Diskussionen und Kulturevents

Kreativität und Kultur geben neue Impulse, ermöglichen ganzheitliches Denken und verbinden Menschen miteinander
Event

Beren Fidan begeistert im Schloss Bellevue

Das große Interesse für fremdsprachige Lieder brachte Beren Fidan zur Oper.

 

Mit 19 Jahren begann sie eine Ausbildung zur Opernsängerin.

Im Jahr 2018 war sie Preisträgerin des Siemens Opera Contest in der Türkei. Im gleichen Jahr schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung am Dilek Sabancı State Conservatory ab.

Seit 2017 arbeitet sie mit der Solistin der Staatsoper Ankara, Görkem Ezgi Yildirim zusammen.

 

Im August erhielt Beren Fidan die Möglichkeit, Auszüge aus dem internationalen Opernrepertoire auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue zu präsentieren.

 

Das Siemens Arts Program wird die weitere Laufbahn von Beren Fidan gespannt verfolgen. 

Diskussion

STEAM-Förderung in der Carnegie Hall

Gehört die künstlerische Ausbildung in die Schulen?

In den USA findet derzeit eine lebhafte Diskussion über das Verhältnis von „STEM zu. STEAM“, statt. Also der Frage, ob Schulen das „A“ in „The Arts“ als wesentlichen Bildungsbestandteil der Menschen vermitteln sollen oder nicht. STEAM Befürworter argumentieren, zu einer ganzheitlichen Ausbildung von Kindern gehören neben den Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik auch die Fächer Kunst & Musik.

 

Der Direktor der Carnegie Hall, Sir Clive Gillinson und Barbara Humpton (CEO Siemens USA) sprachen über die künstlerische Ausbildung in den Schulen und die unternehmerische Kulturförderung. Dass man nicht nur durch die Musik, sondern auch von Musikern viel lernen kann, bewies das Gespräch mit der Solistin Kristīne Balanas, die selbst aktiv in der Vermittlung von Musik und Kultur ist.

Podcast

Schöne neue digitale Musik ?!

Produktion und Musiknutzung von Morgen

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Musiklandschaft? KünstlerInnen verdienen rund 0,006 Cent pro Stream bei Spotify. Um auf den Mindestlohn von 1414 Euro in Deutschland zu kommen, braucht ein Künstler rund 393.000 Streams im Monat. Nur wenn Songs also millionenfach abgerufen werden, können MusikerInnen gut von ihrer Musik leben

(Quelle).

 

Nachdem das #SiemensArtsProgram mit einem eigenen Projekt im Bereich der digitalen Musik gestartet war, wollten wir an dem Thema dranbleiben. Wir luden VertreterInnen aus Kunst, Medien und Politik zur Paneldiskussion in die Siemensstadt ein. Die Gäste diskutierten, wie KünstlerInnen und Labels auf die Veränderungen bei der Produktion und der Verbreitung von Musik umgehen. Viele MusikerInnen und kleinere Labels können nur überleben, wenn sie sich stärker auf Live-Konzerte konzentrieren. Anderseits erreichen die KünstlerInnen dank der Streaming-Plattformen MusikliebherInnen in allen Ecken der Welt. Nischenmusik aus Deutschland findet dadurch Fans von Lagos bis Seoul.  

 

Aber hören Sie einfach selbst in den Podcast hinein!

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