FibroLaser – lineare Wärmemeldung

Schnelligkeit plus Präzision ergibt Sicherheit

Wenn Brände in Tunneln, Hallen, Parkhäusern, Kabeltrassen oder auf Förderbändern ausbrechen, ist schnelles Handeln gefragt. In solchen Situationen kommt es darauf an, Menschen in Sicherheit zu bringen, Sachschäden zu minimieren und kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bietet Siemens mit dem linearen Wärmemeldesystem (neu: linienförmiges Wärmemeldesystem) FibroLaser™ eine weltweit bewährte Lösung. Bezeichnend für den Erfolg ist die größte installierte Basis auf dem Markt.

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FibroLaser Broschüre

Produktinformationen

Ihr Schutz über den gesamten Lebenszyklus

Anwendungsbereiche

FibroLaser für jeden Bedarf

Vom Tunnel bis zur Kabeltrasse – so unterschiedlich die verschiedenen Bauwerke, so klar ihre Anforderungen an den Brandschutz: rasche Erkennung sowie präzise Ortung und Bestätigung von Brandherden. FibroLaser ist in all diesen Bereichen führend. Damit erfüllt das System die zentralen Voraussetzungen, um Schäden an Personen und Vermögenswerten zu minimieren und den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sicherzustellen.
Technologie

Licht erkennt Feuer

FibroLaser macht sich die Eigenschaften von Glasfaserkabeln zunutze, um Temperaturen und Brandherde mit seinen hochpräzisen Sensoren zu erfassen. Nach welchen Kriterien ein Alarm letztendlich ausgelöst wird, kann entsprechend der Gegebenheiten vor Ort individuell definiert werden.

Das Prinzip – Temperaturerfassung mittels Lichtreflexion

FibroLaser besteht aus den folgenden Systembestandteilen: einer Steuereinheit und dem damit verbundenen Glasfaser-Sensorkabel. Der Controller sendet einen Laserstrahl durch das Kabel. Die Glasfaser reflektiert dieses Licht und streut es zurück – aufgespalten in „Stokes“- und „Anti-Stokes“-Signale (Raman-Effekt). Während Stokes-Signale bei allen Temperaturen in etwa die gleiche Stärke haben, steigt dieser Wert bei Anti-Stokes-Signalen in Abhängigkeit zur Temperatur. Dank Halbleiter-Laserdioden kann FibroLaser diese Effekte in bis zu 10 km langen Glasfasern messen. Aus dem Vergleich von Stokes und Anti-Stokes berechnet der Controller nun verlässlich Temperatur und Ort der Hitzequelle. Mit optimierter zeitlicher und örtlicher Auflösung lassen sich schon geringfügige Temperaturänderungen – wie etwa ein Anstieg von wenigen Grad Celsius pro Minute – zuverlässig und exakt abbilden.

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