Einbruchserkennung 

Einbruchserkennung

Das Einbruchssystem ist die Lösung, um Ihr Gebäude und seine Umgebung vor Einbruch, Diebstahl, Überfall, illegaler Besetzung, Geiselnahme, Vandalismus-Sabotage und vielen anderen Einbruchabsichten zu schützen. Im weitesten Sinne umfasst der Begriff alle Arten von Straftaten. Die Lösung besteht aus einem umfassenden Paket von Geräten, Steuerungen und organisatorischen Maßnahmen, die eine automatische Erkennung von unbefugtem Zutritt ermöglichen. Bei der Erkennung eines Eindringlings ist es wichtig, rechtzeitig geeignete stille oder deutlich wahrnehmbare Maßnahmen zur Vermeidung von Verlusten einzuleiten. 

Die Lösung, um Eindringlinge draußen zu halten.

Struktur eines Einbruchmelde-Systems

Das automatische Einbruchssystem erkennt jeden Einbruchsversuch durch Erfassen der damit verbundenen Phänomene, einschließlich Form-, Lage- oder Druckänderungen, Bewegungs-, Körperschall- oder Raumgeräusche, Temperaturänderungen usw. Anhand vorgegebener Parameter wird die Gefahrenstufe automatisch ermittelt und entsprechende Maßnahmen in Form von Alarm- und Steuerfunktionen eingeleitet. Jedes Einbruchmelde-System muss auf einem Schutzkonzept basieren. Darin sind alle Einzelmassnahmen enthalten, die zur Erreichung der gewünschten Schutzziele erforderlich sind. Ziel sollte eine effektive Kombination aus mechanischem Schutz und elektronischer Überwachung sein. Sind die Gefahrenarten nicht bekannt, müssen sie im Rahmen einer geeigneten Risikoanalyse identifiziert werden. Für jede Art von Bedrohung, die identifiziert wird, muss ein Schutzziel definiert werden, um das Risiko zu minimieren und ein wirksames Überwachungskonzept festzulegen.

Erkennungsprinzipien

Abgesehen von den physikalischen Unterschieden in den Detektionsprinzipien gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Arten von Einbruchmeldern, nämlich "passive" und "aktive" Melder.

 

Passive Detektorsysteme

Diese arbeiten rein als Empfänger. Mit einem geeigneten Sensor kann ein passiver Detektor das Auftreten oder die Veränderung bestimmter physikalischer Größen erfassen und als Alarmsituation erkennen. Die physikalischen Grundwerte, die unter Normalbedingungen im Wahrnehmungsbereich des Sensors liegen, stellen den Bezugspunkt für die Alarmerkennung dar. Je stabiler diese Grundwerte sind, desto geringer ist das Risiko von Fehlalarmen. Die Nutzsignale sind in der Regel schwach, was in der Regel einen hohen Bewertungsstandard erfordert. Umweltbedingte Veränderungen werden durch Filterung und in einigen Fällen durch Anpassung der Ansprechempfindlichkeit berücksichtigt.

 

Beispiele für passive Detektorsysteme:

  • Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder
  • Seismische Detektoren
  • Schwingungsdetektoren
  • Bildüberwachungssysteme
  • Glasbruchmelder
  • Akustische Detektoren
  • Kontaktdetektoren

 

Aktive Detektorsysteme

Diese arbeiten mit einem Sender und einem Empfänger. Ein aktives Detektorsystem besteht aus einem Senderteil, der ein definiertes Signal in einer elektronischen Schaltung erzeugt und sendet, und einem Empfängerteil, der das gesendete Signal empfängt und überwacht und Änderungen als ernste Situation erkennt. Der Vergleich des gesendeten und empfangenen Signals liefert zusätzliche Parameter, so dass aktive Detektorsysteme bessere Alarmerkennungseigenschaften und zusätzliche Mittel zur Vermeidung von Fehlalarmen aufweisen. Umgebungsinduzierte Störungen werden durch Filter eliminiert. Sender und Empfänger können in den gleichen oder in getrennten Geräten untergebracht sein.

 

Beispiele für aktive Detektorsysteme:

  • Ultraschall-Detektoren
  • Lichtschranken
  • Mikrowellendetektoren
  • Feldänderungsdetektoren
  • Kapazitive Detektoren

Kontakt

Sie haben Fragen?

Unsere Experten helfen Ihnen gerne.