Siemens Arts Program

        
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Musik, Bildende Kunst und Kulturelle Bildung

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News

Chapeau! Gewinnerin mit starker Stimme und Charisma

Liubov Medvedeva performte selbstbewusst und konzentriert auf der Bühne im Palais Garnier. Vom ersten Augenblick an war ihr die Aufmerksamkeit und Begeisterung des Publikums sicher. Medvedeva sang jedes ihrer Stücke – von Donizetti, über Mozart bis hin zu Strauss – präzise und voller Hingabe. Ganz im Sinne ihrer vorgetragenen Arie „Ouvre ton cœur“ (Öffne dein Herz) von Georges Bizet sprach sie mit erfrischender Offenheit über ihre Herkunft, ihre Gefühle auf der Bühne und Kreativität im Opernbusiness. Die junge Sopranistin ist die stolze Gewinnerin des Siemens Opera Contest France 2019.

Liubov, kannst du uns etwas über deine Herkunft, deine musikalische Erziehung und deine Familie erzählen?

Ich bin in Russland geboren, genauer gesagt im Norden Russlands, jenseits des Polarkreises. Meine Eltern sind selbst keine Musiker. Meine Mutter ist Kindergärtnerin und mein Vater ist Polizist. Dennoch bin ich seit meiner Kindheit an von Musik umgeben, da meine Eltern wesentlich zu meiner musikalischen Ausbildung beigetragen haben. Ich verdanke ihnen sehr viel.

 

Wie würdest du die Kunst des Singens beschreiben?

Die Kunst des Singens bedeutet für mich immer in Harmonie mit meinem Körper, mit mir selbst zu sein. Und egal wo ich auftrete oder was ich tue, ich versuche immer sehr präzise zu arbeiten. Es ist sehr wichtig zu wissen, wo man sich entwickeln kann und wo man seinen Ausdruck oder seine Technik ändern sollte. Auf der Bühne zu stehen gibt mir sehr viel Energie. Diese Energie unterstützt mich mein Bestes zu geben und immer mehr zu leisten.

 

Viele sagen, dass es in der Oper nur um Tradition gehe. Wie sieht es aber mit Innovation und Kreativität aus?

Ja, viele sagen, dass es bei der Oper nur um Tradition gehe, aber wie bei jeder Kunstform verändert sich auch die Oper mit der Zeit und Innovationen sind unvermeidlich. Unser Leben entwickelt sich weiter und das gilt natürlich auch für die Oper. Kreativität bedeutet für mich auf der Suche und ständig in Bewegung zu sein. Es ist ein lebendiger, dynamischer Prozess. 

Siemens Opera Contest France 2019

Das Siemens Arts Program initiierte den dritten Siemens Opera Contest France in Paris. Es handelt sich um einen professionellen Gesangswettbewerb für herausragende Nachwuchssänger.

 

Hier sehen Sie das Video über die Gewinnerin und Stimmen zum Siemens Opera Contest (englisch).

Podcast

Schöne neue digitale Musik ?!

Produktion und Musiknutzung von Morgen

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Musiklandschaft? KünstlerInnen verdienen rund 0,006 Cent pro Stream bei Spotify. Um auf den Mindestlohn von 1414 Euro in Deutschland zu kommen, braucht ein Künstler rund 393.000 Streams im Monat. Nur wenn Songs also millionenfach abgerufen werden, können MusikerInnen gut von ihrer Musik leben

(Quelle).

 

Nachdem das #SiemensArtsProgram mit einem eigenen Projekt im Bereich der digitalen Musik gestartet war, wollten wir an dem Thema dranbleiben. Wir luden VertreterInnen aus Kunst, Medien und Politik zur Paneldiskussion in die Siemensstadt ein. Die Gäste diskutierten, wie KünstlerInnen und Labels auf die Veränderungen bei der Produktion und der Verbreitung von Musik umgehen. Viele MusikerInnen und kleinere Labels können nur überleben, wenn sie sich stärker auf Live-Konzerte konzentrieren. Anderseits erreichen die KünstlerInnen dank der Streaming-Plattformen MusikliebherInnen in allen Ecken der Welt. Nischenmusik aus Deutschland findet dadurch Fans von Lagos bis Seoul.  

 

Aber hören Sie einfach selbst in den Podcast hinein!

Projekte

Jugend forscht – Immer eine Idee voraus

Vom 16. Bis 19. Mai 2019 fand in Chemnitz der Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ statt. Siemens als Premiumpartner der Bundespateninstitution Fraunhofer IWU unterstützte den Wettbewerb der besten deutschen Jungforscher auf besondere Weise.

Mit Kreativität zu neuen Denkansätzen

Neugier, Wagemut, und Schaffenslust – oder kurz: Kreativität. Dies sind die Eigenschaften, die talentierte JungforscherInnen und KünstlerInnen verbinden.

 

Die Stiftung Jugend forscht e.V. hat sich das Ziel gesetzt, junge Menschen in MINT-Fächern, die genau diese Eigenschaften mitbringen, zu fördern. Bundesweit hatten sich mehr als 12.000 Jungforscher für die 54. Runde von „Jugend forscht“ angemeldet, rund 200 von ihnen qualifizierten sich in mehreren Auswahlverfahren für den Bundeswettbewerb. Vom 16. bis 19. Mai präsentierten die Finalisten der Landeswettbewerbe ihre Arbeiten auf dem Chemnitzer Messegelände der Jury, wurden für Ihre herausragenden Leistungen gewürdigt – und sollten Lust auf „mehr“ bekommen.

Kunst und Forschung? Unbedingt!

Inspiriert von den innovativen Ideen und Erfindungen der Teilnehmenden war auch das Siemens Arts Program dabei, um die kreativen Talente aus der Wissenschaft mit KünstlerInnen zusammenzubringen. 

 

Das künstlerische Programm veranschaulichte, wie Kreativität verschiedene Schaffensformen vorantreibt und schlug so eine Brücke zwischen Forschung und Kultur. Die Breakdance-Crew Da Rookies ist wie die JungforscherInnen für Experimente bekannt – allerdings im musikalisch-tänzerischen Bereich. Sie fesselten das Publikum mit atemberaubenden Moves und einer leidenschaftlichen Show auf höchstem tänzerischen Niveau. Auch Atlas Ahead als Alternative Funk Band und Tereza an den Turntables begeisterten mit musikalischem Können, Emotionen, Leidenschaft und Experimentierfreudigkeit. Sie beherrschen ihre Technik und kombinieren sie mit Expertise zu neuen künstlerischen Welten. So entstand eine anregende Atmosphäre, die zum Austausch einlud, für Ideen inspirierte – und für Innovationen beflügelte.

Im „Zelt der Innovationen“ luden Siemens und Fraunhofer IWU die Besucher auf eine Reise in die Zukunft ein. Verschiedenste Exponate veranschaulichten, welche zukunftsweisenden Lösungen mit neuesten Technologien, Digitalisierung und Erfindergeist schon heute möglich sind. Dazu gehören auch Innovationen in Kunst und Kultur. 

 

So erfuhren die Jungforscher beim Avatar-Orchester des Siemens Arts Program eine Kombination aus 3D Audio-Aufnahmen mit einem virtuellen Orchester-Erlebnis. Das Ergebnis: dank des speziellen Aufnahmeverfahrens erscheinen Werke von Peter Tschaikowski und Friedrich Gulda dreidimensional - als säßen sie mitten zwischen den Musikern. Mit einer App wurde es sogar möglich, die eigene Seh- und Hörposition selbst zu wählen oder einzelne Orchesterstimmen zu selektieren. Ein überraschend neues Hörerlebnis, das beeindruckt – und dazu anregt, auch für den künstlerischen Bereich mit neuen Technologien zu experimentieren.

Impressionen vom Bundeswettbewerb "Jugend forscht" 2019 in Chemnitz:

Kristīne Balanas debütiert in der Carnegie Hall

Kristīne, Perfektionistin & Rebellin

Was kann man von Künstlern lernen? In einem ungewöhnlich offenen Gespräch mit der ARD-Musikpreisträgerin Kristīne Balanas (Violine) haben wir einiges erfahren über falsche Berater, dem Vertrauen in die eigene Intuition und dem Mut zum Risiko. Die junge Geigerin feiert in der Carnegie Hall ihr Debut.

Kristīne, Sie gelten international als eines der aufstrebenden Talente. Was war die wichtigste Entscheidung Ihrer Karriere?


Für mich war das wichtigste, immer meinen Prinzipien treu zu bleiben und niemals die Qualität der Musik aufs Spiel zu setzen. Vor einigen Jahren sagte ich Konzerte ab und verlies Proben. Ich war zu perfektionistisch. Vielleicht habe ich zu viel von mir erwartet, oder aber ich war zu idealistisch. Ich war eine kleine Rebellin. Heute überlege ich mir sorgfältig meine nächsten Schritte und fürchte mich nicht davor, Risiken einzugehen. Geduld ist ebenso wichtig! Musiker bekommen oft viele Ratschläge und ebenso viele unterschiedliche Tipps von unterschiedlichen Leuten. Es ist sehr wichtig, dass man Leute findet, denen man vertrauen kann. Und es ist vor allem wichtig, Deiner eigenen Intuition zu trauen.

 

 

Ihre Eltern sind berühmte Rockmusiker in Lettland. War das Spielen klassischer Musik für Sie ein Akt der Rebellion?

 

Das ist eine sehr interessante Frage! Mein Vater sang sein ganzes Leben lang Rock’n’Roll und brachte uns schon im Alter von 2-3 Jahren das Singen bei. Ich denke, es war mehr eine natürliche Entwicklung, in komplexe Musik einzutauchen, als eine Rebellion! Für mich stellte es sich später als ein Dilemma zwischen beidem dar, wenn ich verrücktere Dinge in der klassischen Musik machen wollte oder beim Singen von Popsongs nicht wirklich glücklich war.


Sie beschreiben sich selbst als Befürworterin eines zeitgemäßen und weniger bekannten Repertoires.

 

Ja, kürzlich nahm ich an einem Festival in Wales teil, bei dem mir die meiste Musik unbekannt oder völlig neu für mich war! Es gab viele Komponisten und Musikstücke aus Großbritannien und dem Baltikum, die ich sonst nicht kennengelernt hätte. Für mich war es eine große Herausforderung, nicht am Gewohnten festzuhalten. Es ist in gewisser Hinsicht bequem und nur natürlich für uns Menschen, altbekannte Dinge zu tun. Ich liebe es, mich neuen Herausforderungen zu stellen und Musik, die von lebenden Komponisten geschrieben wurde, zu erkunden!


Vor wenigen Monaten spielten Sie für Siemens KollegInnen in Berlin Siemensstadt. Ist Ihnen von Ihrem Auftritt noch etwas Besonderes in Erinnerung geblieben?

 

Ich genoss es, in der Siemensstadt aufzutreten und hinterher die Zuhörer zu treffen! Dies war ein ganz besonderes Konzert für mich, da das Publikum mich sehr freundlich aufnahm. Mir gefiel es, dass viele Zuhörer hier ihre erste Erfahrung mit klassischer Musik machten. Es macht mich glücklich, dass mein Konzert vielleicht das Eis gebrochen hat und die Menschen ein echtes Interesse an klassischer Musik entwickeln! 

Eine Rebellin in der Carnegie Hall 

Das Siemens Arts Program initiierte ein Konzert mit der ARD-Musikpreisträgerin Kristīne Balanas (Violine) in der Carnegie Hall.

 

Hier sehen Sie das Video über ihr Debüt in New Yorks „Konzert-Tempel“ (englisch). 

Immersiver 3D-Sound

3D-Klang für klassische Musik von Morgen

Das Siemens Arts Program veröffentlicht Cello-Werke von Tschaikowsky und Gulda in 3D-Sound-Technologie

Das Siemens Arts Program hat zusammen mit der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters und Jakob Spahn, Solo-Cellist des Staatsorchesters, unter der Leitung von Prof. Stephan Frucht Werke von Peter Tschaikowsky und Friedrich Gulda eingespielt und in mehreren „Immersive-Sound-Formaten“ produziert. In Zusammenarbeit mit dem Immersive Audio Network IAN ist ein völlig neues Klangerlebnis entstanden, das tradiertes Cello-Repertoire mit einem technisch innovativen Audioverfahren vereint.

Beim immersiven 3D-Sound werden alle drei Raumdimensionen abgebildet. Die Hörer können das gesamte Klangspektrum nun dreidimensional erleben - so als wären sie in der Mitte des Orchesters.

Das Album „Cellokonzerte“ im 3D-Sound erschien am 11. Mai als Blu-ray und CD beim Label hänssler Classic. Die Tonaufnahmen dafür entstanden in der Konzernzentrale der Siemens AG sowie im Bruno-Walter-Saal der Bayerischen Staatsoper. Außerdem wurde die 3D-immersive Produktion im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ am 28. April im Siemens Headquarters in München aufgeführt.

 

https://www.muenchner.de/musiknacht/2018/location-detailansicht/siemens-zentrale/

 

Folgende Werke sind auf der neuen CD und Blu-ray eingespielt:

  •  Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester
  •  Peter Tschaikowsky: Rokoko Variationen für Violoncello und Bläserquintett (Arr.: David Stromberg)
  • Peter Tschaikowsky: Andante cantabile – Streichquartett Nr. 1, op.11, Nr. 2

Erleben Sie Musiker der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters als virtuelles Avatar-Orchester

Um noch einen Schritt weiterzugehen, wurden die 3D-Audio-Aufnahmen mit einer Augmented Reality Anwendung verbunden. Ein virtuelles Avatarorchester spielt das Konzert von Friedrich Gulda im 3D-Audio Sound. Die Betrachter können ihre Seh- und Hörposition selbst wählen, während sie mit einem Touchpad die einzelnen Orchesterstimmen auswählen.

Projekte

Unsere aktuellen Projekte

Die Freiheit von Kunst und Wissenschaft ist ein zentraler Baustein demokratischer Gesellschaften. Sie zu schützen und zu fördern gehört zu unserem Selbstverständnis als innovatives Unternehmen, das sich dem Fortschritt verpflichtet fühlt.
Prof. Dr. Stephan Frucht, Senior Vice President Culture and Sponsoring

Gewonnen! Sprachlosigkeit – Schock – Glück.

Die junge Sopranistin Sarah Shine gewinnt den zweiten Siemens Opera Contest France an der Opéra national de Paris.

Das Nachwuchstalent wurde 1993 in Irland geboren, schloss ihr Studium 2015 an der Irish Royal Academy of Music ab und studiert seit 2017 an der Akademie der Pariser Oper. Beim Siemens Opera Contest setzte sie sich gegen zwölf Mitbewerber vor der Fachjury durch, die aus Jean-Yves Kaced (Opéra national de Paris), Matthias Schulz, (Staatsoper Berlin), Dr. Clemens Trautmann (Deutsche Grammophon), Eva-Maria Wieser (Salzburger Festspiele) und Prof. Dr. Stephan Frucht (Siemens Arts Program) bestand.

Kultur für Kollegen

Lunch Concert: Am 24. August fand das erste Siemens Lunch Concert in der Siemens-Zentrale in München statt. Da Siemens seit September 2017 Partner des ARD Musikwettbewerb ist, lud das Siemens Arts Program die  Preisträger des vergangenen Jahres Dominik Wagner (Kontrabass) und Maciej Skarbek (Piano) zum Mittagskonzert ein (August 2017).

"I am in seventh heaven."

Der Gewinner des Siemens Opera Contest France in der Opéra Garnier in Paris wurde zum ersten Mal gekürt.

Der 24-jährige Bariton Mikhail Timoshenko überzeugte die Fachjury bestehend aus Jean-Yves Kaced, Development Direktor der Pariser Oper, Matthias Schulz, Intendant Staatsoper Berlin, Dr. Clemens Trautmann, Geschäftsführer Deutsche Grammophon und Prof. Dr. Stephan Frucht, künstlerischer Leiter des Siemens Arts Program.

Von Ankara nach New York

İlkin Alpay steht am Anfang einer ganz besonderen Reise. Ihr Ziel ist, eine Sängerin von Weltformat zu werden. Dafür nimmt sie an einem Programm teil, das von der Staatsoper und Siemens-Türkei initiiert wurde.

Das Porträt einer jungen Sopranistin.

(Englisch)

Mission

Siemens Arts Program – wer wir sind

Das Siemens Arts Program versteht sich als Kreativplattform für unternehmenseigene Kunst- und Kulturprojekte. Unsere Schwerpunkte bilden die Bereiche Bildende Kunst, Musik und Kulturelle Bildung.

Ideen-Lab für Kreativität und Wandel

Kunst und Kultur sind eine wesentliche Grundlage für jede freie Gesellschaft. Sie sind unverzichtbar als Motor für Identität, Kreativität und Selbstreflexion. Mit unserem kulturellen Engagement geben wir Siemens ein Gesicht auch jenseits des Produktnutzens - mit dem Ziel, unsere unternehmerische Verantwortung wahrzunehmen. Wir haben den Anspruch, die intellektuelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen. Zudem stellen wir uns kritischen Themen der Zeit, um Wandel und Veränderung aktiv mitzugestalten.

Dafür kreiert das Siemens Arts Program innovative Projekte mit herausragenden Persönlichkeiten und Einrichtungen der Kunst- und Kulturszene. Ein wichtiges Ziel des Programms ist dabei auch die weltweite Förderung von exzellenten Nachwuchskünstlern. Dies geschieht durch eigene Nachwuchswettbewerbe (z.B. Siemens Opera Contest) und durch die Vernetzung von Nachwuchskräften mit etablierten internationalen Kulturinstitutionen (Carnegie Hall New York, Opéra Garnier Paris, Bayerische Staatsoper, Salzburger Festspiele).

Die Möglichkeit der Teilhabe an kreativen Schaffensprozessen ist ein zentrales Kriterium für die Projektauswahl und -gestaltung des Siemens Arts Program. Damit verfolgen wir das Ziel, ein hohes Maß an Inspirationskraft freizusetzen. Zudem verfügen unsere Projekte über eine breite Relevanz und sollen als Modellcharakter auch innerhalb des Unternehmens wirken.

Historische Entwicklung

Überblick

Im Jahr 1987 rief die Siemens AG das „Siemens Kulturprogramm“ ins Leben mit dem Ziel, ein spezifisches Kulturprogramm für das Unternehmen aufzubauen. Ausgehend von internen kulturellen Aktivitäten entwickelte es sich Anfang der 90er Jahre zu einem bekannten und vielseitigen internationalen Förderprogramm für zeitgenössische Kunst und Kultur. Diese unternehmenseigene Kulturinstitution realisierte auf ihrem Gebiet über das klassische Sponsoring hinaus initiativ Kooperationsprojekte. 2015 wurde das Siemens Arts Program unter der künstlerischen Leitung von Prof. Dr. Stephan Frucht neu aufgesetzt.

Das Team

Prof. Dr. Stephan Frucht

Künstl. Leiter Siemens Arts Program

Leiter Kultur- u. Sponsoringprogramme

 

Anke Bobel

Projektmanagement  

 

Andrea Clarén

Projektmanagement  

 

Katia Ernst

Volontärin

 

Martina Heindler

Projektmanagement  

 

Katrin Jahn

Volontärin  

 

Julia Ripke

Werksstudentin

 

Rebeca Williams

Organisation & Projekte  

 

Ansprechpartner Presse:

Konstanze Somborn

Yashar Azad  

 

Das Siemens Arts Program ist operativ tätig und bearbeitet keine Förderanträge Dritter. Das Befassen mit Kunst und Kultur erfolgt durch eigene Projekte und interdisziplinäre Partnerschaften. Eine Corporate Collection im herkömmlichen Sinne ins Leben zu rufen, ist kein erklärtes Ziel des Siemens Arts Program.  

 

Siemens AG

Siemens Arts Program

Charlottenstr. 57

10117 Berlin

Deutschland

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