David Grotzki mit Schallmesgerät vor einem MRT

Ruhe in der Röhre

David Grodzki hat Schnittbilder verbessert, Aufnahmezeiten verkürzt und – eine Sensation – das Dröhnen von MRTs um 97 Prozent gedämpft.
Erfinder des Jahres 2019

Talente

In intensiven Forschungszeiten liegt David Grodzki fast täglich zu Testzwecken „in der Röhre“, wie ein MR-Scanner auch gerne genannt wird. Der Wissenschaftler von Siemens Healthineers arbeitet an neuen Verfahren, die Schnittbilder verbessern, Aufnahmezeiten verkürzen oder - so eine seiner herausragendsten Erfindungen, das Erlebnis für Patienten angenehmer machen, indem beispielsweise das typische MR-Geräusch um bis zu 97 Prozent gedämpft wird. Grodzki wurde in der Kategorie Talent ausgezeichnet.
Bisherige MRT-Lautstärken von bis zu 100 Dezibel waren vor allem bei der Untersuchung des Kopfes eine Belastung für die Patienten.
David Grodzki, Wissenschaftler bei Siemens Healthineers

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