Studie über Künstliche Intelligenz in der Fertigung

In einer neuen Studie entwirft Frost & Sullivan (F&S) eine Zukunftsvision der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Fabrik und ihrer Folgen für die Fertigung. Die Studie finden Sie hier kostenlos zum Download.

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In den vergangenen Jahren wurde die Künstliche Intelligenz (KI) weiterentwickelt und im Bereich der Industrieautomatisierung kamen zahllose neue Anwendungen dazu. Auch wenn KI nur langsam in der Industrie Einzug hält, bescheinigen die Forscher von Frost & Sullivan (F&S) ihr in einer neuen Studie grenzenlose Möglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen.

Maschinen, die aus den eigenen Erfahrungen lernen

Die Vorteile von KI manifestieren sich auf der Produkt-, der Prozess- und der strategischen Ebene der Fertigung. Zur Ausführung bestimmter Aufgaben brauchen Maschinen mit KI keine spezielle Programmierung mehr. Vielmehr macht KI es möglich, dass sie aus ihren eigenen Erfahrungen lernen. Mit Daten und der entsprechenden Digitalisierung können Unternehmen nicht nur ihr eigenes Geschäft vorantreiben, sondern auch das gesamte industrielle Ökosystem transformieren.

Mit KI können Unternehmen nicht nur ihr eigenes Geschäft vorantreiben, sondern auch das gesamte industrielle Ökosystem transformieren.
Studie „Artificial Intelligence in the factory floor“ („Künstliche Intelligenz in der Fertigung“)

In der neuen Studie „Artificial Intelligence in the factory floor“ („Künstliche Intelligenz in der Fertigung“) beleuchten die Forscher von F&S die Funktionalität von KI und zeigen das Yin und Yang von KI in der Industrieautomatisierung auf. Auf eine Beschreibung der fünf wesentlichen Problembereiche von KI folgt eine Analyse der Risiken und Chancen. Nach Aussage der Wissenschaftler ist KI in der Lage, Unternehmen weltweit zu ermöglichen, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen und neue Marktanforderungen zu erfüllen, und das ohne Kostensteigerungen und Qualitätseinbußen.

 

Als wichtigste Vorteile von KI nennt die Studie einen geringeren manuellen Aufwand, eine niedrigere Fehlerquote, eine höhere Produktivität, eine schnellere Markteinführung und selbstoptimierende Prozesse. Hotspots für KI in der Fertigung sind laut der Studie zum Beispiel selbstprogrammierende Steuerungen, eine verbesserte Zusammenarbeit und autonome Automatisierung. 

KI bringt frischen Wind in die Fertigung und unterstützt die Automatisierung im Zeitalter der Digitalisierung.
Studie „Artificial Intelligence in the factory floor“ („Künstliche Intelligenz in der Fertigung“)

Klein anfangen beim Einstieg in die KI

Aber wie soll der Einstieg aussehen? Das Forschungsteam von F&S empfiehlt Unternehmen, die KI in der Industrieautomatisierung anwenden wollen, sich zunächst mit KI „vertraut zu machen“ und „klein anzufangen“. Ziel der Autoren ist es, Entscheidungsträger in der Industrie dazu zu ermutigen, KI einzuführen. „KI bringt frischen Wind in die Fertigung und unterstützt die Automatisierung im Zeitalter der Digitalisierung”, so ihre Aussage.

Unter künstlicher Intelligenz im eigentlichen Sinn versteht man Anwendungen, bei denen Maschinen Aufgaben ausführen, für die normalerweise menschliche Intelligenzleistungen wie Lernen, Urteilen und Problemlösen nötig sind. Dafür werden Tools und technische Lösungen entwickelt, mit denen der Mensch besser arbeiten kann, da sie seine Fähigkeiten erweitern.

Frost & Sullivan (F&S) erarbeitet gemeinsam mit Kunden visionäre Innovationen mit dem Ziel, die globalen Herausforderungen zu meistern und die damit verbundenen Wachstumschancen wahrzunehmen. Denn sie entscheiden letztlich über den Erfolg der Marktteilnehmer. Seit mehr als 50 Jahren entwickelt Frost & Sullivan Wachstumsstrategien für Global-1.000-Unternehmen, aufstrebende Firmen, den öffentlichen Sektor und Investoren. 

Februar 2020

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