Blaupause für die Zukunft

    

Zu den wesentlichen Aufgaben von Siemens Real Estate zählt es, die Siemens Geschäftseinheiten bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Nicht immer eine einfache Aufgabe, insbesondere wenn es sich um einen neuen und zugleich so rasch wachsenden Bereich wie MindSphere handelt. Erst 2016 auf der Hannover Messe vorgestellt, hat sich das offene IoT (Internet of Things) Betriebssystem von Siemens in kürzester Zeit weltweit einen Namen gemacht. Mit entsprechendem Bedarf an neuen Büroflächen. Schon heute ist MindSphere an global rund 20 Standorten mit Büros sowie an weiteren 20 mit sogenannten Application Centern vertreten – Tendenz steigend. Jüngstes Musterbeispiel: Das neue MindSphere-Office in Erlangen.

 

 

Auf über 4.000 Quadratmetern Fläche entstand dort in den vergangenen Monaten im obersten Stockwerk eines Siemens-Gebäudes im Herzen der Stadt ein modernes Arbeitsumfeld für bis zu 260 Mitarbeiter. Auch Teile der MindSphere-Geschäftsführung haben hier ihre Büros. Das Besondere daran: Das Erlanger Büro nutzt zwar Elemente des erfolgreichen Siemens Office Konzepts mit offenen Arbeitswelten und viel Freiraum für Kreativität und Zusammenarbeit, gleichzeitig wurde es aber speziell auf die MindSphere-Anforderungen angepasst.  

Neben besonders vielen offenen Bereichen für Treffen und Gespräche zählen dazu auch gesonderte Scrum-Areas, in denen nach dem gerade in der Software- Entwicklung beliebten Modell agil gearbeitet werden kann. Einen gehörigen Teil zum besonderen „Look“ des neuen Büros trägt außerdem das spezielle Design bei, das von MindSphere selbst entwickelt wurde.

 

 

Und das ist erst der Anfang, denn das Erlanger Büro ist gleichzeitig die Blaupause für zukünftige MindSphere Offices, die derzeit im Rahmen des globalen Rollouts geplant sind. Siemens Real Estate hat dazu ein umfangreiches Standort-Konzept entwickelt, bestehende Siemens-Standorte einbezogen, aber auch neue Flächen gesucht. Nun liegt die Entscheidung bei MindSphere und sobald sie gefallen ist, wird Siemens Real Estate die gewünschten Flächen nach den MindSphere-Anforderungen umgestalten.

 

 

„Wir wollen in den kommenden fünf Jahren global wachsen und auf allen Kontinenten vertreten sein“, so Carsten Speckmann, kaufmännischer Leiter von MindSphere. „Das ist eine große Herausforderung. Die Erwartungen sind hoch, und es geht um viel. Deshalb ist es wichtig, einen Partner wie Siemens Real Estate an der Seite zu haben, der unser Geschäft versteht und unsere Anforderungen verlässlich umsetzt.“