Christopher Street Day 2016 in Braunschweig

29. und 30. Juli
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Siemens beim Christopher Street Wochenende

Von 15.-30. 07.2016 findet in Braunschweig das 21. Sommerlochfestival statt - eine anspruchsvolle aber auch unterhaltsame Veranstaltung mit vielfältigem, politischem, informativem und kulturellem Programm.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist das Christopher-Street-Day-Wochenende am 29. und 30. Juli. Siemens-LGBTI*Netzwerke werden mit einem eigenen Fahrzeug bei der Demo dabei sein, um ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Offenheit und Respekt im und außerhalb des Unternehmens zu setzen.


Die Demo startet am 30.7. um 13:00 Uhr am „Kleines Haus“ Magnitorwall und endet nach ca. 4 Kilometern am Schlossplatz. Dort angekommen freuen wir uns anschließend auf euren Besuch am Infostand. Im Anschluss daran kann im Onkel Emma (Echternstr. 9, 38100 Braunschweig) bei heißen Rhythmen und flotten Beats weitergefeiert werden.


Übrigens zeigt Siemens in der Woche des Sommerlochfestivals Flagge: vor dem Haupteingang wird in dieser Woche die Regenbogenflagge gehisst.

CSD Logo
Braunschweig

CSD Demo

Start der CSD Demo um 13:00 Uhr am „Kleines Haus“, Magnitorwall. Der 4 km lange Zug endet dann am Schlossplatz.

Highlights

Highlights 2015

Siemens war der erste internationale Konzern der hier bereits im Jahr 2014 aktiv teilnahm! Denn: Siemens möchte ein Unternehmen sein, das ebenso vielfältig ist wie die Welt in der wir arbeiten und das kreative Potential dieser Vielfalt optimal ausschöpfen. Es ist sicherzustellen, dass unseren Mitarbeitern niemals unsichtbare Barrieren in den Weg gestellt werden, sei es wegen ihrer Herkunft, Religion, ethnischen Zugehörigkeit, Alter, Geschlecht, sexuellen Orientierung, sexueller Identität oder sonst etwas!

Vielfalt und Diversity gehören bei Siemens zu den zentralen Überzeugungen. Denn: Siemens arbeitet in mehr als 200 Ländern weltweit an Projekten – allein in Deutschland arbeiten für Siemens Menschen aus 124 Nationen!

Jeder ist anders und doch gleich! Von daher müssen wir einander nicht gleich, sondern richtig begegnen! Somit ist ein buntes, diskriminierungsfreies und respektvolles Arbeitsumfeld unser Ziel – unabhängig von sexueller Orientierung und Identität!

Foto: A. Hebestriet

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