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Das ist George

George ist einer von 295.000 Siemens-Mitarbeitern/innen weltweit. Aber George ist viel mehr als nur einer von vielen.
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Lerne George kennen

Wir stellen vor: George

George ist zu 100 % Techie, Mobilitätsgenie, SciFi-Fan, Maker und Bastler. Diese Mischung macht George einzigartig.

Der Mensch George

George ist Techie durch und durch. Er liebt jede Art von Technik. Besonders aber alles, was schnell ist. Das können Hochdrehzahlantriebe sein, genauso wie virtuelle Fahrzeuge und Simulationen.

Aber auch Open-Source-Projekte und Home-Brew-Entwicklungen abseits der großen Player faszinieren ihn.

George @ Siemens

George ist Simulationsentwickler für Schienenfahrzeuge bei Siemens.

Er und sein Team entwickeln virtuelle Fahrzeuge, also digitale Zwillinge der Produkte, die Siemens entwickelt und produziert. Aktuell arbeitet er unter anderem an einer neuen U-Bahn für London und der neuen Plattform des Velaro Novo.
 

George liebt seinen Job, denn hier vereint sich seine Leidenschaft für schnelle Fahrzeuge und innovative Technologien. Genau aus diesem Grund hat es George nach seinem Studium zu Siemens gezogen: Hier gab es die Möglichkeit, als Simulationsentwickler die technische Verantwortung für eine sehr große und sehr komplexe Anlage zu übernehmen. Davon konnten andere aus seinem Studiengang nur träumen. Wer kann schon von sich behaupten, ein virtuelles Fahrzeug mit mehreren 10.000 PS kontrollieren und manipulieren zu können?
Nun … George kann das. 

Ich arbeite darauf hin, ein komplett virtuelles Fahrzeug im Labor zu haben, das nur auf Basis maschinell verarbeiteter Entwicklungsstände realisiert wurde.

Aktuell befinden sich in den Laboren von Siemens Mobility, in denen George und sein Team arbeiten, über 100 verschiedene virtuelle Fahrzeuge im Einsatz. Dort werden sie getestet, angepasst, optimiert – noch bevor der erste Prototyp entsteht. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Nerven. Denn bis am Ende der jeweils technisch innovativste und komfortabelste Zug entsteht, gibt es einiges zu testen und zu optimieren.

Erst vor Kurzem haben George und sein Team dabei einen neuen Rekord aufgestellt: Unter anderem dank ihrer Simulation konnte die Mireo-Plattform in nur 38 Monaten entwickelt werden. Komplett – vom weißen Blatt Papier bis zum Fahrgastbetrieb. 

 

Aber ebenso wenig wie die virtuellen Fahrzeuge, die er entwickelt, bleibt George je stehen. Sein Ziel ist es, einmal ein komplett virtuelles Fahrzeug entstehen zu lassen. Aktuell braucht man für die Simulation immer noch ein reales Teil. Darum ist die Simulation auf das Labor beschränkt. Georges Traum: Komplett virtuelle Fahrzeuge, die quasi automatisch, nur auf Basis von Entwicklungsunterlagen erstellt wurden und die jeder für sich auf seinem Rechner laufen lassen, testen und anpassen kann. Noch ist das Science-Fiction, aber Science-Fiction ist zufällig genau das, womit George sich am liebsten beschäftigt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das Realität wird.

Viel hilft viel

Georges Liebe für Technik und sein Ehrgeiz sind offensichtlich. Erst auf den zweiten Blick offenbart sich seine geheime Superkraft: Georges Teamspirit. Allein, das muss selbst George zugeben, würde er seinen Job niemals schaffen. Sein Team besteht aus über zwei Dutzend Personen, die alle an einem Strang ziehen und genauso für das brennen, was sie tun.
 

Richtig viel geballte Technikliebe. Und dann hilft viel auch richtig viel.

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