Herausforderung

Die Präzisionswerkzeuge des Allgäuer Herstellers Mader GmbH & Co. KG stehen seit über vier Jahrzehnten für höchste Qualität. Ebenso hohe Standards setzt sich das Unternehmen intern. Als weiterer Optimierungsschritt wurde ein unternehmensweites Energiemonitoringsystem eingeführt – auf Basis der Software powermanager und Messgeräten aus dem Sentron-Portfolio von Siemens.   Das Betriebsgebäude der Firma mit rund 2.300 Quadratmetern Nutzfläche befindet sich in Pfaffenhausen bei Mindelheim. Von Anfang an wurden die Gebäude und Produktionsanlagen energetisch nachhaltig konzipiert. Besonders im Fokus stand der Stromverbrauch. Dabei war von Anfang an klar, dass die größten Effizienzpotenziale in der energieintensiven Produktion lagen.

Lösung

Die technische Basis für die Reduzierung des Energieverbrauchs liefern die Software powermanager sowie Messgeräte der Reihe 7KM PAC aus dem Sentron-Portfolio. Die Software überwacht und archiviert elektrische Kenngröße wie Spannungen, Ströme, Leistungen, Energiewerte und Frequenzen. Damit ist die wesentliche Voraussetzung für eine transparente Analyse der Energieströme gegeben. Die Besonderheit dabei: Die Energiemonitoring-Lösung ist als Komplettschrank ausgeführt. Das bedeutet, dass sämtliche Messgeräte und auch der PC mit der powermanager-Software in einem Alpha-Schrankgehäuse von Siemens vereint sind.

Kundennutzen

Durch die völlige Kontrolle der elektrischen Energieströme lassen sich nun zum Beispiel drohende Lastspitzen rechtzeitig identifizieren und damit vermeiden. 

Laufen also sehr viele Maschinen gleichzeitig, kann beispielsweise die Zuschaltung der Lüftungsanlage verzögert werden. Zudem ermöglicht es die Daten-Transparenz, einzelne Verbraucher gezielt auf Einsparpotenziale hin zu untersuchen. Perspektivisch wird es für die Firma Mader zudem möglich sein, zum Beispiel Fehler in Maschinen rechtzeitig zu erkennen.