Modul 2

Die Bauarbeiten im Modul 2 des Siemens Campus laufen auf Hochtouren. Highlight wird das neue Empfangsgebäude. 
Eckdaten

Eckdaten

  • Realisierung: 2019 - 2022
  • Fläche: rd. 80.000 Quadratmeter
  • Arbeitsplätze: rd. 4.500
  • Struktur: Empfangsgebäude mit zentralem Siemens-Empfang, vier weitere Bürogebäude, 3 Parkhäuser
  • Bauweise: Größtes Holzhybrid-Bauprojekt Deutschlands (80 Prozent CO2-Ersparnis)
  • PKW-Stellplätze: rd. 2.300
  • Fahrradstellplätze: mind. 1.000
  • Weitgehend öffentliche Erdgeschossnutzung mit attraktiven Gastronomie- und Serviceeinrichtungen

 

Live Kamera

Drei Live Kameras ermöglichen einen Blick über die Baustelle des Modul 2:

  1. Blick vom Parkhaus im Modul 1 über die Günther-Scharowsky-Straße auf die Baustelle von Modul 2.
  2. Blick vom Dach des Plasma-Baus in Richtung Süd-Westen.
  3. Blick vom Dach des Hochhauses neben dem Plasma-Bau in Richtung Norden.

Siemens Empfangsgebäude

Highlight im zweiten Modul des Siemens Campus wird das neue Empfangsgebäude. Als zentrale Adresse und neues Gesicht von Siemens in Erlangen und der Metropolregion wird es die zeitgemäße Architektur der anderen Campus-Gebäude aufgreifen, mit seiner über zwei Etagen verglasten Eingangshalle aber leicht über diese hinausragen. Die Fassaden des Empfangsgebäudes werden mit Natursteinen aus dem Altmühltal gestaltet, die auch schon beim Siemens Headquarters in München die Fassade zieren.

Neben dem zentralen Siemens-Empfang in der repräsentativen Eingangshalle bietet das neue Empfangsgebäude auch eine große Konferenzzone mit Auditorium sowie ein eigenes, umfassendes Gastronomie-Angebot.

Vor dem Empfangsgebäude wird die derzeit noch vor dem Eingang „Freyeslebenstraße“ stehende Wings-Skulptur platziert. Als eine der weltweit vier, jeweils zehn Meter hohen Wings-Skulpturen des berühmten Architekten und Künstlers Daniel Libeskind spannt sie eine symbolisierte „Innovation Bridge“ zu den Standorten der anderen Skulpturen: in München vor dem Siemens Headquarters, in Berlin, dem Siemens Gründungsort, und in Mailand, wo die Skulpturen auf der EXPO 2015 erstmals ausgestellt wurden.

Holzhybrid-Bauweise

Im Modul 2 werden sowohl das zentrale Empfangsgebäude als auch die vier neuen Bürogebäude in der besonders nachhaltigen und innovativen Holzhybrid-Bauweise erstellt.

Dadurch werden bereits beim Bau gegenüber herkömmlicher Betonbauweise 80 Prozent CO2 vermieden, die Rohbauzeit verkürzt sich erheblich und auf der Baustelle werden deutlich weniger Staub, Lärm und Abfälle verursacht.

Und auch die Mitarbeiter profitieren, denn Holz sorgt für ein besonders angenehmes und gesundes Raumklima und eine bessere Luftfeuchtigkeit.

Übrigens: Die Holzhybrid-Bauweise ist so neu, dass sie in dieser Größenordnung erstmals im Modul 2 auf dem Siemens Campus Erlangen Anwendung findet.

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