Bereit für die Technik von morgen

Ladestationen für die Elektromobilität. SIMATIC macht mobil: Vor den Toren Wiens entwickeln Technikpioniere eine innovative Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
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Herausforderung

Innovative Technik für Ladesäulen

Alles begann mit dem eigenen Auto: Vor knapp 10 Jahren stand das erste Fahrzeug mit Elektroantrieb bei Familie Köstenberger vor dem Grundstück, auf dem sich das Wohnhaus und der Firmensitz des Unternehmens der Familie befinden. Günter Köstenberger jun. entwickelte damals erste Konzepte für eine innovative Ladetechnik, die allerdings im hektischen Alltag zunächst Konzepte blieben. Erst die Anfrage eines Geschäftspartners lieferte den Impuls zur Umsetzung.

Begeisterung für Elektromobilität

Seitdem hat sich das idyllische Ebreichsdorf im Süden Wiens zu einem Hotspot der Elektromobilität gemausert: Hier arbeiten die Technikpioniere der Kostad Steuerungsbau GmbH an der Ladeinfrastruktur der Zukunft. Das Unternehmen entwickelt und baut seit einigen Jahren einen wesentlichen Bestandteil für Elektromobilität: innovative Ladestationen. „Die Reichweite von E-Autos hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht, sodass das Thema auch außerhalb urbaner Zentren an Bedeutung gewinnt.

Vollkommen alltagstauglich sind Elektroautos aber erst, wenn eine ausreichend dichte und leistungsfähige Ladeinfrastruktur zur Verfügung steht – hier wird in den kommenden Jahren viel investiert werden. Wir möchten mit unseren Stationen dazu beitragen, dass Autofahrer ihre Fahrzeuge schnell, komfortabel und sicher aufladen können – auch im öffentlichen Raum“, erläutert Günter Köstenberger jun.

Kunde

Hotspot der Elektromobilität

Neugierige Blicke ist Günter Köstenberger jun. gewohnt und er freut sich darüber, wenn Passanten vor dem Haus und Firmengelände der Familie in Ebreichsdorf stehen bleiben und die Elektrofahrzeuge der Kostad Steuerungsbau GmbH bewundern – „Ich finde es positiv, dass mich Menschen auf unsere Elektroautos ansprechen. Noch vor einigen Jahren war Elektromobilität eher ein Nischenthema. Heute interessieren sich immer mehr für die Autos und auch die Technik die dahintersteckt. Elektromobilität wird der Art, wie wir Autos nutzen, völlig neue Impulse geben.“

Die neue Generation der Ladetechnik

Der Triberium Fast Charger wurde speziell für stark frequentierte Plätze und Hauptverkehrsrouten entwickelt, wo Fahrzeuge schnell geladen werden müssen. Die Nutzer identifizieren sich über RFID gegenüber der Station, und der serienmäßige Touchscreen mit 9“ (23cm) Diagonale führt den Benutzer durch das übersichtliche Menü und erklärt die nötigen Schritte, um die Ladung zu beginnen.

Dank der Ladeleistung von 50kW bis 150kW ist eine Schnellladung bis 80% Akkukapazität binnen 20 Minuten möglich. Die Station unterstützt die drei in Europa verbreiteten Ladestandards Typ 2 (AC), CHAdeMO (DC) sowie CCS (DC), dabei kann ein DC und AC-Ladevorgang gleichzeitig ablaufen. Aktuell kommuniziert die Station über das Protokoll OpenChargePoint 1.5, ein Upgrade auf OCPP 2.0 ist jederzeit möglich.

Wir wollen die beste Ladestation entwickeln, die es auf dem Markt gibt!
Günter Köstenberger jun., Geschäftsführer Kostad Steuerungsbau GmbH
Lösung

Komponenten und Know-how aus der Industrie

Die Automatisierungstechnik und Leistungselektronik der Station basiert auf Komponenten aus der Industrie, etwa einem innovativen Open Controller. Damit kann Kostad für seine Produkte lange Standzeiten von 10 Jahren und mehr garantieren.

Robuste, zuverlässig und über viele Jahre verfügbare Technik

Bei der Automatisierung hat sich Kostad für Siemens-Produkte entschieden, mit denen das Unternehmen schon seit Jahren in allen Bereichen gute Erfahrungen gemacht hat. Die Steuerung ist ein sogenannter SIMATIC ET 200 SP Open Controller, der sowohl eine Industriesteuerung als auch einen PC beinhaltet. Damit kann Kostad auf der einen Seite sicherstellen, dass der Ladevorgang immer gleich genau und zuverlässig gesteuert wird, andererseits lassen sich auch Windows-Anwendungen auf der Steuerung implementieren, zum Beispiel für die Abrechnung und Buchung mit dem Betreiber. Der Wechselstrom aus dem Versorgungsnetz wird in der Station gleichgerichtet und mit dem SINAMICS DCP DC-DC-Steller an die Batteriespannung angepasst.

Kundennutzen

Hochwertige Komponenten, innovatives Design

Innerhalb von nur eineinhalb Jahren hat Kostad seine neuartige Ladestation bis zur Marktreife entwickelt. Mit Siemens in Wien setzte das Unternehmen auf einen Partner, der zum einen qualitativ gute Produkte, zum anderen das nötige Know-how in das Projekt mit einbrachte. Das Ergebnis spricht für sich: Es gibt wohl keine vergleichbar gute und innovative Ladestation auf dem Markt.

Technik, die begeistert

Günter Köstenberger jun. ist ein großes Anliegen, die Elektromobilität näher an den Menschen zu bringen, und die Ladestationen seines Unternehmens sind dabei ein kleiner, aber wichtiger Baustein: „Es ist wichtig, dass sich Elektroautos nicht nur gut anfühlen, wenn man mit ihnen auf der Straße unterwegs ist. Sie müssen sich auch schnell und komfortabel laden lassen – ähnlich wie ein Auto mit Verbrennungsmotor.

Daher achten wir bei unseren Stationen auch auf ein ansprechendes Design und eine gute Beleuchtung – und wir wollen auch für kommende Anforderungen wie die geplante neue Ladenorm gut gerüstet sein. Mit der Automatisierungs- und Elektrotechnik in unseren Systemen haben wir ausreichend Reserven für die nächsten Jahre, aber die Technik bleibt sicher nicht stehen. Und dann wollen wir wieder ganz vorne dabei sein!“

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