FachPack 2018

25. – 27. September 2018, Nürnberg | Halle 3, Stand 327
FachPack 2018

Digital Enterprise – Implement now!

How to digitalize the packaging industry

 

Wer im Wettbewerb entscheidend punkten will, muss Bestwerte in Geschwindigkeit, Flexibilität und Effizienz erzielen.

Was im Sport gilt, trifft ebenso im hart umkämpften Verpackungsmarkt zu. Das erklärt, warum es für Sie als Maschinenbauer oder Anlagenbetreiber unerlässlich ist, am technologischen Fortschritt zu partizipieren. Und warum für Sie die Fachpack immer einen Besuch wert ist – ganz besonders in diesem Jahr.

Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts in Halle 3, Stand 327 stand die digitale Transformation in der Verpackungsindustrie – ein Wandel, der in der gesamten Branche mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und sowohl Maschinenbauer als auch Anlagenbetreiber vor große Herausforderungen stellt. Sie konnten erleben, wie daraus noch größere Chancen werden. Alles, was Sie hierfür benötigen, finden Sie bei Siemens – ready to implement. Einige unserer wegweisenden Innovationen wurden Ihnen im Rahmen unseres Messeauftritts präsentiert.

 

Ein weiterer Schwerpunkt auf der Messe waren MindSphere sowie neue Verpackungs-Standards für die Motion Control-Funktionalität des Advanced Controllers SIMATIC S7-1500 Technologie-CPU. Auch aus dem Anlagenbetreiberfokus wurden innovative Lösungen an Beispielen aus der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie vorgestellt.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für Verpackungsmaschinen

Highlights

Unsere Schwerpunkte

ShowCase – Digitaler Zwilling einer Verpackungsmaschine

Highlight auf dem Messestand ist der Digitale Zwilling einer Maschine und damit verbundener simulierter Fertigungsabläufe. Anhand der realen Schlauchbeutelmaschine ACTIVA S498 der Firma MIF und dem Digitalen Zwilling, erstellt mit dem NX Mechatronics Concept Designer (MCD), wird gezeigt, wie Maschinenhersteller die Entwicklungszeiten einer Maschine enorm verkürzen und somit eine schnellere Time-to-Market erzielen können.

 

Durch die digitale 1:1-Abbildung der realen Maschine, die den Bau eines kostenaufwändigen Prototypen erspart, lässt sich zum Beispiel eine Maschine virtuell in Betrieb nehmen: Somit werden Maschinenabläufe im Vorfeld getestet und eventuelle Probleme oder Fehler kostengünstig behoben, bevor die reale Inbetriebnahme erfolgt.

Neue modulare Verpackungsbibliothek und gemeinsame Hardwarebasis

Die neue modulare Softwarebibliothek für Verpackungsmaschinen bildet die Grundlage für neueste Maschinengenerationen – egal um welche Art von Verpackungsmaschine es sich handelt. Die Hardwaregrundlage bilden die Advanced Controller SIMAIC S7-1500. Über das Engineering-Framework TIA Portal werden SIMATIC S7-1500-Controller, SINAMICS Antriebe und SIMOTICS Motoren zusammen mit den jeweiligen praxiserprobten Softwarebausteinen schnell und einfach zu Standardapplikationen kombiniert. Zu den Modulen der Verpackungsbibliothek zählen einschaltfertige HMI Vorlagen und Ansichten. Der Maschinenbauer ist so in der Lage, die Siemens-Software schnell an seine Anforderungen anzupassen.

 

Mehr Informationen und Downloads finden Sie unter im Siemens Online Support 

Multi-Carrier-System – Next Level im Anlagen- und Maschinenbau

Schnell, effizient, individuell und flexibel – und zusätzlich kosten- und zeitsparend: Mit dem Multi-Carrier-System sind solche Maschinenkonzepte möglich.

 

Das flexible Multi-Carrier-System bietet vielfältige und neue Möglichkeiten dank der skalierbaren Motion Control Systeme, wie SIMATIC S7-1500T und SIMOTION, sowie verschiedenen Motoren, Carriern und Führungen. 

 

Exakt auf die Anwendung abgestimmt, bieten die skalierbaren Software-Tools immer eine passgenaue Lösung: für einfache Standardanwendungen, über erweiterte bis hin zu High-End-Applikationen. Nutzen Sie die Vorteile eines rundum effizienten Engineerings. Dabei bilden der MCS Creator und das TIA Portal ein unschlagbares Team.

Seien Sie gespannt auf das „Next Level“ von MCS.

 

Erfahren Sie mehr zum Multi-Carrier-System

Skalierbare Lösungen – Verpackungen für jeden Bedarf

Von einfachen Applikationen bis zu anspruchsvollen Lösungen bedienen Sie sich einfach aus unseren skalierbaren Automatisierungs- und Antriebsportfolio. Siemens bietet den Verpackungsspezialisten moderne Automatisierungslösungen an, die ausgefeilte Motion Control-Funktionalität mit einfachster Bedienung verbinden.

 

Die Durchgängigkeit der Automatisierungs- und Antriebslösung im TIA Portal erlaubt es nun, jeweils die in Preis und Leistung optimale Lösung – von Basic, über Mid-Range bis zu High-End Applikationen – zu wählen, sei es mit SIMATIC S7-1200, mit der neuen S7-1500T oder mit SIMOTION.

Lösungen für Anlagenbetreiber – Verpacken für jede Industrie

Siemens bietet Lösungen nicht nur den Maschinenbauern in der Verpackungsindustrie, sondern auch ganzheitliche Lösungen für unsere Anlagenbetreiber – ob Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie oder Pharmaindustrie – im Bereich Verpackung haben wir die passende Lösung für jede Branche.

 

Als Partner der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie bieten wir Ihnen alles, um Ihre Ziele zu erreichen: fundiertes Branchen-Know-how sowie ein Portfolio für die Realisierung anlagenweiter Automatisierungs- und Antriebslösungen – die Voraussetzung für höchste Effizienz und Produktivität. So entsteht echter Mehrwert für Sie – durch ganzheitliche Optimierung der Wertschöpfungskette.

 

Erfahren Sie mehr zur Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie

Finden Sie heraus, welch wichtige Rolle Finanzierungswerkzeuge für Industrie 4.0 spielen, damit Fertigungsunternehmen das Potenzial der Digitalisierung für sich erschließen können

Mit Industrie 4.0 können Fertigungsunternehmen ihre Leistung verbessern. Unsere globale qualitative Studie betrachtet, welche wichtige Rolle Finanzierungslösungen für Industrie 4.0 spielen, damit die Hersteller die digitale Transformation meistern können. Die Studie gibt eine Einschätzung über den Produktivitätsgewinn, der sich durch die Digitalisierung ergibt.

Unternehmen schätzen einen Produktivitätsgewinn, der sich bis 2025 über alle Fertigungssektoren hinweg aus der Digitalisierung ergibt, zwischen 6,3 bis 9,8 Prozent des Jahresumsatzes.

 

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