Zugerkennung an Bahnübergängen

Bahnübergänge sicher und zuverlässig gestalten

Systeme für die Bahnübergangssicherung von Siemens haben sich weltweit bewährt – weil sie sich durch Modularität, hohe Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. 

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AREMA-konforme Zugerkennung: Nebenschlüsse

Zuverlässige Zugerkennung für mehr Sicherheit

Um Autofahrer und Fußgänger auf sich nähernde Züge aufmerksam zu machen, setzt man Verkehrskontroll-Vorrichtungen mit einer besonderen Zugerkennungs-Funktion ein. So ein automatisches Zugerkennungs-System nutzt jeweils den Bahnstromkreis und ist dabei auch immer ausfallsicher ausgelegt. Das bedeutet, jeder Nebenschluss des Stromkreises führt dazu, dass die Übergangssignale aktiviert werden – ganz gleich ob er durch die Bahn-Ausrüstung, Vandalismus oder einen „offenen Stromkreis“, etwa eine unterbrochene Schienen- oder Gleisverbindung, zustande kommt.
CENELEC-konforme Zugerkennung: Radsensoren

Intelligente Gleisfreimeldung für den kostengünstigen Betrieb

Die Gleisfreimeldesysteme von Siemens informieren Sie darüber, ob ein Gleis in einem bestimmten Abschnitt frei oder belegt ist. Das ermöglicht einen sicheren, störungsfreien und effizienten Betrieb.

Clearguard WSR und WSS

Bei den Rad-Detektoren Clearguard WSR (Wheel Sensor Relay) und Clearguard WSS (Wheel Sensor Single) handelt es sich um elektronische Schalter, die berührungslos auf Radflügel reagieren.

 

Der Rad-Detektor Clearguard WSR ersetzt mechanische oder magnetische Gleisschaltgeräte wie S44, MK und WSSB-Impulsgeber, ohne dass die Verkabelung oder vorhandene Auswertegeräte mit einer Nennbetriebsspannung von 18 V bis 60 V DC oder 24 V  bis 60 V AC modifiziert werden müssen.

 

Der Rad-Detektor Clearguard WSS eignet sich als Ersatz für den Rad-Detektor RSE. Hierbei sind ebenfalls keine Änderungen an der Verkabelung oder an den vorhandenen Auswertegeräten erforderlich.

 

Die wichtigsten Vorteile

 

  • Einhaltung der neuesten Kompatibilitäts-Anforderungen für den grenzüberschreitenden Verkehr in Europa
  • Schnittstellen-Kompatibilität mit vorhandenen Raddetektoren und intermittierenden, am Gleis installierten Schaltgeräten
  • Keine zusätzliche Schnittstellen-Karte für Innengeräte erforderlich
  • Verkabelungs-Kompatibilität – keine separate Betriebsspannungs-Versorgung notwendig
  • Keine Elektronik in der streckenseitigen Anschlussbox erforderlich
  • Wartungsfrei
  • Schienensteg- oder Schienenfußbefestigung mit Spannern
  • Max. Überquerungsgeschwindigkeit von 450 km/h

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