine Messbereiche (0 bis 0,5 % oder 99,5 bis 100 % O2), absolute Linearität
  • Detektorelement hat keine Berührung mit dem Messgas: einsetzbar unter „rauen Bedingungen“, hohe Lebensdauer 
  • Physikalisch unterdrückter Nullpunkt durch geeignete Vergleichsgaswahl (Luft oder O2) z. B. 98 bis 100 % O2 für Reinheitsüberwachung / Luftzerleger
  • Offene Schnittstellenarchitektur (RS 485, RS 232, PROFIBUS) 
  • SIPROM GA Netzwerk für Wartungs- und Serviceinformationen (optional)

Für Sauerstoff Standardapplikationen

Der OXYMAT 61 ist ein preiswerter Sauerstoff-Analysator für Standardapplikationen. Als Vergleichsgas benötigt der OXYMAT 61 Umgebungsluft. Diese wird entweder mittels einer in das Analysatorgehäuse integrierten Pumpe zum Analysierteil gefördert oder einer Gasflasche entnommen.

Der OXYMAT 61 misst Sauerstoff nach dem paramagnetischen Wechseldruckverfahren. Dies gewährleistet eine absolute Linearität und ermöglicht die Parametrierung von kleinen Messbereichen (0 bis 2%) bis zu 0 bis 100 % in einem Gerät. Die erreichte SIL 2-Klassifizierung von OXYMAT 61 erleichtert es Anlagenbetreibern, dem gesetzlich geforderten Nachweis für die Risikoreduzierung nachzukommen

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
Sauerstoff 
kleinster Messbereich 
0-2 %
Gehäuse 
19"-Einschub

Nutzen im Überblick

  • Integrierte Pumpe zur Vergleichsgasförderung (optional z. B. Umgebungsluft) 
  • Hohe Linearität 
  • Kompakter Aufbau 
  • Physikalisch unterdrückter Nullpunkt möglich

Experte für Spurensauerstoff

Mit dem OXYMAT 64 lassen sich Sauerstoffkonzentrationen in kleinsten Spuren, bis hinunter zu einem kleinsten Messbereich von 0...10 ppm messen. Dies ist von besonderem Interesse in Anlagen zur Luftzerlegung, bei der technischen Gasherstellung und beim Schweißen von hochlegierten Stählen, Titan u.a. unter Schutzatmosphäre. Weitere Anwendungsmöglichkeiten bieten sich in Härtereien, in der chemischen Industrie und in der Lebensmittelindustrie. 

Hoch linear

Der OXYMAT 64 arbeitet mit ZrO2-Sensoren. Dabei wird ein auf 650°C beheizter, rohrförmiger Sensor vom Messgas mit konstantem Durchfluss durchströmt. Die Außenseite des Sensors ist der Umgebungsluft ausgesetzt und wirkt als Referenzelektrode. Durch die Konzentrationsunterschiede auf beiden Seiten herrscht ein unterschiedlicher Partialdruck. Da ZrO2 bei 650°C elektrisch leitend ist, entsteht eine Ionenwanderung in Richtung des niedrigeren Partialdrucks. Dadurch ergibt sich eine Potenzialdifferenz zwischen beiden Elektroden, die ein Maß für die Sauerstoffkonzentration im Messgas ist. 

 

Applikationsspezifische Sensoren

Abhängig von der Applikation stehen ein katalytisch inaktiver ZrO2-Sensor und ein katalytisch aktiver ZrO2-Sensor zur Auswahl. Die beiden Sensoren unterscheiden sich im Elektrodenmaterial und reagieren unterschiedlich auf brennbare Begleitkomponenten. 

Beide Varianten zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Linearität aus und bieten darüber hinaus alle Vorteile der Baureihe 6, wie z.B. das intuitive Bedienkonzept und die offene Schnittstellenarchitektur.

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
Sauerstoff 
kleinster Messbereich 
0-10 vpm
Gehäuse 
19"-Einschub

Nutzen im Überblick

  • Hohe Linearität 
  • Kompakter Aufbau 
  • Offene Schnittstellenarchitektur (RS 485, RS 232, PROFIBUS) 
  • SIPROM GA-Netzwerk für Wartungs- und Serviceinformationen (optional)

Experte für Wasserstoff und Edelgase

Zur kontinuierlichen Messung von Wasserstoff und Edelgasen wird die spezifische Wärmeleitfähigkeit des Probengasgemisches gemessen und daraus die Konzentration errechnet. Direkt messbar sind nur binäre Gasgemische. Sind mehr als zwei Komponenten vorhanden, so müssen die Konzentrationen aller weiteren Komponenten separat durch andere Messverfahren gemessen werden. Der CALOMAT 6 kann hierbei nach Übertragung der externen Messergebnisse intern eine Querkorrektur vornehmen. Auf einen externen Rechner kann verzichtet werden. 

Hohe Messbereichsdynamik

Der CALOMAT 6 zeichnet sich durch eine hohe Messbereichsdynamik (z.B. 0-1 % und 0-100% H2, parametrierbar) und eine niedrige T90-Zeit aus. Bei ihm handelt es sich um ein High-end-Analysengerät in 19"-Zoll-Bauweise oder im robusten Feldgehäuse zur Aufstellung in rauer Atmosphäre. Mit einer zusätzlichen Überwachungseinheit ist der CALOMAT 6 mit Feldgehäuse geeignet zur Installation in Ex-Zone 1 oder 2. Generell umfasst das Einsatzgebiet alle Bereiche von der Gasreinheitsmessung bis hin zum Einsatz in Prozessen zur Führung von Produktionsverfahren und zur Sicherstellung der Produktqualität.

Die Geräte lassen sich über RS 485, PROFIBUS DP und PROFIBUS PA Schnittstellen einfach in den Automatisierungsverbund integrieren und mit dem Tool PDM parametrieren und bedienen. Zur schnellen und einfachen Wartung können die Analysengeräte außerdem mit dem über TCP/IP in das Ethernet eingebundenen Softwaretool SIPROM GA kommunizieren.

Technische Daten 

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
z. B. H2, He 
kleinster Messbereich 
0-1 % 
Gehäuse 
19"-Einschub / Feldgehäuse 

Nutzen im Überblick

  • Kleine T90–Zeit durch mikromechanisch hergestellten Si-Sensor 
  • Universell einsetzbare Hardwarebasis, hohe Messbereichsdynamik (z. B. 0 bis 1 %, 0 bis 100%, 95 bis 100% H2)
  • Integrierte Quergaskorrektur, keine externe Verrechnung erforderlich 
  • Offene Schnittstellenarchitektur (RS 485, RS 232, PROFIBUS) 
  • SIPROM GA Netzwerk für Wartungs- und Serviceinformationen (optional)

Misst Wasserstoff und Edelgase in korrosiven Gasen

Der CALOMAT 62 ist ein Wärmeleitfähigkeitsanalysengerät das speziell für Anwendungen in korrosiven Gasen konzipiert wurde. Dadurch ist es möglich direkt die Konzentration von Gaskomponenten wie Cl2, HCl und NH3 zu messen, sowie z.B. H2 und N2 in aggressiver Atmosphäre. 

Aus diese Weise ergeben sich eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten, z.B. bei der Chlor-Alkali-Elektrolyse, bei der Stahlherstellung und -bearbeitung, in LNG-Anlagen, der Ammoniaksynthese und der Kunstdüngerherstellung sowie in der Petrochemie. 

Mit integrierter Quergaskorrektur

 

Das Messprinzip des CALOMAT 62 beruht auf der Messung der Wärmeleitfähigkeit, einer physikalischen Größe, die für jedes Gas unterschiedlich ist. Das Signal wird von einer Messbrücke ermittelt, die aus zwei elektrischen Widerständen im Messgasweg und zwei Widerständen in der Vergleichszelle besteht. Je nach Applikation kann zwischen einer gekapselten oder einer beströmten Vergleichsgaszelle gewählt werden.  Wie der CALOMAT 6 ermöglicht auch der CALOMAT 62 die interne und externe Korrektur von Einflüssen durch Quergase.  Der CALOMAT 62 ist sowohl im kompakten 19“-Gehäuse als auch im spülbaren IP65-Feldgehäuse mit gasdichter Trennung des Elektronik- und des Analysierteils erhältlich.

Technische Daten

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
z. B. H2, Cl2, HCl 
kleinster Messbereich 
komponentenspezifisch: 0-1 % / 0-10 % 
Gehäuse 
19"-Einschub / Feldgehäuse 

Nutzen im Überblick

  • Universell einsetzbare Hardwarebasis 
  • Integrierte Quergaskorrektur, keine externe Verrechnung erforderlich 
  • Offene Schnittstellenarchitektur (RS 485, RS 232, PROFIBUS) 
  • SIPROM GA Netzwerk für Wartungs- und Serviceinformationen (optional) 
  • Elektronik und Analysierteil: gasdichte Trennung, spülbar, IP65, hohe Standzeit auch bei rauen Umgebungen (Feldgerät)

Spezialist für Kohlenwasserstoffe

Zur kontinuierlichen Summenmessung von Kohlenwasserstoffen eignen sich Gasanalysatoren mit einem FID (Flammenionisationsdetektor). Die Messung erfolgt dabei nicht komponentenspezifisch, sondern stoffklassenspezifisch. In erster Näherung ist dabei das Messergebnis proportional der Anzahl der C-Atome im jeweiligen Molekül.

Vielseitig im Einsatz

Die Varianten des FIDAMAT zeichnen sich durch ihr weitgefächertes Einsatzgebiet aus. Von der Kontrolle auf Spuren Kohlenwasserstoffe in Reinstgasen – ermöglicht durch hohe Auflösung und geringe Unterschiede der Responsefaktoren – bis zu Summenmessungen von Kohlenwasserstoffen bei Anwesenheit korrosiver Gase können nahezu alle Applikationen ausgeführt werden. Voraussetzung für letzteres sind der Einsatz eines verschleißfreien, korrosionsfesten Filters und der Einsatz einer Quarz-Kapillare als Messgaskapillare. Die hohe, einstellbare Betriebstemperatur für Messgasweg und Detektor lässt auch die Messung hochsiedender Gemische und die Messung von Kohlenwasserstoffen bei Wasserdampfkonzentrationen bis 100% zu. 

 

Auf Sicherheit eingestellt

Den Sicherheitsfunktionen wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nach automatischem Start nach Ablauf der Aufheizphase und automatischem Messbetrieb erfolgt auch eine gesteuerte Selbstüberwachung. Bei versehentlichem Erlöschen der Flamme des Detektors erfolgt eine automatische Neuzündung. Bei Nichtzündung wird eine Warnmeldung ausgelöst und die Gaszufuhr über ein Magnetventil automatisch abgeschaltet. Eine Spülfunktion bei Geräteausfall vermeidet die Ansammlung giftiger, korrosiver oder explosibler Substanzen im Gerät. Neben der Übertragung der Störmeldung über binäre Ausgangskontakte können sämtliche Statusmeldungen einzeln am Display oder über die serielle Schnittstelle abgerufen werden.

Technische Daten

Max. Anzahl der Komponenten
1
Komponenten 
Summen-Kohlenwasserstoffe 
kleinster Messbereich 
0-10 vpm 
Gehäuse 
19"-Einschub

Nutzen im Überblick

  • Breites Anwendungsspektrum: in bis zu 100 % H2O Dampf, bei Reinstgas-Applikationen, bei hochsiedenden Komponenten (bis 200 °C), bei Anwesenheit korrosiver Gase (mit Vorfilter)
  • Sehr geringe Querempfindlichkeiten gegen Störgase 
  • Geringer Brennluftverbrauch 
  • Geringer Einfluss von Sauerstoff auf den Messwert 
  • Warn- und Fehlermeldungen; bei Brenngasausfall, bei Verlöschen der Flamme, Fehlfunktionen von Pumpe und Filter
Downloads, Support und Services

Informationen auf einen Blick

Ob Sie mehr über unsere extraktiven Analysengeräte wissen möchten, technische Fragen haben oder Ersatzteile benötigen – im Folgenden haben wir die wichtigsten weiterführenden Informationen übersichtlich für Sie zusammengefasst.

Der schnellste Weg zu den Experten

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