Sicherung von Bahnübergängen 

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  • gesicherte Bahnübergänge weltweit

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Produktübersicht

Intelligente und reibungslose Bahnübergangssicherung

Bahnübergangssysteme von Siemens sind immer auf dem neuesten Stand der Technik und arbeiten sicher und zuverlässig. Sie sind AREMA-konform, werden von Bahnbetreibern weltweit eingesetzt und stehen für die Kompetenz von Siemens in der Bahnübergangstechnologie.

Prognose: Sehen, was die Zukunft bringt

Die Prognosegeräte von Siemens basieren auf einem elektronischen, mikroprozessor-basierten und modularen System, das einen herannahenden Zug zuverlässig erkennt und das Sicherungssystem des Bahnübergangs startet.

GCP 4000 Prognosegerät für Bahnübergänge

Das Prognosegerät für Bahnübergänge GCP 4000 ist das einzige vollständig integrierte Sicherungssystem für Bahnübergänge in der Branche, das die folgenden Funktionen kombiniert, ohne dass eine Verkabelung erforderlich ist:

 

  • Bis zu sechs GCP 4000-Gleisstromkreise, einschließlich Intelligent Processor Island und DAXes
  • 2 SSCC 3i-Module, die bis zu 40 Ampere Lampen-Energie liefern und bis zu 4 Schranken steuern können
  • Ein SEAR IIi Ereignisschreiber/Analysator mit automatisierter Inspektions- und Berichtsfunktion
  • Integriertes lebenswichtiges ATCS-Kommunikationsprotokoll für erweiterte Anwendungen, wie z.B. RF-DAXing
  • Unterstützung für PSO-Trackboards, die PSO-Schaltungen für das DAXing ermöglichen
  • Mehrere lebenswichtige Zeitgeber und lebenswichtige UND-Gatter
  • Eingebettetes Display zur Konfiguration, Kalibrierung, Diagnose und Fehler-Behebung
  • Integrierte Unterstützung für das Konfigurationsmanagement, einschließlich Hardware-Informationen

 

Das GCP 4000-Prognosegerät ist in verschiedenen Paket-Konfigurationen erhältlich, von vollständig redundanten 6-Spur-Systemen über redundante 2-Spur-Systeme bis hin zu einzelnen 5-Spur- und 1-Spur-Systemen ohne Redundanz. Diese Pakete wurden entwickelt, um den Platzbedarf für verschiedene Anwendungen zu optimieren, ohne die Leistungsfähigkeit des Geräts zu beeinträchtigen.

'GCP 4000' Broschüre (EN)

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SGCP 4000/MS 4000 einfaches Prognosegerät für Bahnübergänge/Bewegungssensor

Der Betrieb des SGCP 4000/MS 4000-Systems basiert auf der maximalen Impedanz eines nicht belegten Gleisstrom-Kreises. Diese wird bestimmt durch den Standort der Abschlussweiche und die Änderungsrate der Impedanz, die sich aus dem physischen Standort eines Zuges ergibt, wenn dieser sich innerhalb eines Gleisstrom-Kreises bewegt. Das System legt ein konstantes Wechselstrom-Signal an das Gleis an und misst den Pegel der resultierenden Spannung. Diese Pegel variieren mit der Impedanz des Näherungsgleises, die je nach Abstand des Zuges vom Bahnübergang anders ausfällt. Auf diese Weise erkennt das System die Einfahrt eines Zuges und aktiviert die Sicherungsanlage des Bahnübergangs.

 

  • Erhältlich in nicht-redundanten und redundanten einspurigen Modellen.
  • Verwendet bewährte GCP 4000/5000-Module.
  • Reduzierte Systemgröße für die Installation in einem kleineren Schalthaus.
  • Bietet eine einfache Benutzeroberfläche für eine unkomplizierte Einrichtung des Geräts.
  • Die Programmierung kann durch eine Office-Configuration-Check-Number (OCCN), die Information zur Spuren-Kalibrierung durch eine Track-Check-Number (TCN) bestätigt werden.
  • Bietet ein Diagnose-Verlaufsprotokoll und ein Zugbewegungs-Verlaufsprotokoll, die an einen SEAR II-Ereignisschreiber/Analysator angeschlossen werden können, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen.
  • Unterstützt die Nutzung einer externen Insel unter Verwendung eines lebenswichtigen Eingangs.
  • Kann entweder als Bewegungssensor oder als einfaches Prognosegerät für Bahnübergänge konfiguriert werden.

GCP 5000 Prognosegerät für Bahnübergänge

Das Siemens-Prognosegerät GCP 5000 nutzt bis zu sechs Gleisstrom-Kreise zur Zugerkennung. Jedes Gleismodul verfügt über neun Gleis-Prognosegeräte, die als Bewegungssensoren oder Prognosegeräte konfiguriert werden können. Jedes Gleismodul verfügt über zwei lebenswichtige Eingänge und zwei lebenswichtige Ausgänge. Der Track-Module-Prime-Predictor wird im Allgemeinen zur Steuerung lokaler Bahnübergänge verwendet, während die Track-Module-Predictors DAX A bis DAX G normalerweise zur Steuerung weiter entfernter Bahnübergänge verwendet werden. Der Track Module-Preempt-Predictor wird normalerweise für die Zusammenschaltung mit Verkehrssignal-Systemen verwendet. Zusätzlich zu den Prognosegeräten kann jedes Gleismodul eine Mehrfrequenz-Inselschaltung bereitstellen.

 

  • Überwachung von bis zu 6 Gleisstrom-Kreisen, einschließlich Intelligent Processor Island und Bi-DAXing.
  • SEAR Iii Ereignis-Analysator/Schreiber über OCE und neue Anzeige programmierbar.
  • Bietet mit dem SEAR Iii Ereignis-Analysator/Schreiber ein Diagnose-Verlaufsprotokoll und ein Zugbewegungs-Verlaufsprotokoll.
  • Interne Logik, die grundlegende UND-Gatter und grundlegende Zeitgeber verwendet.
  • Mehrere Ethernet-Ports für die Verbindung mit dem eSSR-Funk (PoE)-Port, grundlegende Kommunikationsfunktionen und PTC-Anwendungen.
  • Erweiterte Tools für die Benutzeroberfläche, einschließlich OCE, WebUI und neuer Anzeige
  • USB-ECD-Speicherung der SEAR Iii Ereignisschreiber/Analysator-Parameter.

GCP 3000 Plus Prognosegerät für Bahnübergänge

Das Siemens-Prognosegerät GCP 3000 Plus nutzt bis zu zwei Gleisstromkreise zur Zugerkennung. Jedes Gleismodul verfügt über ein Gleisprognosegerät, das als Bewegungssensor oder Prognosegerät konfiguriert werden kann. Jedes Gleismodul verfügt über zwei grundlegende Eingänge und zwei grundlegende Ausgänge. Der Track-Module-Prime-Predictor wird im Allgemeinen zur Steuerung lokaler Bahnübergänge verwendet, während die Track-Module-Predictors DAX A bis DAX D normalerweise zur Steuerung weiter entfernter Bahnübergänge verwendet werden. Der Track-Module-Preempt-Predictor wird normalerweise für die Zusammenschaltung mit Verkehrssignal-Systemen verwendet. Zusätzlich zu den Prognosegeräten kann jedes Gleismodul eine Mehrfrequenz-Inselschaltung bereitstellen.

 

  • Nachfolgemodell des bewährten älteren GCP 3000.
  • Verwendet bewährte GCP 4000/5000-Module, Software-Updates sind vollständig, abwärts-kompatibel mit dem GCP 4000/5000.
  • Überwachung von bis zu zwei Gleisstrom-Kreisen.
  • Mehrere Ethernet-Ports für die Verbindung mit eSSR-Funk und grundlegende Kommunikationsfunktionen.
  • Erweiterte Tools für die Benutzeroberfläche, einschließlich OCE, WebUI und neuer Anzeige.
  • Gemeinsame Menüstruktur aller Benutzeroberflächen
  • Erzeugung einer Office Configuration Check Number (OCCN).
  • Einfache, maßgeschneiderte Dropdown-Menüs für benutzerfreundliche Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Schützen: Zukunftssicher und kundenorientiert

Mit der Solid-State-Crossing-Controller-Serie (SSCC) von Siemens können Sie Ihre Bahnübergänge zuverlässiger, kostengünstiger und flexibler steuern. Alle Parameter lassen sich einfach über ein integriertes LCD-Display und Drucktasten einstellen und sind durch ein Passwort vor unbefugten Änderungen geschützt. Die integrierte standardisierte Logik macht Relais und zugehörige Verkabelungen überflüssig und kann an eine Vielzahl von Übergangs-Konfigurationen angepasst werden.

Eigenschaften von SSCC III und SSCC IV

  • Echelon-Konnektivität für die Übermittlung von Schreiber- und Diagnose-Informationen
  • Programmierbarer Ausfall des Rangier-Zeitgebers für jeden Eingang
  • Bis zu acht programmierbare lebenswichtige Steuer-Eingänge, darunter einer für die Schranken-Position
  • Programmierbarer Schwellenwert für die Anzeige schwacher Batterieladung
  • Programmierbare Lampen-Blinkrate
  • Optionales synchronisiertes Lampen-Blinken mehrerer Geräte
  • Optionaler Ausfall der Rangier-Auswahl bei konfigurierbaren Zeitgebern
  • Nichtflüchtige Echtzeit-Uhr
  • Das erweiterte Menüsystem enthält einen voreingestellten Ausgang
  • Fünf integrierte Testmodi

Aufzeichnung: Einfach zu installieren, noch einfacher zu bedienen

Eisenbahnbetreiber sind dazu verpflichtet, einen sicheren Betrieb der Bahnübergänge zu gewährleisten. Zur Untersuchung und Wartung melden Siemens-Analysatoren und Ereignis-Schreiber Anomalien sofort an die vom Wartungspersonal des Kunden angegebenen Stellen.

Produktübersicht: CENELEC-konforme Sicherung von Bahnübergängen

Mehr Sicherheit an Bahnübergängen

Sicherheit ist für jeden Bahnbetreiber ein zentrales Anliegen, dazu gehört auch die Sicherheit von Personen außerhalb der Züge. Mit einer Reihe von bewährten Bahnübergangs-Steuerungen, Aufzeichnungs-Geräten, Prognose-Geräten und Schutzsystemen trägt Siemens dazu bei, dass Bahnübergänge die freie Durchfahrt von Zügen ermöglichen und dabei für andere Fahrzeuge und Fußgänger nur minimale Unannehmlichkeiten entstehen.

LX BUE S7

Das LX BUE S7-Schutzsystem wurde für Schutz- und Hauptsignale entwickelt und ist mit einem codiertem Monoprozessor und 2-aus-2-Peripherie-Komponenten ausfallsicher. Die Diagnose ist in die fehlersichere Steuerung integriert und der Betrieb des Schranken-Antriebs basiert auf Relais.

 

  • Etablierte und bewährte Geräte
  • Gute Kostenposition
  • Hohe Verfügbarkeit
  • Hohe Flexibilität beim Anpassen
  • Externe Ressourcen für Entwicklung und Engineering leichter verfügbar
  • Diagnose-Apps verfügbar
  • Bester Schranken-Antrieb – Wartung und Installation von Sim 6/13

 

'Westrace Lx' Broschüre (EN)

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Wayguard DLX

Wayguard DLX stellt die neue Generation der Bahnübergangssicherung dar und bietet im Vergleich zu den heutigen Systemen erweiterte Diagnose-Funktionen sowie erhebliche Kosten-Einsparungen, insbesondere bei der Verkabelung und den damit verbundenen Bauarbeiten. Die Hauptidee von Wayguard DLX ist die Integration der Steuerlogik in die Feldelemente (Schranken, Straßensignale usw.).

 

  • Digitalisierung, präventive Diagnostik
  • Kosteneffiziente HW
  • Einfache und kostengünstige Verkabelung
  • Kostenersparnis bei Gehäusen (Bungalows oder Außenschränke) durch dezentrale Positionierung der Bedienmodule, geringer Stromverbrauch
  • Integration in die SiNet-Architektur

Simis LC – ein achszähl-gesteuertes System zur Bahnübergangssicherung

Mit seiner vollen Funktionalität für FÜ, Üsoe, ÜS und HP kann diese 2-aus-3-Steuerung auf ECC-Basis auch in Stellwerken (Simis D, W) und RBC verwendet werden. Die Diagnose ist in einer separaten Steuerung mit Display untergebracht, während die Puls-Weiten-Modulation auf den Bedien-Platinen die Beleuchtung und die Schranken-Antriebe versorgt. Simis LC ist ein hochverfügbares, modulares System, das sich leicht an die Bedingungen einzelner Bahnübergänge und an kundenspezifische Anforderungen anpassen lässt.

 

  • Beste Diagnose
  • Hohe Funktionalität auf den Platinen
  • Automatische Anpassung des Kabelwiderstands
  • Einstellbare Zeiten und Geschwindigkeitsprofile für das Absenken/Anheben des Schrankenarms (Erhaltung der Schranken)
  • Achszähl-Detektoren senken die Kosten für die Wartung der Gleise
  • Bester Schrankenantrieb – Wartung und Installation von Sim 6/13
  • Bester Blitzschutz

Anwendungsgebiete

Simis LC kann folgendermaßen verwendet werden:

 

  • mit allen Traktionsarten
  • in Bahnhofsbereichen
  • auf ein- und mehrspurigen Strecken mit zulässigen Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und optional 200 km/h mit und ohne Blockierung
  • für den Betrieb von zwei unabhängigen Bahnübergangssystemen mit einer Steuerung und einem Schalt-Haus, bei denen der Abstand zu einem benachbarten Bahnübergang geringer ist als der Warn-Abstand
  • an Straßensignale (Büstra) angeschlossen und zur bedarfsgesteuerten Aktivierung von vorausdeutenden Straßensignalen
  • für folgende Überwachungsmodi: Ma (signalverriegelt), doppelte Ma-Schnittstelle zu verschiedenen Netzbetreibern, RM (fernüberwacht), MS (mit einem Überwachungssignal), MSOA (mit einem Überwachungssignal und optimierter Aktivierung) und für Mischformen
  • mit automatischem Hindernisdetektor
  • beim Austausch alter Blitzlichtsysteme und beim 1:1-Austausch der Innenausstattung
'Wayguard Simis LC' Broschüre (EN)

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Westrace LX

Indem Westrace LX-Steuerungen die bewährte Westrace-Technologie nutzen, die weltweit in Projekten zum Einsatz kommt, und neue Anwendungstechniken entwickeln, senken sie die Kosten für die Modernisierung von Bahnübergängen und bieten gleichzeitig SIL 4-Sicherheit. Ihre Verwendung macht herkömmliche Relais überflüssig. Das führt zu Einsparungen bei Installation, Inbetriebnahme und laufender Wartung und senkt die Kosten im Gesamtlebenszyklus. Eine optionale Techniker-Einrichtung mit umfassenden Diagnose-Berichten reduziert die Rüstzeiten und das Erkennen von Wartungsfehlern.

 

  • Innovatives Anwendungsverfahren
  • Doppelt redundanter Westrace-Prozessor
  • Erweiterte Diagnose und vereinfachte Wartung
  • Stromkreise und Stellwerke
  • ETCS-bereit
  • Testbar außerhalb des Standorts
  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Option zur Fernüberwachung des Zustands
  • Minimale Wartung
  • Minimale Änderung des vorhandenen Gleises
  • Einsparungen bei den Betriebskosten

Wayguard LCM 200

Die innovative Idee des LCM 200 besteht darin, dass das Steuerungssystem weitgehend in die Hard- und Software der Stellwerke Simis W und Simis IS integriert ist. Bei der Entwicklung haben wir uns an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiert und unsere Erfahrung in der Bahnübergangstechnik eingesetzt. Die Lösung macht komplexe Schnittstellen zwischen dem System zur Bahnübergangskontrolle und dem Stellwerk überflüssig und ist kostengünstig.

 

  • Hochverfügbarkeitssystem
  • Das einfache Projektmanagement und die einfache Integration reduzieren die Investitionskosten
  • Die Schnittstellen zwischen dem System zur Bahnübergangskontrolle und dem Stellwerk Simis W oder Simis IS werden von einer Software verwaltet, keine zusätzliche Hardware erforderlich
  • Kosten-optimierte Wartung durch Integration eines standardisierten Diagnose-Systems auf höchstem Niveau
  • Effiziente korrektive Wartung dank lokaler web-basierter Diagnose
  • Keine begehbaren Steuerkabinen erforderlich, da das LCM 200-Kontrollsystem am besten in einem Schrank untergebracht wird
  • Die Stromversorgung kann entweder über die unterbrechungsfreie Stromversorgung des Stellwerks oder über eine lokale Stromversorgung erfolgen

Funkbetriebener Näherungsanzeiger für CENELEC

Reduzierte Investitionskosten, da Kabel und Schranken gespart werden 

  • Die Verwendung einer drahtlosen, solarbetriebenen Anzeige senkt die Investitions- und Energiekosten
  • Spart die gesamte Verkabelung des Rad-Sensor-Relais
  • Zugrichtungserkennung
  • Geschwindigkeitsüberwachung
  • Installation in beliebiger Entfernung von der Weiche möglich
  • Stromversorgung unabhängig von der allgemeinen Stromversorgung
  • Kompatible Näherungsanzeige wie bei herkömmlichen Systemen
  • Mit allen Systemen für Bahnübergänge und Weichen verwendbar

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